Lieferung innerhalb 1-3 Werktage
Bezahlmöglichkeiten
Vorbestellung möglich
Kostenloser Versand*

Warten. Leben. Sterben (Ein Fall für Isa Winter 1)

Inken Witt
Folgen
Nicht mehr folgen

Kriminalroman

„Inken Witt schreibt ohne Schnörkel und ohne stilistischen Glanz. Ihre dramaturgische Routine ist in der Konstruktion unübersehbar.“ - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Alle Pressestimmen (14)

Paperback (15,00 €) E-Book (12,99 €)
€ 15,00 inkl. MwSt.
sofort lieferbar
In den Warenkorb
Geschenk-Service
Für den Versand als Geschenk können eine gesonderte Lieferadresse eingeben sowie eine Geschenkverpackung und einen Grußtext wählen. Einem Geschenkpaket wird keine Rechnung beigelegt, diese wird gesondert per Post versendet.
Kostenlose Lieferung
Bestellungen ab 9,00 € liefern wir innerhalb von Deutschland versandkostenfrei
€ 12,99 inkl. MwSt.
sofort per Download lieferbar
In den Warenkorb
Geschenk-Service
Für den Versand als Geschenk können eine gesonderte Lieferadresse eingeben sowie eine Geschenkverpackung und einen Grußtext wählen. Einem Geschenkpaket wird keine Rechnung beigelegt, diese wird gesondert per Post versendet.
Kostenlose Lieferung
Bestellungen ab 9,00 € liefern wir innerhalb von Deutschland versandkostenfrei

Warten. Leben. Sterben (Ein Fall für Isa Winter 1) — Inhalt

Dürfen wir vorstellen? Isa Winter – unkonventionell, sympathisch, nicht zu stoppen

Isa Winters Beruf ist das Warten. Sie ist Privatdetektivin, und zwar eine richtig gute. Sie beobachtet aus der Ferne, bleibt anonym. Doch als Katharina Schneider ihre Hilfe sucht, ändert sich alles. Isa ist von ihrer neuen Klientin so beeindruckt, dass sie ihre eigenen Regeln bricht: Als Katharinas Mann während einer Observation kurz davor ist fremdzugehen, schreitet Isa ein. Damit setzt sie eine Kette verheerender Ereignisse in Gang. Wenig später stürzt Katharina Schneider aus dem Fenster ihrer Wohnung in den Tod. Isa Winter glaubt nicht an einen Unfall, und so beschließt sie, das Warten endlich aufzugeben und zu handeln.

Eine Ermittlerin mit Ecken und Kanten und einer untrüglichen Menschenkenntnis

„Mein Name ist Isadora Winter. Ich bin 35 Jahre alt, habe einen fünfzehnjährigen Sohn und arbeite seit sieben Jahren als Privatdetektivin in Berlin. Mein Job besteht zu achtzig Prozent aus Warten, zu fünfzehn Prozent aus Bürokram, zu vier Prozent daraus, Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich selbst und andere belügen, und zu einem Prozent daraus, meinen Klienten viel Geld dafür abzunehmen, dass ihnen das Herz gebrochen wird.“

Inken Witt hat schon unzählige Figuren auf die Leinwand gebracht, doch diese Privatdetektivin sticht mit ihren trocken-melancholischen Beobachtungen über die menschliche Verlorenheit hervor

Inken Witt hat in den letzten zwei Jahrzehnten Hör- und Drehbücher geschrieben sowie bei deren Entwicklung beraten – von Krankenhausserie bis Kinderkrimi, von Seifenoper bis Superheldenabenteuer. So startete auch die Geschichte um die Privatdetektivin Isa Winter als Idee für eine Fernsehserie, entwickelte sich aber rasch zu einem Roman, um ihrer unkonventionellen Heldin genug Raum zu geben. Inken Witt unterrichtet Drehbuchentwicklung, arbeitet als Coachin und glaubt fest an die Kraft von Geschichten. Mit ihrer Familie lebt sie in ihrer Wahlheimat voller Widersprüche: Berlin.

€ 15,00 [D], € 15,50 [A]
Erschienen am 27.01.2022
336 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-06361-6
Download Cover
€ 12,99 [D], € 12,99 [A]
Erschienen am 27.01.2022
336 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60086-6
Download Cover
Inken Witt

Über Inken Witt

Biografie

Inken Witt hat zahlreiche Hör- und Drehbücher geschrieben sowie bei deren Entwicklung beraten – von Krankenhausserie bis Kinderkrimi, von Seifenoper bis Superheldenabenteuer. So startete auch die Geschichte um die Privatdetektivin Isa Winter als Idee für eine Fernsehserie, entwickelte sich aber...

Lernen Sie Berlins außergewöhnlichste Privatdetektivin Isa Winter kennen!

Meine Hauptfigur Isadora Winter ist Mitte dreißig, studierte Bildhauerin, ehemalige Taxifahrerin und Mutter eines fünfzehnjährigen Sohnes. Sie betreibt seit sieben Jahren erfolgreich eine Privatdetektei in Berlin. Dass sie so erfolgreich ist, liegt daran, dass sie unglaublich geduldig ist und nie spekuliert oder bewertet, sondern die Welt um sie herum einfach passiv beobachtet. Zumindest war das bisher so: Als eines Tages Katharina Schneider ihr Büro betritt, verändert sich das – mit unheilvollen Folgen.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, durch Isas Augen und mit ihrer Ruhe und Ausdauer die Menschen, denen sie begegnet, den Kriminalfall, ihre Heimatstadt Berlin und ihr Selbstbild zu betrachten. Beim Schreiben ging es mir in erster Linie darum, dieser ungewöhnlichen Frau Zeit zu geben, sich zu zeigen, sich dem Leser mehr und mehr anzuvertrauen und dennoch ihre Grenzen zu respektieren. Ich bin ihr konsequent gefolgt, wohin auch immer sie gegangen ist, selbst wenn ihr Weg sie manchmal in eine verzerrte Selbstwahrnehmung geführt hat.

Dabei habe ich eine Hauptfigur erlebt, die sperrig und wortkarg sein kann und es sich und ihren Mitmenschen nicht gerade leicht macht. Auf den ersten Blick wirkt sie womöglich kühl und als würde sie sich nicht darum kümmern, was andere von ihr halten, und doch hat Isa Angst vor ihren Gefühlen und hält die Welt deshalb auf Abstand. Das reduzierte Tempo und die „Leisigkeit“, mit der Isa durch ihr Leben geht, haben mich gleichzeitig herausgefordert und fasziniert. Sie gaben mir die Gelegenheit, Isas Welt in ungeahnter Tiefe und Intensität zu erleben und mich meinen Figuren wirklich nahe zu fühlen.

Interview mit der Privatdetektivin Isadora Winter

Ich treffe Isadora Winter in ihrem Büro in einer ruhigen Seitenstraße in Berlin Wilmersdorf. Es liegt im Erdgeschoß eines gepflegten Altbaus, ist hell und schlicht eingerichtet. Frau Winter ist eine schlanke, dunkelhaarige, hübsche Mittdreißigerin mit aufmerksamem Blick. Sie empfängt mich und den Fotografen ungeschminkt und leger gekleidet. Sie bietet uns freundlich, aber auf eine geheimnisvolle Art distanziert, Kaffee an.  

Als wir uns an ihren gut organisierten Schreibtisch setzen, räumt sie kommentarlos einen bunten Blumenstrauß zur Seite. Diesen hat ihre lebhafte Assistentin dort platziert, bevor sie den Raum nach wiederholter Aufforderung von Frau Winter verlassen hat. Ihre Bewegungen sind kontrolliert und sparsam. Es ist gut vorstellbar, dass man sich bei ihr in guten Händen fühlt, wenn man sich mit einem privaten – vielleicht sogar intimen – Anliegen an sie wendet. 

Frau Winter, Sie sind Privatdetektivin hier in Berlin. Üben Sie Ihren Traumjob aus? 

Nein.  

Das überrascht. Können Sie unseren Lesern erklären, wieso Sie dann seit sieben Jahren Ihren eigenen Betrieb führen? 

Weil ich es kann. Ich bin gut in meinem Beruf, und er macht Sinn. 

Statt weiterzusprechen, nimmt Frau Winter einen Schluck Kaffee und beobachtet uns schweigend. Es wird deutlich, dass sie es gewohnt ist, die Fragen zu stellen. 

Dann erzählen Sie uns doch bitte, wie Sie dazu gekommen sind, Privatdetektivin zu werden. Das ist schließlich kein alltäglicher Beruf. 

Ich habe lange als Taxifahrerin gearbeitet. Da ist bereits Geduld gefragt. Die habe ich. Eines Abends bat mich eine Kundin, einem anderen Wagen zu folgen, in dem ihr Verlobter saß. Sie fürchtete, dass er sie betrog. Also habe ich das getan. Der Rest hat sich dann ergeben. 

Hat der Verlobte Ihre Kundin betrogen? 

Ja. 

Wie gehen Sie damit um, täglich Menschen in Ausnahmesituationen zu begegnen oder zu beobachten? 

Professionell. 

Können Sie das erläutern? 

Es ist nicht meine Aufgabe, eine Meinung oder Haltung zu haben. Ich beobachte und berichte und halte Abstand. Sonst könnte ich meinen Job nicht machen. 

Aber wie gelingt Ihnen das? Viele unserer Leser hätten vermutlich gerne die Fähigkeit, sich nicht alles zu Herzen zu nehmen. 

Ist das so?  

Ist Ihnen schon einmal ein Fall persönlich nahe gegangen? 

(zögert) Ja. 

Möchten Sie darüber sprechen? 

Vielleicht schreibe ich die Geschichte eines Tages auf... 

Frau Winter betrachtet schweigend ihren Kaffee und scheint sich nicht im Geringsten an der – für uns ungewohnten – Stille zu stören.   

Lassen Sie uns vielleicht das Thema wechseln. Sie sind Taxi gefahren, sagten Sie. Wie sind Sie dazu gekommen? Auch nicht gerade ein häufiger Job unter jungen Frauen, oder? 

Keine Ahnung, dazu kenne ich keine Statistiken. Ich habe in meinem Studium angefangen. Mein Sohn war gerade geboren, und ich konnte mir meine Zeit frei einteilen.  

Klingt anstrengend. Studium, Job, Baby. Hat der Kindsvater Sie unterstützt? 

Nein. 

Das war sicher eine sehr schwere Zeit. 

Ich habe gute Freunde.  

Das ist schön.  

Ja. 

Frau Winter hält ruhig Blickkontakt, redet aber nicht weiter. Ich muss zugeben, dass mich dieses Verhalten verunsichert. Ich suche weiter nach einem Anknüpfungspunkt. 

Was haben Sie denn studiert? 

Freie Kunst mit Schwerpunkt Bildhauerei. 

Sehr interessant. Arbeiten Sie immer noch künstlerisch? Können wir Werke von Ihnen irgendwo bewundern? 

(langsam) Nein. Noch nicht. 

Sie zögern. Heißt das, Sie planen weiteres kreatives Schaffen? Haben Sie ein Lieblingsmaterial? 

Marmor.  

Wieso? 

Weil ich ihn begreifen kann.  

Unser Fotograf versucht, Frau Winter etwas aus der Reserve zu locken. Er bittet sie, vor dem Fenster zum begrünten Innenhof zu posieren. Sie lehnt freundlich, aber bestimmt ab und bietet im Gegenzug ein Foto am Computer an. Außerdem möchte sie nur von der Seite abgelichtet zu werden, da ihre „Unauffälligkeit“ ihr Kapital ist, wie sie sagt.   

Wie alt ist Ihr Sohn jetzt? 

Fünfzehn. 

Und wie findet er Ihren Beruf? 

Das müssen Sie ihn fragen. 

Ihre Assistentin hat uns erzählt, dass Sie zusammenleben. Ist es schwierig, Berufs- und Privatleben auseinanderzuhalten? 

Das können wir gar nicht und müssen es ja zum Glück auch nicht. 

Apropos Privatleben: In Ihrem Job sehen Sie täglich, wie Menschen einander belügen und betrügen. Glauben Sie noch an die Liebe? 

Ich habe Menschen kennengelernt, die es tun. Sie haben mich sehr beeindruckt.  

Wie spannend, erzählen Sie doch bitte mehr. 

Wenn Sie mich entschuldigen, ich habe viel zu tun. 

Frau Winter steht auf und stößt dabei die Blumenvase um, die auf dem Boden steht. Einen Augenblick lang kann ich mir vorstellen, dass hinter der kühlen Fassade eine Frau steckt, die nicht immer ruhig und kontrolliert ist. Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit, sie kennenzulernen.  

Frau Winter, vielen Dank für das Gespräch.  

 

Personenregister

Isa Winter (35) 

„Mein Name ist Isadora Winter. Meine Freunde nennen mich Isa. Ich habe nicht viele Freunde: Meine Mitbewohnerin Tina und meinen Taxi-und-alles-andere-Mentor Eugen. Das war‘s eigentlich. Kein Grund für Mitleid. Ich will es so. Menschen sind mein Leben. Aus der Ferne und meist aus einer Deckung heraus. Ich bin Privatdetektivin. Eine richtig gute. Mein Job besteht zu achtzig Prozent aus Warten, zu fünfzehn Prozent aus Bürokram, zu vier Prozent daraus, Menschen dabei zu beobachten, wie sie sich selbst und andere belügen, und zu einem Prozent daraus, meinen Klienten viel Geld dafür abzunehmen, dass ihnen das Herz gebrochen wird.“ 

 

Karl Winter (15) 

„Karl ist mein Sohn. Er sieht aus wie sein Vater, was ich wundervoll und grausam zugleich finde. Die gleichen hellbraunen unzähmbaren Haare, die gleichen langen Wimpern, das gleiche Grübchen in der linken Wange und die gleichen blauen Augen. Taubenblau. Er spricht sogar so bedacht und diesen Tick zu langsam, wie es Charles getan hat. Dabei sind sich die beiden nie begegnet. Karl ist sportlich, eher introvertiert, interessiert sich mehr für Mathe als für Tinas Geschichten und ich finde ihn uneingeschränkt großartig. Mir ist egal, wie andere Erziehung verstehen. Ich liebe ihn. Immer. Bedingungslos. Ok, manchmal treibt er mich zur Weißglut mit seiner stoischen Verschlossenheit. Ich weiß, dass ich nicht mehr viel Zeit mit ihm habe. Er wird ausziehen und ein Leben führen ohne mich. Dann liebe ich ihn aus der Ferne.“ 

 

Tina Karstens (35) 

„Tina Karstens ist die schönste Frau, die ich je aus der Nähe gesehen habe. Alles an ihr passt zusammen. Sie ist so perfekt, dass sie schon wieder langweilig wirkt in einer Zeit, in der sich jeder mit Filtern und Photoshop zurechtruckeln kann. Sie stürzt sich in jeden Tag, als sei es ihr letzter und verliebt sich alle halbe Jahr, als sei sie unverwundbar. Wenn sie fröhlich ist, wackeln die Wände in unserer gemeinsamen Wohnung, wenn sie traurig ist, kann nichts und niemand sie trösten. Sie ist Schauspielerin und meine Assistentin, Karls Vertraute und eine Nervensäge. Ich weiß nicht, was ich ohne sie machen würde.“ 

 

Dr. Eugen Orlow (82) 

„Dr. Eugen Orlow ist Menschenfreund. Und Physiker. Und Taxifahrer. Und Witwer. Und immer für mich da. Ich frage mich wieso, aber er hat mich in sein Herz geschlossen. Wie das noch schlagen kann, und ich meine das jetzt nicht im medizinischen Sinne, ist mir ein Rätsel. Er hat alles verloren, was man in einem Leben verlieren kann: Familie, Liebe, Heimat, Arbeit, Gesundheit und Freunde und er lächelt immer noch. Er sagt: ›Solange ich lieben kann, ist alles gut.‹ Woher er die Liebe nimmt? Ich habe keine Ahnung.“ 

 

Sebastian Maurer (39) 

„Sebastian Maurer ist der Mann, mit dem ich Sex habe. Wir treffen uns bei mir im Büro. Er ist Kriminalhauptkommissar im Dezernat LKA 11 und natürlich ist er verheiratet. Drei Kinder. Wir arbeiten manchmal zusammen. Das können wir gut. Der Sex ist auch gut. Ich muss Sebastian nicht beobachten, nicht einmal richtig beachten. Wenn wir in meinem Hinterzimmer sind, bin ich einfach und er ist einfach.“ 

 

Charles Miller (35) 

„Charles Miller. Der einzige Mann, dem ich je wirklich vertraut und vor dem ich wirklich Angst habe. Ich bin sicher, dass er mich durchschaut hat, damals vor sechzehn Jahren in Vancouver. Und trotzdem wollte er mich. Obwohl ich mich selbst nicht wollte. Er hat mir in die Augen gesehen und gezeigt, wer er war und was er wollte. Da bin ich weggelaufen. Dass ich schwanger war, wusste ich nicht. Es hätte aber auch nichts geändert. Wahrscheinlich wäre ich nur schneller gelaufen.“ 

Weitere Titel der Serie „Ein Fall für Isa Winter“

Isa Winter: Privatdetektivin in Berlin mit Ecken und Kanten und einer untrüglichen Menschenkenntnis – unkonventionell, sympathisch und nicht zu stoppen.

Pressestimmen
stories-hamburg.de

„Inken Witt hat in ihrem Krimidebüt einen eigenen Ton gefunden, der die Leser*in sofort für sich einnimmt. Isa Winter ist eine Figur mit Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen – und zutiefst menschlich. Ihr erster Fall, dem hoffentlich bald neue folgen werden, ist komplex, spannend und intelligent. Eine sehr willkommene neue Stimme im Krimigenre. Nicht warten, zugreifen und lesen!“

stephhoneybloggt

„Eine gute Geschichte, besonders für Noir Fans und all diejenigen, die auf klassische Kriminalliteratur stehen.“

Rottaler Anzeiger

„Inken Witt gelingt ein packender Kriminalroman mit einer unkonventionellen Heldin.“

NDR Kultur „Neue Bücher“

„Besonders interessant aber sind ihre Figuren, die ein bisschen verloren in der Welt zu sein scheinen und sich jeden Tag aufs Neue entscheiden müssen, ob sie weiter durchhalten wollen.“

Radio Weser TV „WortART“

„Die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf, und lässt sich ebenso schnell zu Ende lesen, ohne dass Langeweile aufkommt. Die Protagonistin Isa ist gleichermaßen sympathisch wie empathisch und es macht Spaß ihren Ermittlungen zu folgen.“

Die Presse Online (A)

„Ein gelungener Debütroman, durch den ein Hauch von Raymond Chandler weht“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Inken Witt schreibt ohne Schnörkel und ohne stilistischen Glanz. Ihre dramaturgische Routine ist in der Konstruktion unübersehbar.“

Kölner Stadtanzeiger

„Eine spannende Geschichte mitten aus Berlin. Für Fans von kühlen Protagonistinnen, die ihr eigenes Päckchen zu tragen haben.“

Für Sie

„Klasse Krimi“

palais-fluxx

„Ein unkonventioneller Krimi mit einer unkonventionellen Detektivin.“

der-kultur-blog

„Inken Witt versteht es besonders gut, die Leser*innen die Denkweise und den Alltag der Privatdetektivin in Berlin hautnah mit erleben zu lassen.“

der-kultur-blog

„Inken Witt versteht es besonders gut, die Leser*innen die Denkweise und den Alltag der Privatdetektivin in Berlin hautnah mit erleben zu lassen.“

promi-eventfotos

„Inken Witt hat schon unzählige Figuren auf die Leinwand gebracht, doch diese Privatdetektivin sticht mit ihren trocken-melancholischen Beobachtungen über die menschliche Verlorenheit hervor.“

Palais-Fluxx

„Inken Witt hat mit Isadora Winter (…) eine uns nahe Figur geschaffen. Nicht, dass wir alle viel warten bzw. als Detektivin arbeiten. Doch Isa Winter ist als Mutter, Freundin und Liebhaberin so echt, wie eine Figur eben sein kann.“

Kommentare zum Buch
Kommentieren Sie diesen Beitrag:
(* Pflichtfeld)

Inken Witt - NEWS

Erhalten Sie Updates zu Neuerscheinungen und individuelle Empfehlungen.

Beim Absenden ist ein Fehler aufgetreten!

Inken Witt - NEWS

Sind Sie sicher, dass Sie Inken Witt nicht mehr folgen möchten?

Beim Absenden ist ein Fehler aufgetreten!

Abbrechen