Das Buchcover zeigt ein dunkles, dramatisch beleuchtetes Porträt eines bärtigen Mannes mit langen Haaren und direktem Blick. Oben steht in Großbuchstaben der Autorenname Alexander Huber in weißer, serifenloser Schrift; darunter der Titel „ÜBERLEBEN TROTZ BERGSTEIGEN“ in zwei Farbtönen (mintgrün für „ÜBERLEBEN“, beige für „TROTZ BERGSTEIGEN“). Gesamtwirkung: ernst, entschlossen, zurückhaltende Farbpalette mit schwarzem Hintergrund.
Überleben trotz Bergsteigen
Alexander Huber, Physiker, Bergführer, Profibergsteiger und Spitzenkletterer, brach Rekorde und eröffnete neue Routen – allein und mit hochkarätigen Seilschaften. Neben enormer Erfahrung und Gespür für anspruchsvolle alpine Aufgaben kennzeichnen Reflektiertheit und hohes Risikobewusstsein seinen Weg.In seinem neuen Buch geht es um Erfolge und lebenslanges Lernen, den Verzicht auf den Gipfel und die Dankbarkeit, alle Freunde wieder heil vom Berg mitzubringen. Um Ehrlichkeit, Gefahren und Resilienz, im extremen Gelände wie im Tal. Um eine der größten Herausforderungen, die Diagnose Hirntumor, wie die Krankheit von jetzt auf gleich alles änderte – und er sich nach langer Genesung mit einer neuen Route in seiner Berchtesgadener Heimat belohnte.
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Veranstaltungsdetails
Art:
Lesung
Datum:
22. Januar 2027
Zeit:
Uhr
Ort:
Erlebe Wigner!,
Albrecht-Dürer-Str. 66
90513 Zirndorf
Autor:
Alexander Huber
Inhalt:
Alexander Huber spricht über „Überleben trotz Bergsteigen“ in Zirndorf
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Foto von Alexander Huber

Alexander Huber

Biografie

1968 in Trostberg/Oberbayern geboren, gehört Alexander Huber zu den besten Bergsteigern und Kletterern unserer Zeit. Erste Erfolge gelangen dem Bergführer und Physiker im Sportklettern; er eröffnete weltweit die erste Sportkletterroute im oberen elften Grad. Die Route „Pan Aroma“ als Highlight im alpinen Fels, die Freikletterrouten an den Bigwalls des Yosemite, die Erstbegehung der Westwand des Latok II und die Free-Solo-Durchsteigung der Direttissima an der Großen Zinne sind die Eckpfeiler seiner Bergsteiger-Karriere. Mit seinem  Bruder Thomas bildet er die bekannte Seilschaft der „Huberbuam“. Ende 2008 gelang es ihnen, mit dem Ulvetanna den schwierigsten Berg der Antarktis zu besteigen und mit der Erstbegehung der Westwand des Holtanna die schwierigste Route auf dem vereisten Kontinent zu hinterlassen.Im Dezember 2024 eröffnete Alexander Huber mit „Mythos“ eine neue Route im Schwierigkeitsgrad 8c+ in seiner Berchtesgadener Heimat. Im Juli 2025 gelang ihm mit den beiden Spitzenkletterern Dani Arnold und Simon Gietl die Begehung einer neuen Route durch die Ostwand des 6094 Meter hohen Jirishanca, einer der markantesten und steilsten Wände der Anden. Auf den Hauptgipfel des Bergs, bekannt als „Matterhorn Perus“, verzichteten die drei Alpinisten wegen schlechter Schneebedingungen und zu hohen Risikos.Alexander Huber betreibt mit seiner Familie einen Bauernhof in Scheffau bei Berchtesgaden.
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