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Cooper

Jens Eisel
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Roman

„›Cooper‹ liest sich wie ein Dokudrama, das sich angesichts der Lücken des Faktischen ein paar literarische Freiheiten nimmt. Das Experiment ist geglückt.“ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Cooper — Inhalt

Die Geschichte der rätselhaftesten Flugzeugentführung der USA als spannender Roman

USA, 1971: im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Unter den Passagieren eines Flugs nach Seattle ist ein Mann mit einem Aktenkoffer. Er wird als Dan Cooper in die Geschichte eingehen und doch ein Unbekannter bleiben. Mit einer selbst gebauten Bombe erpresst er eine hohe Summe, springt mit dem Fallschirm ab und verschwindet. Jens Eisel erzählt feinfühlig von einem Vietnamveteranen, der alles wagt, um seinem Leben eine neue Richtung zu geben. Und von einer Crew, die alles dafür tut, ein friedliches Ende zu sichern.

Ein semidokumentarischer Roman über den Mut der Verzweiflung, die Zukunftsgläubigkeit der USA unter Nixon und die Härte des Lebens.

Die Geschichte der rätselhaftesten Flugzeugentführung der USA!

€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 10.03.2022
224 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-05910-7
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€ 16,99 [D], € 16,99 [A]
Erschienen am 10.03.2022
224 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60148-1
Download Cover
„Eisel erzählt die irre Geschichte schnörkellos im Stil großer amerikanischer Vorbilder des 70er Jahre Krimigenres.“
WDR 3 „Kultur am Mittag“
„Völlig unblutig hat Jens Eisel mit ›Cooper‹ eine charmante Räuberpistole geschrieben, an der nichts stimmt und doch alles wahr ist.“
NDR "Hamburg Journal"
„Der Hamburger Autor erzählt die wahre Geschichte mit unheimlicher Ruhe und Präzision. Er fängt die Gefühle des Kidnappers und die Ängste der Stewardess gekonnt ein.“
Wochenend Journal (Augsburger Allgemeine)
Jens Eisel

Über Jens Eisel

Biografie

Jens Eisel, geboren 1980 in Neunkirchen/Saar, lebt in Hamburg. Nach einer Schlosserausbildung arbeitete er unter anderem als Lagerarbeiter, Hausmeister und Pfleger. Er studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und war 2013 Finalist beim Literaturpreis Prenzlauer Berg. Mit seiner Story...

Veranstaltung
Lesung
Dienstag, 11. Oktober 2022 in Sulzbach/Saar
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Stadtbibliothek Sulzbach,
Mühlenstraße 4-10
66280 Sulzbach/Saar
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Medien zu „Cooper“
Pressestimmen
WDR 3 „Kultur am Mittag“

„Eisel erzählt die irre Geschichte schnörkellos im Stil großer amerikanischer Vorbilder des 70er Jahre Krimigenres.“

NDR "Hamburg Journal"

„Völlig unblutig hat Jens Eisel mit ›Cooper‹ eine charmante Räuberpistole geschrieben, an der nichts stimmt und doch alles wahr ist.“

Wochenend Journal (Augsburger Allgemeine)

„Der Hamburger Autor erzählt die wahre Geschichte mit unheimlicher Ruhe und Präzision. Er fängt die Gefühle des Kidnappers und die Ängste der Stewardess gekonnt ein.“

Luxemburger Tageblatt

„Im übertragenen Sinn kann man Jens Eisels ›Cooper‹ als einen Roman bezeichnen, der kein Gramm Fett zu viel auf den Rippen hat, ohne dabei mager zu wirken!“

literaturkritik.de

„Ein literarisches Lehrstück über Wagemut und Verzweiflung.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„›Cooper‹ liest sich wie ein Dokudrama, das sich angesichts der Lücken des Faktischen ein paar literarische Freiheiten nimmt. Das Experiment ist geglückt.“

P.M. History

„Eisel spinnt eine charmante und spannende True Crime Story.“

Zeit online

„Sein Text ist schlank und kommt ohne reißerische Stilistik aus.“

Brigitte

„Eisel erzählt die Geschichte nüchtern, präzise und knapp nach. Das hat einen atemlosen Sog.“

Radio freeFM „Freunde reden Tacheles“

„Bei diesem Buch geht einem das Herz auf.“

Altmühl-Bote

„Große Krimiliteratur, ein Muss für Freunde des Genres.“

krimi-couch.de

„Kurzweiliger und packender True-Crime-Roman“

Podcast „Auf ein Buch – Der Literaturpodcast“

„Die Stärken liegen (…) in der Figurenzeichnung, in der Geschichte, in der Spannung durch diese sehr klare, schnörkellose, bisschen minimalistische Sprache, die sich vor allem durch starke Dialogszenen (…) auszeichnet.“

literaturmarkt.info

„Die Lektüre von ›Cooper‹ bereitet große Freude, amüsiert über viele Stunden lang und beendet Langeweile ab dem ersten Satz.“

SR3 „Krimitipp“

„Beeindruckend, wie Jens Eisel mit Perspektivwechsel uns quasi einen Panorama-Einblick in diese Geschichte verschafft und uns mitfiebern lässt bis zum Schluss.“

Stadtmagazin

„Die spektakuläre und bis heute unaufgeklärte Flugzeugentführung hat der Hamburger Autor Jens Eisel in einer erlesen guten True-Crime Story aufgearbeitet: semidokumentarisch, unaufgeregt, erzählerisch dicht und voller subtiler Spannung.“

Salzstreuner

„Eine Räuberpistole, wie sie im Buche steht.“

Hamburger Abendblatt

„›Cooper‹ vermischt Fakten mit Fiktion und zwar so geschickt, dass Eisels Version der Geschichte möglicherweise die bislang beste ist.“

WDR 5 „Bücher“

„Leichtläufig, spannend und flüssig“

Dingolfinger Anzeiger

„Mit knapper, schnörkelloser Sprache (…) fesselt er den Leser. Bis zur letzten Seite.“

NDR „DAS!“

„Sehr kurzweilig und spannend erzählt.“

kulturnews.de

„Tatsächlich bringt der ornamentfreie, ungemein abgeklärte und doch so assoziationsreiche Eisel-Sound neue Erkenntnisse.“

Deutschlandfunk „Büchermarkt“

„Hier machen einfach nur vier Menschen denkbar unaufgeregt einen verdammt guten Job: Der titelgebende Cooper, die Stewardess, der Boeing Pilot und Jens Eisel, der mit seinem Roman zeigt, weshalb Klarheit schlechterdings die Höflichkeit eines Schriftstellers ist.“

popscene

„Es ist ein Buch, das man, kaum angefangen, nicht mehr aus der Hand legen mag, bis man an dessen Ende angelangt ist. Eisel hat eine überaus spannende Version der Geschichte des mysteriösen Flugzeugentführers und Verbrechers Dan Cooper niedergeschrieben.“

Merkur online

„Jens Eisel hat diese wahre Geschichte aufgegriffen und einen wunderbaren Krimi daraus geschrieben.“

SWR3

„Und das ist wirklich sehr lebendig, anschaulich und interessant.“

guenterkeil.wordpress.com

„Ein starkes Stück Literatur!“

egoFM „Buchhaltung“

„Der Hamburger Autor erzählt die wahre Geschichte mit unheimlicher Ruhe und Präzision. Er fängt die Gefühle des Kidnappers und die Ängste der Stewardess gekonnt ein.“

Radio Weser TV „WortART“

„Eisel gelingt eine glaubhafte, unpathetische und unheroische Beschreibung der Ereignisse, die sowohl Mut als auch Verzweiflung transportieren. Er taucht quasi in die Psyche der Akteure ein und nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise und man hat an jeder Stelle das Gefühl, dass sich die Ereignisse genauso abgespielt haben müssen.“

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