Das Buchcover zeigt den Namen HEINRICH STEINFEST in großer schwarzer Serifenschrift oben und das Titelwort „Die Linkshänderinnen“ in schwarzer Serifenschrift unten. Dominantes Motiv ist ein geöffnetes Paar Scheren mit roten Griffen und glänzenden Metallklingen, diagonal über einem cremefarbenen, leicht strukturierten Hintergrund. Die Gestaltung wirkt nüchtern und präzise, die scharfen Klingen erzeugen eine zurückhaltend spannungsgeladene, leicht bedrohliche Atmosphäre.
Die Linkshänderinnen
Nichts außer der Linkshändigkeit verbindet die drei Frauen. Doch das genügt. Und führt dazu, dass aus einer kurzen Begegnung eine lange Unternehmung entsteht – eine kleine Cocktailbar, in der alles mit links erledigt werden kann. Der geschmackvollen Inneneinrichtung sowie dem Gespür für das richtige Getränk verdanken die drei es, dass sie zur landesweiten Institution werden. Bis eines Abends 35 französische Gäste aus ihrer Obhut verschwinden. – „Die Linkshänderinnen“, von heiterer Originalität durchweht, beginnt mit einem Moment überraschender Gewalt und endet, das darf man sagen, im Glück.
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Veranstaltungsdetails
Art:
Lesung und Gespräch
Datum:
18. Juli 2026
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Open Air: Sommerzone, Kanalstr, Weinsberg
Autor:
Heinrich Steinfest
Inhalt:
Heinrich Steinfest liest aus „Die Linkshänderinnen“ in Weinsberg
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Foto von Heinrich Steinfest

Heinrich Steinfest

Biografie

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit „Ein dickes Fell“; 2014 stand er mit „Der Allesforscher“ auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für „Das Leben und Sterben der Flugzeuge“, 2018 wurde „Die Büglerin“ für den Österreichischen Buchpreis nominiert und 2024 wurde er für „Gemälde eines Mordes“ mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet. Heinrich Steinfest lebt in der Nähe von Heidelberg.
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