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Für immer sein MondFür immer sein Mond

Für immer sein Mond

Roman

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Für immer sein Mond — Inhalt

Zwei Lebenswelten, zwei Kulturen, ein Schicksal: die berührende Geschichte von Marie und Melih.

Melih, ein junger Mann aus Damaskus – und einer der Millionen Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland kamen. Marie, eine der vielen Helferinnen, die sich für Geflüchtete einsetzen, Mutter und in einer langjährigen Partnerschaft. Seit sie Melih im Deutschkurs kennengelernt hat, kreist ihr ganzer Alltag immer mehr um ihn. Die beiden verstricken sich in eine heimliche Liebesbeziehung, die nicht sein darf. Beide wissen: So kann es nicht weitergehen, doch können sie voneinander nicht lassen...

»Wenn je eine Frau in den Armen eines Mannes dahingeschmolzen ist, dann ich. Ich verflüssigte mich einfach, da war nichts Festes mehr, kein Widerstand, nur Hingabe.«

 

Bei »Für immer sein Mond« handelt es sich um eine überarbeitete Gesamtausgabe der bereits von der Autorin selbst publizierten Werke: »Für immer sein Mond« und »Ein Morgen wie Jasmin«.

€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Erschienen am 03.07.2018
252 Seiten
EAN 978-3-492-50160-6
€ 6,99 [D], € 6,99 [A]
Erschienen am 03.07.2018
252 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-98438-6
Marie Enters

Über Marie Enters

Biografie

Die Autorin, geboren 1962 in Paderborn, wuchs in einer Kleinstadt in Ostwestfalen auf. Im Anschluss an das Fachabitur und eine Ausbildung zur Buchhändlerin zog sie ins Bergische Land, wo sie seither lebt und arbeitet. 2011 machte sie sich als Werbetexterin selbstständig. Zugleich...

Kommentare zum Buch

Leise, feinfühlige Seelenreise
Michaela Göhr am 24.07.2018

Ganz ehrlich: Ich mag keine Lovestorys. Das größte Kompliment, das ich diesem Roman machen kann, ist, dass ich ihn trotzdem gern gelesen habe.   Dies ist eine Liebesgeschichte, sogar eine ziemlich ungewöhnliche. Und doch steckt viel mehr dahinter: Drama, Flüchtlingsproblematik, kulturelle und religiöse Unterschiede, Sprachverwirrung und zwei Welten, die unversehens aufeinanderprallen, ineinander gleiten, sich überlagern, ohne jemals eins werden zu können. Diese leise, romantisch-dramatische Erzählung unreflektiert ins Genre „Liebesroman“ einzusortieren, wäre so unpassend, wie „Schneewittchen“ als Krimi zu deklarieren oder „Der Kleine Prinz“ als reines Kinderbuch zu bezeichnen. Die dreiundfünfzigjährige Marie verliebt sich in den zwanzig Jahre jüngeren syrischen Flüchtling Melih, als dieser ihr seine Gefühle für sie zeigt. Für beide scheint diese Beziehung aussichts- und hoffnungslos, da nicht nur der große Alters- und Kulturunterschied sie trennt. Aber Gefühle sind oft stärker als der Verstand. Flüssig und angenehm zu lesen, in der Ich-Perspektive geschrieben und mit feinfühligen, thematisch passenden Gedichten durchsetzt, weckt dieser Roman Mitgefühl und Verständnis, lässt mich ins Wechselbad der Gefühle eintauchen sowie in den Kampf zwischen Kopf und Herz, nimmt mich mit auf die leise Reise zweier Seelen, die untrennbar verbunden und doch nicht füreinander bestimmt sind.

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