Das Pragmatismus-Prinzip

10 Gründe für einen gelassenen Umgang mit dem Neuen

€ 16,99 inkl. MwSt.

Die Menschheit ist im 21. Jahrhundert angekommen, und keiner kennt sich mehr so richtig aus. Gut so, sagt Dirk von Gehlen, und nimmt all jenen den Wind aus den Segeln, die mit einfachen Antworten auf die immer komplexere Gegenwart reagieren. Denn Ratlosigkeit ist kein Problem, sondern der erste Schritt zu einer Lösung. Ein Buch für alle, die wissen wollen, wie man den Pessimismus mit Pragmatismus schlägt, warum es sinnvoll ist, täglich Fehler zu machen und wie Bill Gates doch noch Milliardär werden konnte, obwohl er einst sagte: „Das Internet ist nur ein Hype.“

  • € 16,99 [D], € 16,99 [A]
  • Erschienen am 12.01.2018
  • 224 Seiten , WMEPUB
  • ISBN: 978-3-492-97806-4
 
 

Leseprobe zu »Das Pragmatismus-Prinzip«

Vorwort

 

Darf ich mich vorstellen? Man nennt mich den Shruggie.  

Mein Name kommt vom englischen Wort für »mit den Schultern zucken« (to shrug). Meine Schultern sind ursprünglich Schriftzeichen des japanischen Katakana-Alphabets. Irgendjemand im Internet kam irgendwann auf die Idee, sie neu zusammenzusetzen, sodass sie ein lächelndes Schulterzucken zeigen. Das Ergebnis bin ich: ein fröhliches, gelassenes und ein wenig ratloses Emoticon.

Ich bin nicht nur eine Vermenschlichung von Schriftzeichen (denn das bedeutet der Begriff Emoticon), ich bin auch ein Menschenfreund. Zynismus ist [...]

mehr

Dirk von Gehlen

Dirk von Gehlen

Dirk von Gehlen ist Autor und Journalist. Bei der Süddeutschen Zeitung leitet er die Abteilung Social Media/Innovation und begleitet den Medienwandel seit Jahren auf seinem Blog »Digitale-Notizen« und unter @dvg auf Twitter. Er zählt zu den Crowdfunding-Pionieren in Deutschland (»Eine neue Version mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

hr2 Kultur


»… unterhaltsam, witzig, weitsichtig geschrieben … kein Ratgeber im herkömmlichen Sinn sondern ein Plädoyer gegen den festen Plan und gegen den festen Ratschlag.«   

Kurier (A)


»Ein amüsantes Buch, das zeigt, wie man den Pessimismus mit Pragmatismus schlägt.«   

kopfzeiler.org


»… gelassene 200 Seiten mit popintellektueller Zielstrebigkeit statt akademischen Argumentationsketten, pragmatisch als Bricolage und nicht als Manifest gestaltet.«   

SPIEGEL Online - Netzwelt


»Es steht für einen neuen Umgang mit der eigenen Ratlosigkeit und der Überkomplexität der digitalisierten Welt - den Kulturpragmatismus. Wahrscheinlich handelt es sich um die erste Emoji-Philosophie überhaupt.« Sascha Lobo   

Kommentare zum Buch
Kommentieren Sie diesen Beitrag:

(wird nicht angezeigt)

Das könnte Ihnen auch gefallen

404 Seite Email