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Die Bibliothek der guten Taten
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„Wunderbar zu lesen – auch wenn es um Trauer und Herzschmerz geht, ist er dennoch erfrischend, lebensbejahend, mit viel gutem Humor und witzigen Dialogen.“
Radio EuroherzBeschreibung
Vom Verlieren und Finden des Glücks
Lucie liebt Worte und Menschen. Als ihr Leben durch einen Schicksalsschlag aus den Fugen gerät, verlässt sie Paris und zieht nach Saint-Malo ins Haus ihrer Großeltern. Es ist ein großes, altes Haus, das sie schon bald mit Leben, frischem Butterkuchen und neuen Mitbewohnern füllt: dem ewig mürrischen Witwer Léonard, der psychisch fragilen Buchhändlerin Vivianne und der jungen Ausreißerin Camille. Um ihnen allen zu helfen, gründet Lucie eine kleine Bibliothek, einen Ort des Glücks. Doch wird es ihr gelingen, auch ihre eigenen Dämonen zum Schweigen zu bringen?
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Vom Verlieren und Finden des Glücks
Lucie liebt Worte und Menschen. Als ihr Leben durch einen Schicksalsschlag aus den Fugen gerät, verlässt sie Paris und zieht nach Saint-Malo ins Haus ihrer Großeltern. Es ist ein großes, altes Haus, das sie schon bald mit Leben, frischem Butterkuchen und neuen Mitbewohnern füllt: dem ewig mürrischen Witwer Léonard, der psychisch fragilen Buchhändlerin Vivianne und der jungen Ausreißerin Camille. Um ihnen allen zu helfen, gründet Lucie eine kleine Bibliothek, einen Ort des Glücks. Doch wird es ihr gelingen, auch ihre eigenen Dämonen zum Schweigen zu bringen?
Der zauberhafte Wohlfühlroman aus Frankreich über ein Haus in der Bretagne, den Duft von Butterkuchen und die heilende Kraft von Büchern.
Über Cali Keys
Aus „Die Bibliothek der guten Taten“
Kapitel 1
Der Aufbruch
„Wenn du nicht gehst, Lucie, gehen wir beide zugrunde.“
Mit diesen Worten hatte mich Lionel nach unserem Sonntagsbrunch, während wir mit Toast und Schinken hantierten, ganz unerwartet konfrontiert.
Seine traurigen Augen und der Schmerz, der in ihnen lag, hatten mir deutlich klargemacht, dass er es ernst meinte und recht hatte. Es war schon lange etwas zugrunde gegangen. Und zwar in mir. Seit eineinhalb Jahren. Während ich den Blick auf mein Rührei gerichtet hielt und mit meiner Gabel herumspielte, fand ich gerade noch den Mut, ihn zu fragen: »Und [...]
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