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Blätterrascheln in der Freitagsbuchhandlung (Die Freitagsbuchhandlung 3)
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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
Beschreibung
Als der Sommer zu Ende geht arbeiten die Mitarbeiter der Freitagsbuchhandlung mit großer Hingabe in ihrem kleinen Laden. Denn die frische Herbstluft weckt in den Herzen der Menschen nicht nur die Sehnsucht nach Wärme, sondern führt auch ungewöhnliche Besucher zu ihnen. Der Student Fumiya und die Besitzerin Makino freuen sich außerdem auf die Buchmesse in Tokio, auf der eine alte Verbindung ans Licht kommt. Doch am Ende finden die Menschen mithilfe der Freitagsbuchhandlung nicht nur die Bücher, die sie brauchen, sondern auch einander.
Ein atmosphärischer, berührender Roman über die Kraft von…
Als der Sommer zu Ende geht arbeiten die Mitarbeiter der Freitagsbuchhandlung mit großer Hingabe in ihrem kleinen Laden. Denn die frische Herbstluft weckt in den Herzen der Menschen nicht nur die Sehnsucht nach Wärme, sondern führt auch ungewöhnliche Besucher zu ihnen. Der Student Fumiya und die Besitzerin Makino freuen sich außerdem auf die Buchmesse in Tokio, auf der eine alte Verbindung ans Licht kommt. Doch am Ende finden die Menschen mithilfe der Freitagsbuchhandlung nicht nur die Bücher, die sie brauchen, sondern auch einander.
Ein atmosphärischer, berührender Roman über die Kraft von Geschichten und die Menschen, die uns auf unserem Weg begleiten.
In der Freitagsbuchhandlung wird jedes Buch zum Zugticket in ein neues Leben – und jede Begegnung zur Chance auf einen Neuanfang.
In jedem Buch, das du aufschlägst, findest du die Worte, die du gerade brauchst.
Für Leser:innen von „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ und „Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen“
Weitere Titel der Serie „Die Freitagsbuchhandlung“
Über Sawako Natori
Aus „Blätterrascheln in der Freitagsbuchhandlung (Die Freitagsbuchhandlung 3)“
1 Das weiß jemand
Es war Ende Oktober. Von den Bergen, die hinter dem Campus der Universität aufragten, pfiff ein kalter Wind herab. Die morgendliche und abendliche Kälte war mit den Temperaturen in Tokio nicht zu vergleichen. Ich konnte kaum glauben, dass es innerhalb der Kantō-Region solche Unterschiede gab. Es fühlte sich an, als ob ich vom Sommer direkt in den Winter gesprungen wäre.
Obwohl ich eine Daunenweste über meinem dicken Kapuzenpullover trug, fror ich so sehr, dass ich meine Schritte zum Gebäude des Studentensekretariats beschleunigte.
Als ich nervös die [...]














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