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Die Kunst zu verlierenDie Kunst zu verlieren

Die Kunst zu verlieren

Alice Zeniter
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Roman

„Alice Zeniter, selbst Nachfahrin von Harkis (…) erzählt eine Geschichte, die nicht erzählt wurde.“ - Spiegel Online

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Die Kunst zu verlieren — Inhalt

Wie lässt man aus dem Schweigen eine verlorene Geschichte neu erstehen?
Naïma hat es lange nichts bedeutet, dass ihre Familie aus Algerien stammt. Wie soll ihre Verbindung zu einer Familiengeschichte, die sie nicht kennt, denn auch aussehen? War ihr Großvater wirklich ein „Harki“, ein Verräter? Vielleicht könnte die Großmutter es ihr erzählen, aber nur in einer Sprache, die Naima nicht versteht. Und ihr Vater, der 1962 nach Frankreich kam, in eines jener damals hastig errichteten Auffanglager, wo man die Algerienflüchtlinge versteckte, redet nicht über das Land seiner Kindheit...Um mehr zu erfahren, tritt Naïma eine weite Reise an …

Dieser Roman ist so lebendig wie ein Fresko. Was heißt es, aus einer Familie zu stammen, die über Generationen Gefangene einer „schlimmen Geschichte“ bleibt? Ein Plädoyer für die Freiheit man selbst zu sein, jenseits allen Erbes, aller sozialer oder familiärer Bindungen.

„Unmöglich, von diesem Roman nicht mitten ins Herz getroffen zu sein“ Le Figaro

„Die Kunst zu verlieren“ schaffte es in die Auswahl für den Prix Goncourt und wurde 2022 mit dem Dublin Literary Award ausgezeichnet. 

€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 01.04.2021
Übersetzt von: Hainer Kober
560 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31504-3
Download Cover
€ 11,99 [D], € 11,99 [A]
Erschienen am 01.02.2019
Übersetzt von: Hainer Kober
560 Seiten, WMePub
EAN 978-3-8270-7958-9
Download Cover
"Alice Zeniter, deren Familiengeschichte der von Naïma ähnelt, erzählt mit viel Empathie für ihre Figuren."
WDR 5 "Buch der Woche"
„Alice Zeniter … geht den Perspektivwechsel im großen Stil an. Sie verwandelt algerische Komparsen in Hauptfiguren und macht aus Franzosen Statisten. … Das ist ein fälliger Paradigmenwechsel von aktueller Relevanz, durch den eine noch unerzählte Geschichte erzählbar wird.“
Die Zeit Literaturmagazin
„Zeniter wagt sich (…) an ein schmerzhaftes Kapitel der franko-algerischen Geschichte … . Sie fragt: Was bedeutet Heimat, was Identität, was Zugehörigkeit? Wo endet die Realität eines Landes, und wo beginnt, besonders in der Ferne, seine Fiktion?“
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
„Eine meisterhaft konzipierte und brillant geschriebene Groß-Erzählung, die die Spannungen zwischen den beiden Seiten des Mittelmeers in einen zeitgeschichtlichen Familienroman verdichtet.“
Deutschlandfunk Kultur „Buchkritik“
„Alice Zeniter, selbst Nachfahrin von Harkis (…) erzählt eine Geschichte, die nicht erzählt wurde.“
Spiegel Online
„Ein Roman voller Wahrheiten.“
Badische Zeitung
Alice  Zeniter

Über Alice Zeniter

Biografie

Alice Zeniter wurde 1986 in Alençon geboren und wuchs in dem kleinen Dorf Champfleur auf, bis die Familie nach Alençon zurückkehrte.  Sie lebt in paris und in der Bretagne. Schon als Schülerin schrieb sie ihren ersten Roman. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie an der École normale supérieure in...

Pressestimmen
WDR 5 "Buch der Woche"

"Alice Zeniter, deren Familiengeschichte der von Naïma ähnelt, erzählt mit viel Empathie für ihre Figuren."

Die Zeit Literaturmagazin

„Alice Zeniter … geht den Perspektivwechsel im großen Stil an. Sie verwandelt algerische Komparsen in Hauptfiguren und macht aus Franzosen Statisten. … Das ist ein fälliger Paradigmenwechsel von aktueller Relevanz, durch den eine noch unerzählte Geschichte erzählbar wird.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Zeniter wagt sich (…) an ein schmerzhaftes Kapitel der franko-algerischen Geschichte … . Sie fragt: Was bedeutet Heimat, was Identität, was Zugehörigkeit? Wo endet die Realität eines Landes, und wo beginnt, besonders in der Ferne, seine Fiktion?“

Deutschlandfunk Kultur „Buchkritik“

„Eine meisterhaft konzipierte und brillant geschriebene Groß-Erzählung, die die Spannungen zwischen den beiden Seiten des Mittelmeers in einen zeitgeschichtlichen Familienroman verdichtet.“

Spiegel Online

„Alice Zeniter, selbst Nachfahrin von Harkis (…) erzählt eine Geschichte, die nicht erzählt wurde.“

Badische Zeitung

„Ein Roman voller Wahrheiten.“

tagesspiegel.de

„Der Roman erkundet die Ängste und Freiheiten der zweiten Generation, und erkundet die Kunst, Dinge loszulassen, indem man über sie schreibt.“

Weiber Diwan

„Fantastisch – große Leseempfehlung.“

Wir Frauen

„Ein wunderbar geschriebener Roman.“

Radio Dreyeckland

„Ein wunderbares, äußerst vielschichtiges Buch...“

buecherkaffee.de

„Drei Generationen, drei verschiedene Leben. (…) Ein beeindruckendes Porträt einer Familie, die sich damit abfinden muss, ihre Heimat verloren zu haben.“

der-kultur-blog.de

„Bunt und schillernd, berührend und klug, versteht es die Autorin, von Entwurzelung, Anpassung und Sehnsüchten zu erzählen und von der Suche nach freier Entfaltung. Ein wunderbarer, etwas anderer Familienroman, der von der ersten bis letzten Seite fesselt.“

zeichenundzeiten.com

„Eindrucksvoll und ergreifend mit wie viel Menschlichkeit und Herz für die Helden Zeniter es zugleich gelingt, Orte und Szenerien bildhaft und atmosphärische zu beschreiben, Worte zu finden für die zwiespältigen Gefühle und Gedanken der Protagonisten. ›Die Kunst zu verlieren‹ gibt all jenen eine Stimme, die zwei verschiedenen Länder als geografischen Lebensraum und zwei unterschiedliche Kulturen in ihrer Seele tragen und dies als Bereicherung oder als Wunde ansehen.“

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