
Zehn - eBook-Ausgabe
Für einen direkten Kontakt und Fragen zum Produkt wenden Sie sich bitte an:
info@piper.de
Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München
Sie kann, sie will erzählen.
Süddeutsche ZeitungBeschreibung
Was wird, wenn die schwangere Ikuko die Einzige in ihrer Familie ist, die sich eine Tochter wünscht? Warum gibt sich die Witwe Frau Nishki so oft der liebevollen Zubereitung ihres Lachs-Eintopfs hin? Wo endet es, wenn sich Miyu, die heimlich in einem Nachtclub tanzt, in einen schüchternen Polizisten verliebt? In ihren genauen, sensiblen Stories eröffnet uns Franka Potente den Blick auf die japanische Kultur und die Menschen, denen sie dort begegnet ist. Und wenn sie von dem Stolz einer Zeichnerin oder dem peinlichen Missgeschick eines jungen Ehepaars erzählt, lässt sie uns auf bestechende…
Was wird, wenn die schwangere Ikuko die Einzige in ihrer Familie ist, die sich eine Tochter wünscht? Warum gibt sich die Witwe Frau Nishki so oft der liebevollen Zubereitung ihres Lachs-Eintopfs hin? Wo endet es, wenn sich Miyu, die heimlich in einem Nachtclub tanzt, in einen schüchternen Polizisten verliebt? In ihren genauen, sensiblen Stories eröffnet uns Franka Potente den Blick auf die japanische Kultur und die Menschen, denen sie dort begegnet ist. Und wenn sie von dem Stolz einer Zeichnerin oder dem peinlichen Missgeschick eines jungen Ehepaars erzählt, lässt sie uns auf bestechende Weise an den Empfindungen und Gedanken ihrer unverwechselbaren Figuren teilhaben.
Medien zu „Zehn“
Über Franka Potente
Aus „Zehn“
ZEHN
GÖTTERWINDE
VorsichtigsetztesiedenfeinenPinsel an.
Sie war im Geiste die Linien durchgegangen und hatte das Bild vor ihrem inneren Auge geformt.
Die zarte geschwungene Linie zog sich elegant über das Reispapier, das sofort die Tusche aufsog. Die schwarze Kontur des Fujiyama erhob sich aus dem Nebel und thronte über Tokios Skyline. Sehr oft schon hatte sie dieses Motiv gemalt. Heute allerdings war es besonders gelungen.
Das Bild war fertig. Gerade als sie das Papier zum Trocknen aufhängen wollte, klingelte die Ladenglocke.
Ihr Arbeitsplatz war nur durch einen [...]
Das könnte Ihnen auch gefallen
Pressestimmen
„Zehn fabelhafte Kurzgeschichten, die mit wenigen Strichen die Sehnsüchte und Ängste von Menschen im traditionellen Japan skizzieren. Mehr davon.“
Stern„Jede einzelne dieser fein und sorgsam durchkomponierten Erzählungen fügt sich perfekt ein in Potentes japanischen Mikrokosmos. Und immer wieder hält man inne, blättert nach hinten, schaut aufs Autorenfoto und denkt sich kopfschüttelnd: Schreiben kann sie also auch.“
PRINZ München„Sehr schöne, sehr dichte und sehr melancholische Kurzgeschichten aus Japan.“
Hamburger Abendblatt„›Zehn‹ ist mal düster bis melancholisch, mal heiter und optimistisch. In jedem Fall ein Erstlingswerk, das sich sehen lassen kann.“
Freundin„Detailreich und mit warmem Blick entführt sie in die Welt japanischer Häuslichkeit, die sie bei Dreharbeiten für einen Dokumentarfilm kennenlernte. Ihre Sprache ist behutsam und heiter, fast sanft – und gleichzeitig magnetisierend, faszinierend, empathisch.“
Financial Times Deutschland„Wäre schade, wenn dieser Erzählband Zehn keine Chance bekäme. Denn, um es vorwegzunehmen, der Piper Verlag hatte recht, keinen schrillen Japan-Band zu machen, mit ein paar Geschichten, sondern auf diese Geschichten zu setzen. Es ist ein schönes Buch geworden, zehn Geschichten, die alle in Japan spielen, kleine und große Geschichten, ruhige Dramaturgie, sprachlich fast spartanisch erzählt. (…) Ein sehr konzentriertes, zurückgenommenes, fast leises Buch.“
Die ZeitFranka Potente war im Land unterwegs, hat sich Geschichten erzählen lassen. Und was sie aus ihnen macht, zeigt ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, an kultureller Empathie. Und eine erhebliche Begabung.
Die Welt„Die kurzen Geschichten lassen sich mit Genuss trinken wie eine Tasse japanischer Tee.“
Der Sonntag„Es macht Spaß, das zu lesen, und ganz nebenbei liegt darin ein sympathisches Statement zum Umgang mit 'Fremden'“
Berliner Zeitung„Nicht Glamour, sondern die feine Beobachtung ist gefragt, und Franka Potente nähert sich sich sehr sensibel der traditionellen japanischen Kultur.“
(A) Buchmedia Magazin„Wenn eine Schauspielerin plötzlich zur Literatur wechselt, reagieren Kritiker oft skeptisch. Doch schon mit der ersten Geschichte nimmt ihnen Franka Potente den Wind aus den Segeln.“
(A) Buchkultur - Das internationale BuchmagazinSie kann, sie will erzählen.
Süddeutsche Zeitung
Die erste Bewertung schreiben