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Das Blut der heiligen Anastasia

Das Blut der heiligen Anastasia

Ein Neapel-Krimi

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Das Blut der heiligen Anastasia — Inhalt

Die schöne Stella ist Schlagersängerin und muss von der Liebe singen. Doch im Moment ist ihr gar nicht danach, denn der Mann, der ihr Herz zum Schmelzen bringt, ist spurlos verschwunden. In ihrer Not wendet sie sich an den raubeinigen Privatermittler Willy Calone und entfacht ein gefährliches Feuer. Nicht nur weil Willy ihrem Charme erliegt, sondern weil seine Nachforschungen im Schatten des Vesuvs zwei mächtige Familienclans aufschrecken …

€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 15.09.2014
Übersetzt von: Luis Ruby
256 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-98141-5

Leseprobe zu »Das Blut der heiligen Anastasia«

… die Forderung der natürlichen Begierden, vermöge deren jeder den Gebrauch der gemeinsamen Dinge für sich allein verlangt.

 

Thomas Hobbes, De Cive

 

Wer gehabt hat, hat gehabt, hat gehabt, wer gegeben, hat gegeben, hat gegeben …

 

Fiorelli-Valente, Simmo ’e Napule paisà

 

1

 

Er war glücklich, aber auch ein bisschen unglücklich.
Er packte das Lenkrad mit der Linken und führte die Rechte zur Nase, um die letzten Spuren ihres Duftes zu genießen. Dabei kam ihm die kleine Asiatin aus den Fernsehnachrichten in den Sinn, die den Nobelpreis gewonnen hatte, [...]

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… die Forderung der natürlichen Begierden, vermöge deren jeder den Gebrauch der gemeinsamen Dinge für sich allein verlangt.

 

Thomas Hobbes, De Cive

 

Wer gehabt hat, hat gehabt, hat gehabt, wer gegeben, hat gegeben, hat gegeben …

 

Fiorelli-Valente, Simmo ’e Napule paisà

 

1

 

Er war glücklich, aber auch ein bisschen unglücklich.
Er packte das Lenkrad mit der Linken und führte die Rechte zur Nase, um die letzten Spuren ihres Duftes zu genießen. Dabei kam ihm die kleine Asiatin aus den Fernsehnachrichten in den Sinn, die den Nobelpreis gewonnen hatte, aber nicht zur Verleihung kommen konnte. Er schüttelte den Kopf und grinste. Ihm ging es im Grunde nicht anders: Der schöne Michele hatte die umwerfendste Frau seines Lebens flachgelegt, aber er konnte es keinem sagen.
Mit diesem bittersüßen Gefühl bog er von der Via Orazio ab und nahm eine enge, steile Abkürzung nach Mergellina.
Er hatte kaum die erste Haarnadelkurve hinter sich gelassen, da rannte auf einmal eine brennende Maus unter seinen gepanzerten Mercedes. Instinktiv zog er die Füße an, und der Wagen geriet außer Kontrolle und schlitterte gegen zwei brennende Müllcontainer, die die Straße blockierten. Einer davon kippte beim Zusammenstoß um und spuckte lodernden Unrat aus, und eine flambierte Plastikflasche prallte gegen die Kühlerhaube.
Der Motor starb ab.
Im Rückspiegel erschien das flackernde Bild zweier dunkler Gestalten, deren riesenhafte, runde Köpfe durch den schwarzen Qualm hindurch sichtbar wurden.
Von Panik erfasst, startete Michele den Motor, doch die Stoßstange hing in dem umgefallenen Container fest. Die Reifen drehten durch und brachten das glänzende Porphyrpflaster zum Glühen.
Wieder sah Michele sich um, und ihm war, als kämen die Gestalten auf ihn zugelaufen, die überdimensionierten Köpfe schüttelnd.
Quietschende Reifen, Vollgas, das Lenkrad erst in die eine, dann in die andere Richtung gekurbelt. Dem schönen Michele schlug das Herz bis zum Hals, aber es gelang ihm, den Mercedes im Rückwärtsgang zu befreien, und dann legte er den ersten Gang ein und steuerte den Wagen zwischen dem noch stehenden Container und der verwitterten Tuffsteinmauer hindurch.
Die Lücke war fast zu eng, doch die Panzerlimousine schrammte mit ihrer Hülle aus einsatzgehärtetem Stahl an der Wand entlang, verbog Blech, pflügte durch Stein, und dann knirschten die Reifen übers Pflaster, und der Wagen verschwand hinter der nächsten Biegung.
Ein Dutzend Haarnadelkurven später hatte der Mercedes die Tredici discese di Sant’Antonio hinter sich. Er schaltete in den zweiten Gang herunter und kam schließlich auf die
Piazza San Nazzaro, wenige Meter vor den großzügig ausgebreiteten Tischen der Pizzeria Marchese.
Micheles zähnefletschendes Gesicht und seine Hände, die das Lenkrad umklammerten, waren so weiß wie ein Pinguinbauch. Wenn er noch Blut in den Adern hatte, dann pulsierte es anderswo. Er strich sich durchs rabenschwarze Haar: Die Schädeldecke war in Schweiß und Gel gebadet, und hier und dort traten an seinem Scheitel kleine, matte Tropfen hervor. Er knöpfte sich das indische Gazehemd auf und führte den 18-Karat-Jesus an die Lippen, der an einem Kettchen am Kreuz hing.
Hoffentlich, dachte er, waren diese angezündeten Container nicht für ihn bestimmt.
Seit Wochen setzten die Leute in der Hoffnung auf ein besseres Leben den Müll in Brand, in dem sie schier erstickten. Das war normal. Und selbst dass dieses stinkende kleine Lagerfeuer mitten auf der Straße stattfand, war normal: Chaos gebiert Chaos.
Aber die Silhouetten mit den großen runden Köpfen?
Wenn es sich dabei nicht um Außerirdische gehandelt hatte, dann mussten es wohl Erdlinge mit Motorradhelmen gewesen sein. Und in Neapel trugen nur ganz bestimmte Erdlinge einen Helm – Auftragskiller.
Es gab also zwei Möglichkeiten: Entweder hatte der schöne Michele gerade eine unheimliche Begegnung der dritten Art erlebt oder er war mit knapper Not einem Hinterhalt der Camorra entronnen.
Er fuhr über eine rote Ampel und kam auf die Strandpromenade.

 

Bleierner Himmel, quecksilbriges Meer, eiserne Fische: Eine flüssige Sonne war hinter dichten grauen Zirruswolken hervorgebrochen. Als zwei dick geschminkte Politessen ihn aufforderten, rechts ranzufahren, wurde Michele endlich klar, warum ihm die anderen Fahrer alle Zeichen machten. Die Plastikflasche klebte an seiner Kühlerhaube und stand immer noch in Flammen. Zum Glück erkannte ihn eine der
Beamtinnen, und so ließ sich die Sache in wenigen Minuten regeln – mit ein paar Autogrammen auf der kartonierten Rückseite des Strafzettelblocks.
Auf der restlichen Fahrt die Strandpromenade entlang sah er sich immer wieder um. Erst als er den Autobahnzubringer erreichte und Vollgas gab, konnte Michele sicher sein, dass ihm niemand auf den Fersen war.
Allerdings hatte er wenig Grund, sich zu beruhigen: Die beiden Killer kamen von Carmine Villanova.

 

Er bog von der Autobahn auf die staubige Landstraße Richtung Melito ab, die zehn Minuten später in die Hauptstraße des Städtchens einmündete. Alles lag in einer unwirklichen Stille da, die es im Sommer sonst nie gab. Kein alter Mann stand auf dem Balkon, kein Fernseher lief, keine zänkischen Stimmen, kein Babygeschrei aus einem der Fenster hinter den geschwärzten Stuckfassaden. Selbst die Wäscheleinen wirkten verlassen, das Licht der Laternen fahler als sonst.
Von den Mauern, die mit alten Wahlplakaten übersät waren, grinsten ihm die Kandidaten entgegen, gewählte wie durchgefallene. Das Gesicht zur Hälfte von einer Flamme in den drei Landesfarben bedeckt, lugte auch Michele Trevi alias der schöne Michele von einem Plakat herunter, einer Ankündigung zum letzten Fest der heiligen Philomena. Die überfüllte Piazza hatte ihn bis zwei Uhr morgens singen hören. Jetzt aber erinnerte sein verblichenes Gesicht ihn daran, dass sein Leben an einem seidenen Faden hing. Er stand mit einem Fuß auf der Bühne, mit dem anderen im Grab.
Ein Glück, dachte er, dass Donatella und die Mädchen auf Ischia waren.
Auf Höhe der braunen Padre-Pio-Statue mit den halblangen weißen Handschuhen überholten ihn zwei Motorradfahrer mit Vollvisierhelmen. Er bremste abrupt, und der rote Bucklige, sein Glücksbringer am Rückspiegel, baumelte hin und her. Er wollte die beiden Rennfahrer abschütteln, aber das erwies sich als unnötig: Die zwei traten aufs Gas und verschwanden.
Michele hielt den Wagen an.
Sein Herz pochte wie ein in einer Schlinge gefangenes Wiesel: Wenn sie waren, was er glaubte, warum hatten sie dann nicht sofort abgedrückt? Vielleicht wussten sie ja, dass der Mercedes gepanzert war, und erwarteten ihn lieber vor dem Haus?
Er merkte, wie sein Angstschweiß die Fahrerkabine erfüllte.
Stella! Um Himmels willen, er musste sie warnen!
»Der Teilnehmer ist vorübergehend nicht erreichbar.«
Er schickte eine SMS durch den Äther: »Ruf mich sofort an.« Dann warf er einen Blick auf die Rolex, die unter seiner Manschette vor sich hin tickte: Die nächste Fähre nach Ischia ging in fünfundvierzig Minuten von Pozzuoli.
Schnell den Rückwärtsgang eingelegt.
Er hatte das Wendemanöver halb hinter sich, da brausten die beiden Motorräder wieder über den Corso. Die Brust weit über den Tank geneigt.
Der eine überholte ihn links, der andere rechts, dann verschwanden sie im Dunkel am Ende der Straße. Das reinste Wettrennen.
Das waren keine von Villanova geschickten Killer, das waren zwei ganz normale Arschlöcher.
Drei Minuten später war er zu Hause.

 

Die Villa, die Michele und Donatella bewohnten, hatte ein Strandnachbar aus dem Urlaub in Forio d’Ischia für sie entworfen, ein Architekt aus Foggia, der Gaudí als sein großes Vorbild bezeichnete, aber der Entwurf hätte genauso gut von Moira Orfei stammen können: eine Orgie von Linien, Farben und Materialien, die auf dem Papier unvereinbar waren, und auch bei der Umsetzung hatte sich da nicht viel vereinbaren lassen.

 

Die Inneneinrichtung hatte Donatella selbst übernommen und sich ebenfalls an »Gaudino« orientiert, wie sie ihn nannte. Jenseits von schön und hässlich. Das Haus stand knapp vor der Einfahrt ins Städtchen und war von dreihundert Quadratmetern perfekt gepflegtem englischem Rasen umgeben; den Haushalt führte ein philippinisches Ehepaar ohne Papiere, und beschützt wurde die Villa von zwei Rottweilern mit Stammbaum. Ein sauberer Aufstieg für einen scugnizzo. Heute verfügte der ehemalige Straßenjunge Michele Trevi über ein schönes Haus, eine schöne Ehefrau, zwei wunderschöne Zwillinge und den Beinamen »der schöne Michele«, weil er grüne Augen unter zwei schwarzen Tuschestrichen hatte, ein markantes Kinn und Zähne, die in Reih und Glied standen wie die Garde der britischen Königin. Kurz, ein echter Schönling.
Aber das war auch schon die einzige Gunst des Schicksals gewesen, der Rest waren harte Jahre auf Hochzeiten, Taufen, Firmungen und Erstkommunionfeiern. Wenn der Anlass es hergegeben hätte, Michele hätte wohl auch bei Letzten Ölungen singen müssen.
Das elektrische Tor schloss sich hinter ihm. Er stieg aus dem Wagen und sah sich nach allen Seiten um. Die Filipinos waren mit Donatella auf Ischia, aber wo steckten Lucky und Luciano? Wo zum Henker blieben die beiden Rottweiler?
Dreißig Minuten bis zur letzten Fähre.


Aber wie die Dinge lagen, fuhr er nach Ischia wohl besser entsprechend ausstaffiert.
Er nahm zwei Stufen auf einmal und lief ins pistazienfarbene Schlafzimmer. Dort schob er den Astrachanvorhang beiseite und öffnete den in der Wand eingelassenen Safe.
Er schob sich sechs Bündel Banknoten und ein neues Scheckheft in die Tasche, schloss die Augen und atmete ins Zwerchfell, bis sich das Zittern seiner Hände gelegt hatte.
Dann nahm er die Kanone, lud sie, steckte sie sich vorne in den Hosenbund und ging, nun passend ausstaffiert, auf leisen Sohlen nach unten. Er linste aus dem Fenster mit dem in Fuchsia lackierten Rahmen: niemand zu sehen.
Er trat hinaus in den Garten und stieg wieder in den Wagen.
Die Hand ging zur Zündung.
Der Schlüssel steckte nicht an seinem Platz.
Er kramte noch in den Taschen, als sein Blick durchs Gatter hindurch auf die beiden vor dem Tor geparkten Motorräder fiel.
Da stellte er die Suche ein.
Und das Atmen ebenfalls.
»Miché, was suchst du denn? Etwa das hier?«
Die leise Stimme vom Rücksitz kam aus dem lippenlosen Mund von Saverio, einem dünnen Schlitz über dem fliehenden Kinn. Er saß breitbeinig da und ließ den Schlüsselbund am Mittelfinger kreisen, über dem Ring, in den ein dicker schwarzer Stein eingefasst war.
Michele drehte sich nicht um, seine linke Hand öffnete die Fahrertür, und schon rollte er über den Rasen und rannte auf den Grill zu, hinter dem ein Törchen aus Eichenholz aufs freie Feld führte. Saverio stieg gemächlich aus dem Auto und verlieh seinem Missfallen über so viel Tatendrang durch ein leichtes Kopfschütteln Ausdruck.
Er bückte sich, um die Knarre aufzuheben, die dem Hausherrn aus dem Bund gefallen war, und inspizierte sie. Ein prächtiger, brandneuer 32er Woodsman, bereits entsichert und mit einer Kugel im Lauf. Perlen vor die Säue, dachte er mit wachsendem Verdruss.
Michele war wenige Meter von seinem Schlupfloch entfernt, als aus der Dunkelheit Demetrios stämmige Gestalt vor ihm auftauchte. Ein pockennarbiges Gesicht, um den Mund so viele Falten, wie ein Barcode Striche hat. Zwei Hände wie Ziegelsteine. Wenige Sekunden, und Michele lag mit gebrochener Nasenscheidewand am Boden. Der schöne Mund war aufgeplatzt. Das feuchte Gras streichelte ihm übers Gesicht, und von hier aus sah er endlich Luciano, den jüngeren der beiden Rottweiler, der winselnd unter einer Hecke kauerte und Luckys Kopf leckte. Luckys Körper lag einige Meter weiter unter dem Rosenstrauch, doch das war aus Micheles Position nicht zu erkennen.
Was er sehen konnte, das waren die blütenweißen Mokassins von Carmine Villanova, die eine Handbreit vor seiner blutenden Nase stehen blieben.
»Na, so was, hat der ’ne Wumme! Bist ja ein ganz gefährliches Bürschchen …«
Carmine war noch ziemlich jung, hatte jedoch ein altes Gesicht, ähnlich den Straßenbengeln, die auf sepiafarbenen Fotos Spaghetti mit den Händen essen, oder den Banditen auf Zeichnungen aus dem achtzehnten Jahrhundert. Er besah sich den Revolver, den Saverio aufgehoben hatte: »Da hört man ihn mit seiner Vibratostimme singen, sieht ihn den Clown spielen und glaubt, das ist so einer, der kommt immer hintenrum, aber … Wer hätt’s gedacht, der schöne Michele hat ja richtige Eier!«
Saverio fand es herrlich, wenn Carmeniello um den heißen Brei herumredete und den Schrecken in kleinen Schlucken genoss; Demetrio nicht, er war ein ernster Mensch, und Leute zu erschrecken, bereitete ihm nicht das geringste Vergnügen. Wenn jemand umgelegt werden musste, dann tat er es und basta.
Michele versuchte sich aufzurichten und schüttelte dabei den Kopf: »Aber Carmine, was habe ich dir denn getan? Ich habe dir immer Respekt erwiesen.«
Villanova zog die Nase hoch – er war allergisch gegen Begonien, und selbst wenn er hier keine sehen konnte, war er sicher, dass sich irgendwo welche befanden. Jedenfalls hatte er nicht vor, die Nacht mit Diskussionen in diesem Garten zu verbringen.
Er packte den Revolver beim Lauf und hielt ihn Michele hin.
»Du hast nur eine Chance, mir zu beweisen, dass du Stella nicht flachgelegt hast. Erschieß mich!«
Michele war zwar ein begabter Sänger, aber als Schauspieler eher Durchschnitt, und so kam anstelle eines entwaffnenden Lachens nur ein hysterisches Krächzen: »Ich … ich … waaas? Carmenié! Was redest du denn da? Das ist doch Irrsinn! Wer erzählt dir denn so einen Quatsch? Stella? Stella?! Die würdigt mich doch keines Blickes … Carmenié, ich habe auf deiner Hochzeit gesungen, auf der Taufe deiner Kinder!«
Bevor er die Wirkung seiner Worte feststellen konnte, klingelte ein Handy. Sein eigenes.
Er erstarrte.
Villanovas Stimme klang gelassen, fast verständnisvoll: »Willst du nicht rangehen?«
Michele blieb stumm.
»Was ist? Hast du etwa die Zunge verschluckt?«
Das Handy hörte auf zu klingeln und zeigte kurz darauf mit einem Signalton eine SMS an.
Villanova knöpfte behutsam Micheles Hemdtasche auf und zog mit zwei Fingern das Handy heraus.
Auf dem Display blinkte das Briefkastensymbol, darunter der Name, unter dem Michele den Absender in seinem Adressbuch gespeichert hatte: »Stellì mein Leben«.

Über Enrico Caria

Biografie

Enrico Caria, geboren 1957 in Rom, ist Regisseur, Drehbuchschreiber, Journalist, Schriftsteller und gelegentlicher Jazzsänger.

Pressestimmen

Il Giornalino

»Enrico Carias moderne Sprache, seine kraftvolle Ausdrucksweise, seine unglaubliche Beobachtunsgabe, die aus Nebensächlichkeiten Wichtigkeiten werden lassen, machen diesen Krimi zu einem ausgesprochen packenden, einem den man gern liest. Von dieser Sorte möchte man mehr. Auch aus Neapel!«

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