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Genie oder Monster

Claire Dederer
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Von der Schwierigkeit, Künstler und Werk zu trennen

„Dederer schreibt persönlich, mit großer Leidenschaft für die Kunst. Und angenehmerweise ohne den Zwang, immer das Richtige, sondern manchmal in dieser verfransten Diskussion etwas Wahres zu finden.“ - Süddeutsche Zeitung

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Genie oder Monster — Inhalt

Vom Dilemma, ein Fan zu sein

„Claire Dederer hat sich selbst die Frage ›Kann ich die Kunst lieben, aber das Art Monster dahinter hassen?‹ gestellt und ein geniales, erzählendes nicht vergeistigtes Buch darüber geschrieben.“ Süddeutsche Zeitung

Woody Allen, Pablo Picasso, Michael Jackson – sie alle haben Großartiges geschaffen, und ihnen allen wurde vorgeworfen, etwas Schreckliches getan oder gesagt zu
haben. Wie können wir mit diesem Wissen dennoch ihre Werke lieben? Dürfen wir sie noch lieben? Und lassen sich unser Sinn für Moral und unsere Liebe zur Kunst überhaupt ins Gleichgewicht bringen? Klug, tiefgründig und äußerst scharfsinnig setzt sich Claire Dederer in diesem Buch mit der Frage auseinander, ob und wie wir Künstler*innen von ihrer Kunst trennen können, und trifft damit den Kern einer hochaktuellen Diskussion.

„Ausgezeichnet … Ein Werk des tiefen Nachdenkens und der Selbstkritik, das die Unmöglichkeit der Aufgabe des Buches würdigt.“ The New Yorker

€ 24,00 [D], € 24,70 [A]
Erschienen am 02.11.2023
Übersetzt von: Violeta Topalova
320 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-07227-4
Download Cover
€ 23,99 [D], € 23,99 [A]
Erschienen am 02.11.2023
Übersetzt von: Violeta Topalova
320 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60476-5
Download Cover
„Der sich langsam vorwärts tastende Essay entfaltet seine Klugheit in den vielfältigen Erkundungen von enttäuschter Liebe zur Kunst. Er fragt nach dem Geniebegriff und zeigt historisch, dass wir als Publikum gelernt haben, abweichendes und gewalttätiges Verhalten als freiheitliche Bedingung von künstlerischer Praxis anzusehen, wie es bei Picasso und Hemingway der Fall war.“
SWR2 "Kultur aktuell"
Claire Dederer

Über Claire Dederer

Biografie

Claire Dederer, Jahrgang 1967, ist Buchkritikerin, Essayistin und Reporterin. Sie schreibt für die New York Times und war für The Atlantic, Vogue, Slate und das New York Magazine tätig. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher, darunter der New York Times-Bestseller Poser: Mein Leben in dreiundzwanzig...

Pressestimmen
SWR2 "Kultur aktuell"

„Der sich langsam vorwärts tastende Essay entfaltet seine Klugheit in den vielfältigen Erkundungen von enttäuschter Liebe zur Kunst. Er fragt nach dem Geniebegriff und zeigt historisch, dass wir als Publikum gelernt haben, abweichendes und gewalttätiges Verhalten als freiheitliche Bedingung von künstlerischer Praxis anzusehen, wie es bei Picasso und Hemingway der Fall war.“

Podcast "Wer nicht hören will… kann lesen!“

„Ein gutes Buch, über eine interessante und aktuelle Frage von einer leidenschaftlichen Autorin.“

Die Weltwoche

„Die Autorin verschanzt sich nicht hinter Verallgemeinerungen, sondern zwingt sich zu radikaler Subjektivität. (…) Sie schreibt nie abgehoben oder dogmatisch, sondern tastet sich nachdenklich vor.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Dass Dederer dabei nicht in moralischen Absolutismus verfällt, sondern konsequent die eigenen Inkonsequenzen abklopft, macht das Buch so lesenswert.“

Süddeutsche Zeitung

„Dederer schreibt persönlich, mit großer Leidenschaft für die Kunst. Und angenehmerweise ohne den Zwang, immer das Richtige, sondern manchmal in dieser verfransten Diskussion etwas Wahres zu finden.“

Buchkultur

„Dederer geht keiner Empörungskultur auf den Leim, sondern schafft eine vielschichtige, kulturgeschichtlich und feministisch durchdrungene Analyse, die für ein Leseerlebnis sorgt, bei dem man sich unangenehm ertappt fühlt.“

Szene Hamburg

„Sie (beschäftigt) sich sehr differenziert und scharfsinnig mit der Frage: ›Kann ich die Kunst lieben, aber das Monster dahinter hassen?‹“

Diffus

„Wenn man als Musik- und Filmfan allein auf dieses Jahr zurückblickt, spürt man schnell, dass man ein Buch wie dieses lesen sollte.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Dederer gelingt mit ›Genie oder Monster‹ eine Streitschrift, die selbst vor ihrer eigenen Monstrosität nicht haltmacht. In ihren Ausführungen schlägt eine Kunstfertigkeit durch, die dem Sujet auf zweiter Ebene Schlagkraft verleiht.“

Stern

„Auf einer der 300 Seiten fühlt man sich garantiert ertappt. Man erkennt sich in den brutal moralischen Kulturkonsument*innen wieder, die sich von allen Monstern lossagen.“

Wetzlar Neue Zeitung

„Ein Glücksfall von einem lebensklugen Buch, das so witzig und gescheit ist, wie schon lange keins mehr, dessen Autorin so selbstironisch ans Werk geht, wie man es sich nur wünschen kann und das gleichermaßen Zuspruch und Widerruf hervorruft und einen über 300 Seiten lang einem Wechselbad der Gefühle aussetzt.“

Diffus

„Dederer seziert in diesem Buch ihren eigenen Kampf mit der Problematik problematischer Künstler und deren Kunstwerken. Einfache Antworten findet sie dabei nicht – weder für sich noch für uns als Lesende. Aber ihre klugen (und bei aller Schwere des Themas oft erstaunlich unterhaltsamen) Analysen nehmen die richtigen Fragen ins Visier“

Bayern 2 „kulturWelt“

„Statt eines objektiven Blicks fordert Dederer einen menschlichen Blick auf die Kunst.“

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