Das Buchcover zeigt im Hintergrund ein altgedrucktes Blatt Papier mit handschriftlichen Notizen. Darauf befindet sich ein Porträt einer jungen Frau mit langen Haaren und einem sanften Gesichtsausdruck. Der Titel „VATERTAGE“ steht in großen lila Buchstaben oben, gefolgt vom Namen der Autorin „Anne Berest“ in kleinerer Schrift. Unten rechts steht „Roman“, während ein rotes Feld mit dem Text „SPIEGEL-Bestseller-Autorin“ in Weiß hervorsticht. Die Atmosphäre vermittelt eine nostalgische und persönliche Stimmung.
Vatertage
„Jede Ferien verließen wir unseren Pariser Vorort und fuhren in die Bretagne, die Heimat meines Vaters, wo er geboren worden war, genau wie sein Vater – und dessen Vater vor ihm.“Nach zwei Büchern über die Familie ihrer Mutter widmet Anne Berest dies neue Kapitel ihres Romanwerks dem väterlichen, dem bretonischen Zweig ihrer Familie. Schon der Ururgroßvater lebte im Finistere. Wie schon in „Die Postkarte“ vermischt sich die private mit der „großen“ Geschichte, von der Gründung der ersten Bauerngenossenschaften bis zum Mai 1968, von der deutschen Besatzung eines Dorfes im Léon  bis zur Zerstörung der Stadt Brest.
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Veranstaltungsdetails
Art:
Presse- und Lesereise
Datum:
03. Juni 2026
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Literaturhaus Hamburg,
Schwanenwik 38
22087 Hamburg
Autor:
Anne Berest
Inhalt:
Anne Berest mit „Vatertage“ in Hamburg
Moderator:
Marie-Alice Schultz
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Foto von Anne Berest

Anne Berest

Biografie

Anne Berest wurde 1979 in Paris geboren. Sie arbeitete als Schauspielerin, Regisseurin und gab eine Theaterzetischrift heraus, bevor sie 2010 ihren ersten Romanveröffentlichte, ›Traurig bin ich schon lange nicht mehr‹ . Es folgten ›Les Patriarches ( 2012), ein Buch über Francoise Sagan (2014) und ›Emilienne oder die Suche nach der perfekten Frau‹ (2015). Sie ist Co-Autorin des Bestsellers ›How to be a Parisian - Wherever you are. Liebe, Stil & Lässigkeit à la française‹, das in mehr als 35 Sprachen übersetzt wurde. 2017 schrieb sie gemeinsam mit ihrer Schwester Claire ein Buch über ihre Urgroßmutter: ›Ein Leben für die Avantgarde - Die Geschichte von Gabriële Buffet-Picabia‹. Mit ›Die Postkarte‹ gelang Anne Berest ein literarischer Coup  - das Buch war auf der Shortlist sämtlicher großer Literaturpreise in Frankreich und steht dort seit Erscheinen im September 2021 auf der Bestsellerliste.
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