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Denis Scheck

Denis Scheck, geboren 1964 in Stuttgart, lebt heute in Köln. Bereits im Alter von 13 Jahren gründete... © Andreas Hornoff

Über Denis Scheck

Biografie

Denis Scheck, geboren 1964 in Stuttgart, lebt heute in Köln. Bereits im Alter von 13 Jahren gründete er eine eigene literarische Agentur. Als literarischer Übersetzer und Herausgeber engagierte er sich für Autoren wie Michael Chabon, William Gaddis und David Foster Wallace, Antje Strubel und Judith Schalansky. Lange arbeitete er als Literaturkritiker im Radio, heute ist er Moderator der Fernsehsendungen „Lesenswert“ im SWR und „Druckfrisch“ in der ARD.

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Die bekanntesten Bücher von Denis Scheck

Veranstaltungen
Lesung und Gespräch
Dienstag, 01. Dezember 2020 in Bietigheim-Bissingen
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Kronenzentrum,
74321 Bietigheim-Bissingen
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Lesung und Gespräch
Montag, 07. Dezember 2020 in Dreieich
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Stadtbücherei,
63303 Dreieich
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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 17. Dezember 2020 in Baden-Baden
Zeit:20:00 Uhr
Ort:Casino Baden-Baden,
76530 Baden-Baden
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Lesung und Gespräch
Montag, 25. Januar 2021 in Kiel
Zeit:20:00 Uhr
Ort:KulturForum in der Stadtgalerie,
24103 Kiel
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Lesung und Gespräch
Sonntag, 07. März 2021 in Torgau
Zeit:18:00 Uhr
Ort:Kulturhaus Torgau,
04860 Torgau
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Lesung und Gespräch
Mittwoch, 28. April 2021 in Mühlhausen
Zeit:17:00 Uhr
Ort:Rathaushalle,
99974 Mühlhausen
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Lesung und Gespräch
Dienstag, 02. November 2021 in Gevelsberg
Zeit:19:00 Uhr
Ort:VHS Ennepe-Ruhr-Süd,
58285 Gevelsberg
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Kommentare zum Autor

Schecks Kanon
Wiebke Hoffmann am 30.04.2020

Sehr geehrter Herr Scheck, Sie haben mir schon zu sehr vielen, teilweise lustigen, traurigen, spannenden aber immer tollen Lesestunden verholfen. Ihr Buch Schecks Kanon ist daher eher ein Katalog mit Leseproben und guten Empfelungen auch wenn ich bereits 52 Bücher aus diesem Katalog gelesen habe, freue ich mich auf den Rest. Zu Ihrem Honorar sollten Sie auf alle Fälle von den Verlagen Provisionen bekommen. Eins ist schade ich würde zu diesem Buch gerne eine Kritik vom Rollband hören und sehen. Vielen Dank und vieleicht eine Fortsetzung?

Science Fiction
Helmut Grell am 31.03.2020

Mit großem Genuss habe ich Schecks Science Fiction Empfehlungen gelesen, es gibt ja heutzutage, im Vergleich zu den 80er Jahren, sehr wenig Lesenswertes mehr auf dem Markt. Es würde mich freuen, wenn Denis Scheck diesbezüglich wieder etwas auf Lager hätte! Danke für die Herausgabe der Bücher von Kurt Vonnegut! Eines seiner Bücher, das ihm - in eigenen Worten - beim Schreiben am meisten Spaß gemacht hatte, war "Die Sirenen des Titan." Ein wundervolles Science Fiction Büchlein! Besteht Hoffnung, dass dieses Werk einmal bei Ihnen erscheint? Freundliche Grüße aus der Schillerstadt Marbach. Helmut Grell

Die Scheckliste
Jan Eisenberg am 12.01.2020

Sehr geehrter Herr Scheck, ich freue mich zwar sehr, dass David Foster Wallace‘ „Unendlicher Spaß“ in ihre Liste geschafft hat. Warum sich Huxley‘s „Schöne neue Welt“ trotz ständig wachsender Relevanz nicht in der Liste befindet, ist für mich jedoch nicht nachvollziehbar.

Schecks Kanon
Dr.Ploog am 12.12.2019

Warum findet sich in den 100 wichtigsten Werken der Weltliteratur nicht das Kapital von Karl Marx? Der chinesische Kapitalismus im 21. Jahrhundert wird nur dadurch möglich, daß Millionen Arbeiter der Mehrwert ihrer Arbeit vorenthalten wird. Oder glaubt Herr Scheck etwa durch Nennung von Marx zum Marxisten abgestempelt zu werden? Dieser Schluß wäre für ihn sicher zu simpel, oder zählt Das Kapital nicht zur Weltliteratur?

Schreiben für den Papierkorb ist ein Hobby, ungezwungen sich so richtig mal "austoben" zu können ...
Reinhard Pantel am 12.10.2019

Ich selbst gehöre zu den vielen Hobbydichern, die ohne wirtschaftliche Abhängigheit schreiben können und somit über all das schreiben dürfen, wohin verführerisch sie die Fantasie hinführt. Innerhalb dieses Hobbies benötigt ein Hobbydichter im Grunde keine Begutachtung, es sei denn, er möchte sich im Spiegelbild Anderer bewertet sehen um sich ggf. weiterentwickeln zu können. Hier geht kein Weg an einer kontruktiven Kritik am Geschriebenen vorbei. Meine wahrhaft verrückteste Idee z. B. aus meiner Schulzeit bestand darin, eine eigenständige bzw. nahtlose Handlungsfortsetzung zu Goethes FAUST I unter Beibehaltung der bisherigen Darsteller zu schreiben. Die entstandene Handlungsfortsetzung - FAUST IIa - schaffte, als kleines Andenken, es immerhin zum Buchdeckel im Internet. Hier hätte sicherlich eine eingehende öffentliche Auseinandersetzung mit dem Dramentext eine Bühneninszenierung ausgelöst. Was ich damait ausdrücken möchte: Es lebe die Bereitschaft zur verantwortungsvollen Kritik!

manfred aumiller, alias Günther Seidel am 08.08.2019

Sehr geehrter Herr Scheck, Ihre Wanderung im Schönbach fand ich sehr beeindruckend. Ihre kluge und offene Art auf den Punkt zu kommen gefällt mir sehr. Leider lebt Herr Karasek, der mein erstes Buch redigiert hatte, nicht mehr, daher würde ich mich sehr über einen Kontakt mit Ihnen freuen. Gerne würde ich, mit meinen 79 Jahren, noch etwas dazu lernen. liebe Grüße Manfred Aumiller  

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