USA: Amerika Buch
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Bücher über Amerika

Freitag, 15. Februar 2019 von Piper Verlag


Über Amerika und die Amerikaner

von Obama bis Donald Trump, von NSA bis TTIP: Wie tickt die USA? Wie wurde das Land zur Weltmacht?

Gebrauchsanweisungen für Amerika

Paul Watzlawicks „Gebrauchsanweisung für Amerika“ entstand bereits 1978 und ist der Pilotband für die erfolgreiche „Gebrauchsanweisungen“-Reihe. Der Klassiker des Bestseller-Autors hat bis heute kaum an Aktualität verloren. Tatsächlich mögen einige der enthaltenen Tipps veraltet erscheinen, so zum Beispiel die Erläuterung der bei Telefonie im Inland anfallenden Gebühren, sowie der Rat, statt der Post, doch lieber den schnellen Weg eines Faxes zu wählen.

Umso amüsierter betrachtet der Leser bis heute gültige Stereotypen, nach welchen nicht nur beim Essen Quantität vor Qualität gilt, in jedes Klassenzimmer, jede Kirche und jeden Vorgarten eine Flagge gehört, die den Patriotismus eines echten Amerikaners beweist und dass jede Lappalie, die dem amerikanischen Geiste gegen den Strich geht, vor Gericht gezerrt werden muss. Witzig und charmant beschreibt der Amerikakenner Sitten und Unsitten, die durchaus dazu anregen, auch mal vor der eigenen Haustür zu kehren.

New York, New York

Bücher rund um den Big Apple

„Ich war noch niemals in New York“ – wer denkt nicht sofort an dieses Lied wenn er New York hört?

Die Stadt wird aber nicht nur von Sängern wie Frank Sinatra, Alicia Keys und der Band Sportfreunde Stiller besungen, auch unzählige Filme und nicht zuletzt die Serie „Sex and the City“ spielen in New York.
 
Die Stadt ist ein Sehnsuchtsort, ein Traum, eine pulsierende Metropole voller Magie und Faszination. Auch wenn man noch nie da war, hat man sofort Bilder vom Central Park oder vom Times Square im Kopf. Klar, dass die Stadt, die so viele Emotionen in einem auslöst, auch häufig in der Literatur auftaucht: Ob als Lebensmittelpunkt, Ort aus der Vergangenheit oder Reiseziel – der Big Apple zieht einen magisch an.

Ein Insiderbericht über Donald Trump im Weißen Haus

Die frühere Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses Omarosa Manigault Newman hat ein Buch über Donald Trump geschrieben: „Entgleisung“ ist ihr erschütternder Insiderbericht über den besorgniserregenden Zerfall der US-Demokratie und die moralischen Abgründe im System Trump.

Der bislang einzige Einblick in das System Trump aus erster Hand

Nur wenige Mitarbeiter in Donald Trumps engstem Kreis kennen den Präsidenten länger und besser als Omarosa Manigault Newman. Bereits vor fünfzehn Jahren begegneten sie sich am Set einer TV-Show, setzten die Zusammenarbeit während des Präsidentschaftswahlkampfs fort und arbeiteten schließlich Tür an Tür im Weißen Haus. Beruflich profitierte Manigault Newman von der Nähe zu Trump – als Mensch hielt sie seine Verunglimpfungen von Frauen, Afroamerikanern und Kritikern irgendwann nicht mehr aus. Trotz handfester Drohungen aus Trumps engstem Kreis entschied sie schließlich, mit Beweisen für Korruption, Rassismus und Inkompetenz an die Öffentlichkeit zu gehen. „Entgleisung“ ist ihr erschütternder Insiderbericht über den besorgniserregenden Zerfall der US-Demokratie und die moralischen Abgründe im System Trump.

Interview mit der Lektorin

1.„Entgleisung“ ist ein besorgniserregender Bericht über die aktuelle Situation im Weißen Haus, verfasst von einer der engsten Mitarbeiterinnen Donald Trumps. Was war Ihre erste Reaktion, nachdem Sie den Text gelesen haben?

Ehrlich gesagt hatte ich vor Beginn der Lektüre nicht erwartet, dass mich ein weiteres Enthüllungsbuch über Donald Trump so in Alarmbereitschaft versetzen würde. Doch Omarosa Manigault Newmans Bericht ist nicht nur ein Buch über den besorgniserregenden Zustand des mächtigsten Mannes der Welt, sondern auch ein sehr persönliche Buch über Rassismus, Frauenhass und die Unfähigkeit dieses Präsidenten. Die Autorin geht dabei aber auch sehr hart mit sich selbst ins Gericht und macht durch diese Reflektiertheit und Offenheit begreifbar, wie sie als Frau afroamerikanischer Herkunft im System Trump tätig sein konnte.

 

2. Seit Trump gewählt wurde, sind einige sogenannte „Enthüllungsbücher“ über ihn erschienen, zum Beispiel „Feuer und Zorn“. Inwiefern unterscheidet sich „Entgleisung“ Ihrer Meinung nach von den bisher erschienenen Büchern zu diesem Thema?

„Entgleisung“ unterscheidet sich ganz klar durch die persönliche Perspektive von Omarosa Manigault Newman, die aus dem Innersten des Weißen Hauses berichten kann, da sie überall selbst dabei war. Das ist bisher einzigartig. Endlich mal keine kalte Analyse, sondern der Insiderbericht einer Frau, die sich aus sehr schwierigen Verhältnissen hochgearbeitet hat und der ihre eigenen moralischen Überzeugungen wichtiger waren als Einfluss, Geld und Macht.

 

3. Welche Erwartungen hatten Sie an das Buch? Wurden sie erfüllt?

Unbedingt! Nicht zuletzt durch die hervorragende und schnelle Arbeit der Übersetzer konnten wir dieses hochaktuelle Buch innerhalb weniger Wochen publizieren. Das große Presseecho und die Begeisterung, die uns aus dem Buchhandel entgegenschlug, haben uns dabei sehr motiviert.

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Eine ehemalige Mitarbeiterin von Donald Trump packt aus

Nur wenige Mitarbeiter in Donald Trumps engstem Kreis kennen den Präsidenten länger und besser als Omarosa Manigault Newman. Bereits vor fünfzehn Jahren begegneten sie sich am Set einer TV-Show, setzten die Zusammenarbeit während des Präsidentschaftswahlkampfs fort und arbeiteten schließlich Tür an Tür im Weißen Haus. Beruflich profitierte Manigault Newman von der Nähe zu Trump – als Mensch hielt sie seine Verunglimpfungen von Frauen, Afroamerikanern und Kritikern irgendwann nicht mehr aus. Trotz handfester Drohungen aus Trumps engstem Kreis entschied sie schließlich, mit Beweisen für Korruption, Rassismus und Inkompetenz an die Öffentlichkeit zu gehen. "Entgleisung" ist ihr erschütternder Insiderbericht über den besorgniserregenden Zerfall der US-Demokratie und die moralischen Abgründe im System Trump.
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Eine Ex-Mitarbeiterin von Donald Trump packt aus

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„Wenn ich nicht nach Washington zurückgegangen und in der Trump-Administration angefangen hätte, welche andere Schwarze im Umfeld Trumps hätte es dann getan? Ich war die einzige, die in einer Position war, Trump an seine Wahlkampfversprechen gegenüber Farbigen unter dem Slogan „Was habt ihr zu verlieren“ zu erinnern. Sowie ich offiziell zum Übergangsteam gestoßen war, stellte ich sämtliche Versprechen und Selbstverpflichtungen zusammen, die Trump im Wahlkampf gegenüber Schwarzen und Dunkelhäutigen gemacht hatte – von Chicago bis Flint, an junge männliche Schwarze, an Haiti, an schwarze Kirchen: Er werde die Armut bekämpfen, das Schulwesen verbessern, den Bandenkrieg auf den Straßen beenden. Ich betrachtete diese Liste als meinen persönlichen Maßstab für unsere Fortschritte.“

„Trump konnte sich während der Vorbesprechung einfach nicht konzentrieren. Er war abgelenkt, gereizt und kurz angebunden. Ich ging die Rede mit ihm durch, aber er schaffte es nicht, sich die Stichpunkte einzuprägen. Wieder und wieder erklärte ich ihm, was er während der Veranstaltung und danach bei der Pressekonferenz sagen sollte, aber er konnte sich nicht einmal die zentralen Begriffe einprägen und stolperte über lange Wörter, die wir durchstrichen und durch einfachere Begriffe ersetzten.

Er hatte sich seit seiner besten Zeit dramatisch verändert. In der allerersten Staffel von The Apprentice gibt es eine Folge, in der ein Bewerber, der bei einer Aufgabe Verluste gemacht hat, mit Trump in Streit gerät. Donald Trump wies ihm nach, dass er unrecht hatte, indem er auswendig eine Zahlenkolonne wiederholte, sie zügig im Kopf ausrechnete und zu dem Schluss kam, der rechenschwache Bewerber gehöre gefeuert. So gewandt und clever war er einmal. Aber jetzt? Trump war geistig träge geworden.“

Über die Autorin

Bevor Omarosa Manigault Newman in führender Funktion für die Kommunikationsabteilung des Weißen Hauses tätig war, arbeitete sie unter anderem vor und hinter der Kamera diverser TV-Shows sowie als Dozentin an der Howard School of Business. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Jacksonville, Florida.

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