getAbstract International Book Award
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Ausgezeichnet mit dem getAbstract International Book Award 2019

Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse erhielt Kai Strittmatter den getAbstract International Book Award 2019 für sein Buch „Die Neuerfindung der Diktatur."

Wie China den digitalen Überwachungsstaat aufbaut und uns damit herausfordert“, das im Piper Verlag erschienen ist. Der Preis, der seit 2001 vergeben wird, zeichnet je zwei deutsche und zwei englische Wirtschaftsbücher aus, die in hervorragender Weise abbilden, wer die neuen Vordenker sind und wer welchen Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen hat.

Der Sinologe Kai Strittmatter legt in seinem Buch dar, wie China unter Xi Jinping wirtschaftlich, politisch und militärisch danach strebt, eine Großmacht zu werden. Strittmatter war für die „Süddeutsche Zeitung“ langjähriger Korrespondent in Peking, zwischenzeitlich berichtete er über die Türkei und Griechenland.

Heute ist Strittmatter Skandinavien-Korrespondent.

„Die Neuerfindung der Diktatur“ wurde aus 10.000 Neuerscheinungen von getAbstract ausgewählt.

Mehr zum Preis: https://www.getabstract.com/de/bookaward

Blick ins Buch
Die Neuerfindung der DiktaturDie Neuerfindung der DiktaturDie Neuerfindung der Diktatur
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Wie China den digitalen Überwachungsstaat aufbaut und uns damit herausfordert

China ist Boomland, längst einer der Motoren der Weltwirtschaft. Innenpolitisch blieb das Land dabei immer autoritär, außenpolitisch zurückhaltend. Doch unter Xi Jinping, dem mächtigsten Staats- und Parteichef seit Mao, erfindet sich der autoritäre Staat neu, in offener Konkurrenz zum Westen. China marschiert nun selbstbewusst in die Welt, gleichzeitig gewährt sich sein System ein Update mit den Instrumenten des 21. Jahrhunderts: Peking setzt auf Big Data und künstliche Intelligenz wie keine zweite Regierung. Die Partei glaubt, den perfektesten Überwachungsstaat schaffen zu können, den die Erde je gesehen hat. Das Ziel ist die Kontrolle der KP über alle und alles. Kai Strittmatter beschreibt die Mechanismen der Diktatur, er zeigt, wie Xi Jinping China umbaut und was diese Entwicklung für uns bedeutet.
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Nein, nicht in Italien: Chinakenner Kai Strittmatter weiß, wo Pasta und Fußball wirklich erfunden wurden. Wieso Sie China nie ohne Ohrenstöpsel betreten sollten. Wie Sie sich für Zufallsbegegnungen im Zug­abteil oder auf dem Plumpsklo wappnen. Weshalb Chinesen am liebsten in Scharen auftauchen und wieso sie sehr wohl das „r“ rollen können. Warum sie uns plötzlich die Milch wegtrinken und was sie außer „Sissi“ und Audis sonst noch an Deutschland mö­gen. Dass der Mao-Anzug in China gar nicht Mao-Anzug heißt und trotzdem ein Comeback als schickes Modezitat feiert. Wie die Kommunisten heute Kon­fu­zius und die Pandabären für sich einspannen und überhaupt die größte Fälschung des Landes sind. Und was bei alledem Frühlingsrollen und Weißwürste ge­meinsam haben.
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Kai Strittmatter

Über Kai Strittmatter

Biografie

Kai Strittmatter, Jahrgang 1965, studierte Sinologie in München, Xi’an (Volksrepublik China) und Taipei (Taiwan). Für die „Süddeutsche Zeitung“ war er ab 1997 acht Jahre lang Korrespondent in Peking. Von 2005 bis 2012 berichtete er für die SZ von Istanbul aus über die Türkei und Griechenland, von 2012 bis 2018 war er wieder deren Korrespondent in Peking. Inzwischen ist er Skandinavien-Korrespondent für die Zeitung. Er gilt als einer der besten China-Kenner Deutschlands. Bei Piper von ihm erschienen: „Gebrauchsanweisung für China“, „Gebrauchsanweisung für Istanbul“ und „Die Neuerfindung der Diktatur“.

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