Das Buchcover zeigt ein dichtes Muster aus überlappenden, aufsteigenden Zickzack- bzw. Chevron-Formen in kräftigen Farben wie Grün, Violett, Pink, Orange und Beige. Oben steht in weißen Großbuchstaben der Autorenname Sibylle Anderl, mittig in kleinerer weißer Schrift der Untertitel „Was wir gewinnen, wenn wir uns etwas zumuten“, unten groß der Titel „Bequeme neue Welt“. Die Gestaltung wirkt modern, dynamisch und optimistisch.
Bequeme neue Welt
Die moderne Welt macht uns vieles einfach: Maschinen nehmen uns körperliche Arbeit ab, Algorithmen organisieren zunehmend unseren Alltag, und nun übernimmt die KI sogar geistige Tätigkeiten. Sollen wir uns voll und ganz darauf einlassen? Verlieren wir dabei nicht das, was uns als Menschen ausmacht? Sibylle Anderl meint: ja. Psychologie, Philosophie und Technologiekritik auf unterhaltsame Weise verbindend, plädiert sie dafür, sich Anstrengungen zuzumuten. Anhand vieler Beispiele zeigt sie, warum es sich lohnt, Widerspruch zu suchen, Neues zu wagen oder Belohnungen zu widerstehen. Nur so können wir ein Gefühl der Selbstwirksamkeit und Resilienz entwickeln und Zukunft erfolgreich gestalten. 
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Veranstaltungsdetails
Art:
Podiumsdiskussion
Datum:
12. Juni 2026
Zeit:
Uhr
Ort:
phil.cologne, Köln
Autor:
Sibylle Anderl
Inhalt:
Sibylle Anderl spricht über „Bequeme neue Welt“ in Köln

Künstliche Intelligenz. Eine lange Nacht. Mit Sibylle Anderl, Markus Gabriel, Fabiola Gerpott, Antonia Hmaidi, Rainer Mühlhoff, Roberto Simanowski

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Foto von Sibylle Anderl

Sibylle Anderl

Biografie

Sibylle Anderl, 1981 geboren, ist eine preisgekrönte Wissenschaftsjournalistin. Nach dem Studium der Physik und Philosophie promovierte und forschte sie im Fach Astrophysik. Sie war Redakteurin im Feuilleton der FAZ und Leiterin des Wissenschaftsressorts in FAZ und FAS; seit 2024 leitet sie das Ressort „Wissen“ bei der ZEIT. Außerdem ist sie Mitherausgeberin der Kulturzeitschrift Kursbuch.
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