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Das kleine Hotel unter den Kirschblüten
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Beschreibung
Von Neuanfängen, Träumen und der Liebe an unerwarteten Orten. Für Fans von Julie Caplin und Miriam Covi
„In klaren Nächten, so wie heute, kannst du sehen, wie der Himmelsfluss mit dem Horizont verschmilzt, in der Ferne, dort wo nichts als Meer ist, nichts als Wasser. Dort werden die Seesterne geboren, in den warmen Sommernächten.“
Das Leben von Ursula Masuda könnte so schön sein, denn nach jahrelanger harter Arbeit floriert ihr geliebtes Hotel. Wären da nicht die dauernörgelnden Schwiegereltern und ihre lieblose, zerrüttete Ehe. Als Ursula auf eine traumhafte Bucht in der japanischen Provinz…
Von Neuanfängen, Träumen und der Liebe an unerwarteten Orten. Für Fans von Julie Caplin und Miriam Covi
„In klaren Nächten, so wie heute, kannst du sehen, wie der Himmelsfluss mit dem Horizont verschmilzt, in der Ferne, dort wo nichts als Meer ist, nichts als Wasser. Dort werden die Seesterne geboren, in den warmen Sommernächten.“
Das Leben von Ursula Masuda könnte so schön sein, denn nach jahrelanger harter Arbeit floriert ihr geliebtes Hotel. Wären da nicht die dauernörgelnden Schwiegereltern und ihre lieblose, zerrüttete Ehe. Als Ursula auf eine traumhafte Bucht in der japanischen Provinz stößt, ist sie daher sicher: Es ist Zeit für einen Neuanfang! Denn dies ist der perfekte Platz für ihren großen Traum, eine Wellness-Oase, in der sich gestresste Menschen erholen können. Doch Ursula hat nicht mit dem Widerstand der ansässigen Kommune von Selbstversorgern, Künstlern und Dichtern gerechnet. Insbesondere die Landbesitzerin Tomoko ist von den Plänen gar nicht begeistert, während ihr sympathischer Bruder Daisuke plötzlich Ursulas Herz höherschlagen lässt ...
Dieses Buch erschien bereits 2023 unter dem Titel „Das kleine Hotel am Himmelsfluss“
Über Francis Kaufmann
Aus „Das kleine Hotel unter den Kirschblüten“
Kapitel 1
„Gut, bringen wir es hinter uns“, sprach Ursula kaum hörbar zu sich selbst. Dezent seufzte sie, während sie aus der dunkelblauen Limousine der Schwiegereltern stieg, fast synchron mit Shinji Masuda, ihrem Mann.
Seit geraumer Zeit kam es nur noch selten vor, dass Ursula und Shinji etwas zeitgleich taten, sich dem Rhythmus ehelicher Harmonie hingaben. Jetzt standen sie ebenso schweigsam wie unbeteiligt auf einem Parkplatz, mitten im Wald, unter einem leuchtend roten Shintô-Tor, das beinahe bis in die Wipfel uralter Kiefern ragte.
Shinji schwellte die Brust [...]
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