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Das Buchcover zeigt einen samtigen, tiefblauen Hintergrund mit einer subtilen, strukturierten Textur. Im oberen Drittel ist der Name der Autorin „Thekla Chabbi“ in eleganter, weißer Schrift platziert. Darunter steht der Titel „Ein Geständnis“ ebenfalls in einer geschwungenen, weißen Schrift, gefolgt von der angedeuteten Genrebezeichnung „Roman“ in klarer, sachlicher Schrift. Die Anordnung der Schrift und die harmonischen Farben vermitteln eine ruhige, aber geheimnisvolle Atmosphäre.

Ein Geständnis - eBook-Ausgabe

Roman
12,99 €
01.03.2018
256 Seiten
978-3-492-99101-8

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Piper Verlag GmbH
Georgenstraße 4
80799 München

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Beschreibung

Amelie Frank wurde zur Zuschauerin ihres eigenen Lebens. Erst im Gefängnis legt sie dieses Geständnis ab. Vor der Haft verteidigt sie als erfolgreiche Wirtschaftsanwältin einen Anlageberater, der in großem Stil Cum-/Ex-Geschäfte betrieben hat. Doch sie möchte ihrem bisherigen Leben den Rücken kehren. Als sie den Mut dazu fasst, verhindert ein Fahrradunfall den nächsten Schritt. Diszipliniert führt sie ihren Alltag fort, bleibt aber auf der Suche nach einem Ausweg. Da begegnet ihr der rätselhafte Mario, der sich der Welt verweigert und mit seinem musikalischen Talent ihre Sehnsucht berührt. Mit…

Amelie Frank wurde zur Zuschauerin ihres eigenen Lebens. Erst im Gefängnis legt sie dieses Geständnis ab. Vor der Haft verteidigt sie als erfolgreiche Wirtschaftsanwältin einen Anlageberater, der in großem Stil Cum-/Ex-Geschäfte betrieben hat. Doch sie möchte ihrem bisherigen Leben den Rücken kehren. Als sie den Mut dazu fasst, verhindert ein Fahrradunfall den nächsten Schritt. Diszipliniert führt sie ihren Alltag fort, bleibt aber auf der Suche nach einem Ausweg. Da begegnet ihr der rätselhafte Mario, der sich der Welt verweigert und mit seinem musikalischen Talent ihre Sehnsucht berührt. Mit beeindruckender sprachlicher Genauigkeit und psychologischem Feinsinn lotet Thekla Chabbi die Grenzen menschlicher Wahrnehmung aus und erzählt, wie Amelies Suche in ein Verbrechen mündet.

Über Thekla Chabbi

Foto von Thekla Chabbi

Biografie

Thekla Chabbi, geboren 1968, studierte Sinologie in Trier und Nanjing. Sie übersetzte u.a. die Romane des chinesischen Schriftstellers Li Er ins Deutsche. Für ihr Lehrwerk "Liao Liao" erhielt sie den Friedhelm-Denninghaus-Preis. Sie ist Co-Autorin von Martin Walsers Roman "Ein sterbender Mann" und...

Mehr über Thekla Chabbi

Aus „Ein Geständnis“

„Wer dich verlässt, denkt nicht an dich, sondern an sich.“

„Die Grenze des Verstehens ist schwer zu ertragen. Kein Mensch kann sich von der Verlassenheit eines anderen Menschen eine Vorstellung machen.“

„Offenbar.“

„Bis nächsten Mittwoch, Amelie.“

„Danke, Herr Blum. Machen Sie es gut.“

Amelie bleibt sitzen, als Herr Blum mit seinem Mantel überm Arm und dem Hut in der Hand schon an der breiten grauen Stahltür steht. Die Tür öffnet sich beinahe im selben Moment, in dem der hagere, dunkelblau uniformierte Wärter seinen Schlüsselbund zückt, einen Schlüssel mit dumpfem [...]

Buchcover müssen unverändert und vollständig wiedergegeben werden (inklusive Verlagslogo). Die Bearbeitung sowie die Verwendung einzelner Bildelemente ist ohne gesonderte Genehmigung nicht zulässig. Wir weisen darauf hin, dass eine Zuwiderhandlung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen kann.

Pressestimmen

„Dass die Sinologin, die auch als Übersetzerin arbeitet, Sprache kann, hat sie im ›Sterbenden Mann‹ gezeigt. Dass sie Form kann, beweist sie nun mit dem komplexen Roman-Debüt, das viele geistreiche Aphorismen, selbst Gedichte und Exkurse über griechische Mythologie und Astrologie enthält.“

Südkurier

„›Ein Geständnis‹ ist sogar mehr als nur drei Romane in einem. Das Buch enthält, unter anderem, eine ambitionierte Philosophie der Wahrnehmung, Kochrezepte, Sex im Internet und analoges Liebesgeflüster (›Was uns verbindet, ist nicht herkömmlich‹), geistreiche Aphorismen, exaltierte Gedichte, längere Exkurse über griechische Mythologie und Astrologie sowie Krishnamurtis Weisheit.“

Rheinische Post

„Am stärksten ist Thekla Chabbi, wenn sie die Psyche ihrer Figuren auslotet. Die letztlich ungelösten Mutter-Tochter-Beziehung, die sie beschreibt, sorgt für Gänsehaut-Momente.“

Heilbronner Stimme

„Fantastisch, voller Poesie sind die Beschreibungen der umgebenden Landschaft und Natur, die in den Handlungsverlauf eingebettet sind. Allein schon wegen dieser sprachlichen Intensität wird die Lektüre zu einem Erlebnis.“

Freie Presse

„Beim Lesen überzeugt nicht nur die Geschichte, nicht nur das Was, sondern vor allem das Wie: Poetisch und mit beeindruckender erzählerischer Genauigkeit beschreibt Chabbi Liebe und Sehnsucht, die Suche nach dem Sinn des Lebens und die Tücken der menschlichen Wahrnehmung.“

Frau und Mutter

„In ›Ein Geständnis‹ porträtiert Thekla Chabbi das Seelenleben einer erfolgreichen jungen Wirtschaftsanwältin, deren Existenz zunehmend aus den Fugen gerät. Das Resultat ist eine überzeugende Komposition aus Wirtschaftsthriller und einfühlsamer psychologischer Analyse.“

etc-magazin.com

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