
Constance Verity (Constance Verity 1) - eBook-Ausgabe
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„In Constance Verity zieht der erprobte Phantastik-Autor A. Lee Martinez wieder alle Register der Humororgel, untermalt von dramatischer Action und galaxisweiten Mysterien.“
Fantasia 683eBeschreibung
Constance „Connie“ Verity rettet die Welt schon seit ihrem siebten Lebensjahr. Immer wieder. Doch nach 28 Jahren als intergalaktische Superheldin hat Connie echt keine Lust mehr auf den Job. Sie will endlich ein normales Leben – mit einem langweiligen Arbeitsplatz und einem netten Freund. Um das zu bekommen, gibt es dummerweise nur eine Möglichkeit: Connie muss die gute Fee töten, die ihr ihre besondere Gabe bei der Geburt verliehen hat. Das stellt sich natürlich als alles andere als einfach heraus, und nach und nach kommt Constance einer noch viel größeren Verschwörung auf die Spur, die…
Constance „Connie“ Verity rettet die Welt schon seit ihrem siebten Lebensjahr. Immer wieder. Doch nach 28 Jahren als intergalaktische Superheldin hat Connie echt keine Lust mehr auf den Job. Sie will endlich ein normales Leben – mit einem langweiligen Arbeitsplatz und einem netten Freund. Um das zu bekommen, gibt es dummerweise nur eine Möglichkeit: Connie muss die gute Fee töten, die ihr ihre besondere Gabe bei der Geburt verliehen hat. Das stellt sich natürlich als alles andere als einfach heraus, und nach und nach kommt Constance einer noch viel größeren Verschwörung auf die Spur, die anscheinend ihr ganzes bisheriges Leben beeinflusst hat. Der grandiose Auftakt zu einer wunderbar komischen Martinez-Trilogie!
Weitere Titel der Serie „Constance Verity“
Über A. Lee Martinez
Aus „Constance Verity (Constance Verity 1)“
EINS
Der Ärger begnügte sich nicht damit, Constance Verity zu folgen. Bei Connie war der Ärger eher proaktiv. Sie hatte sich an den Ärger gewöhnt, deshalb bemerkte sie ihn schon, wenn sie einen Raum betrat. Sie wurde erkannt, und sie konnte nichts dagegen tun. Fast hätte sie das Ganze hier abgebrochen, hätte den Personalern dafür gedankt, dass sie sich die Zeit genommen hatten, und wäre ihrer Wege gegangen. Aber jetzt war sie schon mal hier. Also konnte sie auch weitergehen.
„Setzen Sie sich doch, Mrs. Smith.“ Tom, ein älterer Mann im grauen Anzug, machte eine Geste [...]
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