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National Book Critics Circle Award

Maggie O’Farrell gewinnt den National Book Critics Circle Award

Maggie O’Farrell erhält für ihr Buch „Judith und Hamnet“ den National Book Critics Circle Award für den besten Roman des Jahres 2020. „Judith und Hamnet“ ist auf Deutsch in der Übersetzung von Anne-Kristin Mittag im Piper Verlag erschienen.

Die Vorsitzende des NBCC Fiction Committee, Jana Ciabattari, begründete das Urteil der Jury wie folgt: „Wir wissen eine ganze Menge über Shakespeares literarisches Schaffen, aber so gut wie nichts über sein Privatleben. Maggie O’Farrell nimmt sich dieser weißen Leinwand in ihrem Roman begeistert an und zeichnet ein herrliches Bild des Dramatikers und seiner Familie. (…) Mit sicheren Strichen erweckt die Autorin Shakespeares Sohn so plastisch zum Leben, dass sein Tod den Leser nicht ungerührt lässt. ›Judith und Hamnet‹ lotet die subtile Macht der Trauer aus und begegnet ihr mit Freude und Schönheit. Stilistisch von der ersten bis zur letzten Seite herausragend, entsteht so langsam eine Vision davon, wie die Kunst Verluste transformieren und transzendieren kann, eine Vision, die gerade angesichts des schwierigen Jahrs, das hinter uns liegt, eindrücklich nachhallt.“

Die Preisverleihung fand am 25. März 2021 statt und ist online weiterhin abrufbar: https://www.crowdcast.io/e/nbcc2020stream/1 (ab 02:16:50).

Blick ins Buch
Judith und HamnetJudith und HamnetJudith und Hamnet

Roman

Über ein halbes Jahr in den Top 10 der Sunday TimesEiner der fünf besten Romane des Jahres der New York Times„Maggie O’Farrell erzählt eine der spannendsten Geschichten überhaupt: die Geschichte, wie aus Leben Literatur wird. Magisch!“ Denis ScheckAgnes sieht ihn und weiß: Das wird er sein. Dabei ist der schmächtige Lateinlehrer aus Stratford-upon-Avon noch nicht einmal achtzehn. Egal, besser, sie küsst ihn schnell. Besser, sie erwartet ein Kind, bevor ihr einer die Heirat verbieten kann. Vierzehn Jahre später sind es drei Kinder geworden. Doch wie sollen sie auskommen, solange ihr Mann wer weiß was mit diesen Theaterstücken treibt? Er ist in London, als der elfjährige Hamnet die Beulen am Hals seiner Zwillingsschwester Judith ertastet. Als Agnes im Blick ihres Sohnes den Schwarzen Tod erkennt.Maggie O’Farrell entdeckt den bedeutendsten aller Dramatiker neu, als Liebenden und als Vater. Vor allem aber erzählt sie zum ersten Mal die unvergessliche Geschichte seiner eigensinnigen, zärtlich kühnen Frau: Agnes.„Judith und Hamnet verknüpft auf grandiose Weise Liebe und Tod, untröstliche Trauer und Hoffnung, Hamnets einsames Sterben und sein Fortleben im Werk des abwesenden Vaters.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung»Maggie O’Farrell ist eine absolute Ausnahmeerscheinung. Offenbar kann sie beim Schreiben so ziemlich alles tun, was sie will.« The Guardian „Judith und Hamnet ist ein brillanter Roman.“ Süddeutsche Zeitung»O’Farrells Geniestreich besteht darin, die Spärlichkeit der Informationen über Shakespeares Privatleben als literarische Chance zu begreifen – und in der Verbindung, die sie zwischen seinem toten Sohn und seinem großartigsten Stück herstellt.« The New York Times „Was Maggie O’Farrells Schaffen auf eine andere Stufe hebt, sind ihre scharfsinnige Beobachtungsgabe und ihre Figuren, so herzzerreißend lebendig, dass man sie manchmal direkt in den Arm nehmen will.“ The Sunday Times„Es gibt Bücher, die stoßen eine Tür auf und schubsen einen hinein in ein Jetzt, das so nah, so absolut erscheint wie der eigene Herzschlag. Jede Zeile hat bei Maggie O’Farrell etwas Pulsierendes, und zugleich spürt man in jedem Moment, wie fragil der Lebensstrom ist und dass jede Fülle plötzlich vorbei sein kann.“ Brigitte„Maggie O’Farrell gelingt es meisterlich, sich in die Gefühle von Agnes, einer Frau, die im 16. Jahrhundert lebte, hineinzuversetzen.“ Deutschlandfunk„Eine zu Tränen rührende und doch tröstliche Geschichte über Liebe und Tod in Pandemie-Zeiten.“ MDR Kultur„Ein Buch wie ein schimmerndes Wunder.“ David Mitchell
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Mit sicheren Strichen erweckt die Autorin Shakespeares Sohn so plastisch zum Leben, dass sein Tod den Leser nicht ungerührt lässt.


Aus der Begründung der Jury

Maggie O'Farrell

Über Maggie O'Farrell

Biografie

Maggie O’Farrell, 1972 in Nordirland geboren, zählt zu den wichtigsten irisch-britischen Autorinnen ihrer Generation. Sie wurde mit dem Somerset Maugham Award und dem Costa Book Award ausgezeichnet, ihr Memoir „Ich bin, ich bin, ich bin“ führte über Monate die Sunday Times-Bestsellerliste an. Ihr neuer Roman „Judith und Hamnet“, ebenfalls ein Sunday Times-Bestseller, gewann den Women’s Prize for Fiction 2020 und den British Book Award 2021 für den besten Roman. Maggie O’Farrell lebt mit dem Schriftsteller William Sutcliffe und den drei gemeinsamen Kindern in Edinburgh.

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