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Das Buchcover zeigt einen holografischen Hintergrund in sanften Pastellfarben, der eine nostalgische Atmosphäre der 90er Jahre vermittelt. In der Mitte stehen die Titel „ZU GEIL FÜR DIESE WELT“ in großen, fetten, schwarzen Buchstaben mit weißen, hervorgehobenen Worten. Darunter steht in kleinerer Schrift: „DIE 90ER – EUPHORIE UND DRAMA EINES JAHRZEHNTES“. Der Name des Autors, „Joachim Hentschel“, ist oben in einer schmalen Schrift positioniert. Am unteren Rand ist das Verlagslogo „PIPER“ sichtbar.

Zu geil für diese Welt - eBook-Ausgabe

Die 90er - Euphorie und Drama eines Jahrzehnts
9,99 €
02.11.2018
320 Seiten
978-3-492-99202-2

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Beschreibung

Die 90er-Jahre sind nicht nur Piercing und Techno, Buffalo-Schuhe und Neonazis. Dieses stilprägende Jahrzehnt ist zum Scharnier zwischen zwei Zeitaltern geworden: Seine Bewohner vollzogen die Deutsche Einheit, erfanden das Internet, bewunderten die totale Sonnenfinsternis, feierten die Loveparade in Berlin, jubelten den Spice Girls und Nirvana zu, schufen einen nie gekannten Aktienboom und waren im TV live dabei, als Sarajevo beschossen und Helmut Kohl abgewählt wurde. Joachim Hentschel berichtet von den ersten Raves, spricht mit VIVA-Moderatorinnen, besucht Revival-Partys, liest in alten…

Die 90er-Jahre sind nicht nur Piercing und Techno, Buffalo-Schuhe und Neonazis. Dieses stilprägende Jahrzehnt ist zum Scharnier zwischen zwei Zeitaltern geworden: Seine Bewohner vollzogen die Deutsche Einheit, erfanden das Internet, bewunderten die totale Sonnenfinsternis, feierten die Loveparade in Berlin, jubelten den Spice Girls und Nirvana zu, schufen einen nie gekannten Aktienboom und waren im TV live dabei, als Sarajevo beschossen und Helmut Kohl abgewählt wurde. Joachim Hentschel berichtet von den ersten Raves, spricht mit VIVA-Moderatorinnen, besucht Revival-Partys, liest in alten BRAVO-Ausgaben – und ergründet so die Seele eines Jahrzehnts, das historisch eingeklemmt zwischen Mauerfall und 9/11 sehnlichst darauf wartet, von uns wiederentdeckt zu werden.

Über Joachim Hentschel

Foto von Joachim Hentschel

Biografie

Joachim Hentschel, Jahrgang 1969, erlebte die 90er-Jahre in Deutschland, England und den USA, schrieb erste Reportagen und sah angeblich dem Sänger Beck ähnlich. Später arbeitete er als Journalist für die Süddeutsche Zeitung, GQ, Rolling Stone, Wired und Business Punk. Zu seinen Interviewpartnern...

Mehr über Joachim Hentschel
Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Ein unterhaltsamer und doch reflektierter Rückblick auf ein ›Jahrzehnt als Scharnier zwischen zwei Zeitaltern‹.“

SWR "kunscht!"

„Hentschel beschreibt all das mit Akkuratesse, vor allem aber mit offenkundiger Liebe nicht nur zum Thema, sondern auch zum Wort.“

Musikexpress

„Lässige Geschichtsschreibung zum aktuellen 90er-Revival.“

Dresdner Morgenpost

„Joachim Hentschel nimmt sich in seinem amüsanten Buch der noch unterschätzen Dekade mitsamt Peinlichkeiten an.“

Nürnberger Zeitung

„Hentschel bietet (...) den Vorteil, dass er das Jahrzehnt gut eingrenzt. Er lässt es am 9. November 1989 mit dem Fall der Mauer beginnen und am 11. September 2001 mit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York enden. Über diese Markierung hinaus liefert Hentschel ziemlich treffende Charakterisierungen der umgebenden Jahrzehnte.“

FAS

„Es kommt so ziemlich alles vor, was es gab in den Neunzigerjahren - erstaunlich sinnvoll und lesbar strukturiert.“

Der Spiegel - Online

„Eine Zeitreise mit vielen Erkenntnissen.“

Buchreport Express

„Hentschel kramt zum einen in der Mottenkiste der Popkultur und verhilft so mancher Perle zu neuem Glanz. Doch auch brandaktuelle, politische Fragen – was denn mit den einstigen Freiheitsversprechen geworden sei, warum Europa wieder auseinanderdrifte – werden gestellt.“

Badische Zeitung

„In seinem Buch ›Zu geil für diese Welt‹ hat Joachim Hentschel das Jahrzehnt für alle, die nicht gern daran erinnert werden möchten, zu einer Epoche aufgeräumt. Es war nicht alles schlecht.“

Welt am Sonntag

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Joachim Hentschel
Zu geil für diese Welt.