Das Buchcover zeigt auf weißem Grund den diagonal von links unten nach rechts oben verlaufenden, großformatigen Titel „Fetisch Intelligenz“ in kräftiger, goldbrauner, metallisch wirkender Groteskschrift. Oben links steht in kleiner schwarzer Grotesk der Autorenname Gisela Schmalz. Unten rechts der Untertitel in schwarzer, schlichter Schrift „Wie ein überbewertetes Konzept unser Leben prägt“. Minimalistischer, pointierter visueller Eindruck.
Fetisch Intelligenz
Warum gelten heute so viele Kinder als hochbegabt? Warum sind Tech-Manager und rechtsextreme Influencer von Intelligenz besessen? Was macht den Intelligenzbegriff so attraktiv?Die Autorin untersucht, wie „Intelligenz“ von linker, libertärer und rechter Seite vereinnahmt wird, um bildungs-, sozial-, wirtschafts- und einwanderungspolitische Ziele durchzusetzen. Anhand von historischen Entwicklungen, Gesprächen und Beispielen zeigt sie, wie IQ-Tests, Ideologien und KI-Diskurse den Blick auf menschliche Fähigkeiten verengen. Ein Aufruf, den Intelligenzbegriff zu hinterfragen und weiter zu denken.
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Veranstaltungsdetails
Art:
Lesung
Datum:
25. September 2026
Zeit:
19:30 Uhr
Ort:
Urania Berlin,
An d. Urania 17
10787 Berlin
Autor:
Gisela Schmalz
Inhalt:
Gisela Schmalz mit "Fetisch Intelligenz" in Berlin im Gespräch mit Mario de la Piedra Walter
Moderator:
Christian Dunker
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Foto von Gisela Schmalz

Gisela Schmalz

Biografie

Gisela Schmalz studierte Philosophie und Ökonomie. Als Professorin für Digital Business ist sie an einer internationalen Hochschule tätig und  leitet bei der Deutschen Gesellschaft für Philosophie die „Fokusgruppe Künstliche Intelligenz“. Zu ihren Büchern zählen Cliquenwirtschaft und Mein fremder Wille. Sie forscht an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft.
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