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Annie Stone über das Schreiben
von erotischen Liebesromanen

Mittwoch, 06. April 2016 von Annie Stone / Piper Verlag


Die erfolgreiche Self-Publisherin Annie Stone schreibt moderne erotische Liebesromane.  Bei Piper Fahrenheit erscheint nun ihr Erstlingswerk „Emma – Writing her own Story“ an, das sie für uns exklusiv überarbeitet und aktualisiert hat. Außerdem erfahren Sie in der neuen Novella „Emma und Drew – Writing our Story“, wie es mit dem Paar weitergeht.

Im Interview spricht sie darüber, wie ihre Liebesgeschichten entstehen und was sie inspiriert.

„Dies ist eines der witzigsten und offenherzigsten Bücher, die Sie je über einen christlichen, saufenden Veganer, der elektronische Musik macht, gelesen haben.“


Annie Stone

Annie, du wolltest schon immer schreiben. Erst hat deine Mutter alles für dich tippen müssen, sobald du selbst schreiben konntest, hast du deinen Vater von seinem PC verdrängt. Wann war dir klar, dass du das Schreiben auch zu deinem Beruf machen möchtest?

Annie Stone: „Schriftstellerin zu sein war immer mein absoluter Traumberuf, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich jemals die Chance haben würde. Als meine ersten Veröffentlichungen als Selfpublisherin gut bei den Leser*innen ankamen, war das für mich eine große Überraschung. Ich habe dann relativ schnell meinen Job gekündigt und bin seit fast zwei Jahren hauptberuflich als Autorin tätig.“


Emma Maddox ist Autorin und schreibt erotische Romane. Annie Stone ist … Autorin und schreibt erotische Romane. Wie viel Annie ist in Emma?

„Emma ist mit Sicherheit die Figur, die am meisten von mir enthält, aber obwohl ich meinen Protagonistinnen immer Eigenschaften von mir mitgebe, ist das meiste einfach nur meiner Fantasie entsprungen. Ich hab keine Katze und leider auch keinen Drew …“


Du schreibst und schreibst und schreibst – unfassbar viel! Wie kommen dir die Ideen für deine Geschichten?

„Momentan sprudeln die Ideen tatsächlich reichlich. Ich werde von allem Möglichen inspiriert: von Filmen, Büchern, realen Lebenssituationen, Kunst und Musik. Meine Freunde wissen, dass alles, was sie sagen, in einem Buch enden kann ;-) Ganz oft kommen mir die Ideen aber auch während des Schreibens. Ich schätze, Kreativität fördert Kreativität. “


Nicht nur Emma, sondern auch ihre Freundinnen Mel und Kate durchleben die ganze Gefühlsachterbahn. Tut es dir manchmal weh, deine Figuren so leiden zu lassen?

„Ich liebe alle meine Figuren, daher tut es mir sehr weh, wenn sie leiden müssen. Bei einem Buch habe ich so heftig geheult, dass ich vor lauter Tränen nicht mehr weiterschreiben konnte. Ich bin immer der größte Fan meiner Charaktere und leide kräftig mit. Aber ich denke, dass man das auch in meinen Geschichten spürt und sie daher so viele Leser*innen haben.“



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