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Tag der geschlossenen TürTag der geschlossenen Tür

Tag der geschlossenen Tür

Roman

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Tag der geschlossenen Tür — Inhalt

Unbeirrt treibt Michael Sonntag durch seine Tage, sein Körper zeigt erste Gebrauchsspuren, und die großen Gedanken machen gewöhnlich einen Bogen um ihn. Entgegen den Erwartungen, die seine Umwelt an ihn stellt, verweigert Sonntag gern jede daseinserhaltende Tätigkeit. Nur seinem Freund Novak gelingt es hin und wieder, ihn mit hirnrissigen Geschäftsideen aus der Reserve zu locken. Und natürlich Marion Vossreuther, der Servicekraft aus dem Handyladen, die einen ganz eigenen Reiz auf ihn ausübt. Entschlossen geht Rocko Schamonis Held Sonntag den Erfordernissen des Lebens aus dem Weg. Und dabei fordert der Irrsinn unserer Existenz seine Unerschrockenheit und seinen Witz öfter heraus, als ihm lieb sein kann.

€ 8,99 [D], € 9,30 [A]
Erschienen am 17.09.2012
272 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-27472-2
€ 8,99 [D], € 8,99 [A]
Erschienen am 20.01.2011
256 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-95033-6
Rocko Schamoni

Über Rocko Schamoni

Biografie

Rocko Schamoni, 1966 geboren, ist Musiker, Autor, Humorist und Schauspieler. Literarisch hervorgetan hat er sich zuletzt mit dem Roman »Fünf Löcher im Himmel«.

Medien zu »Tag der geschlossenen Tür«


Pressestimmen

Berliner Zeitung

»Im Laufe des Buchs schmiegen sich Komik und Lebensweisheit derart eng aneinander, dass man stellenweise das eine nicht vom anderen unterscheiden kann. Schamonis neuer Roman ist ein literarisches Gegenstück zur Leistungsgesellschaft, ein Antidot zur panischen Suche nach Selbstverwirklichung. (…) Politisch korrekt ist das nicht. Aber absurd und witzig.«

Ruhr Nachrichten

»Ein hintergründiges Porträt eines autonomen Geists im täglichen Kampf gegen die Zwänge des Normalen. Das ist in seiner Absurdität unglaublich witzig, dann aber auch wieder unerwartet nachdenklich und manchmal überraschend düster. Rocko Schamoni hat sein bislang bestes Buch geschrieben.«

Freundin

»Rocko Schamoni ist ein präziser, ein famoser Beobachter, der Leere und Hohlheit in wenigen und bisweilen wunderbar komischen, lakonischen Sätzen entlarvt. Das tut manchmal körperlich weh – und reizt zum Lachen gleichermaßen.«

Deutschlandradio Kultur

»Allerfeinster trockener Witz. Schamoni ist ein Prachtexemplar moderner literarischen Hanseatentums – gestelzt und selbstironisch zu gleich. Der Hamburger Autor schreibt in einem wunderbar weichen, altmodischen, dandyhaften Ton, der ohne jede Anstrengung daher kommt. Schamoni beschenkt uns auch diesmal wieder mit den absurdesten und komischsten Momenten deutscher Großstadtliteratur.«

Radio Fritz (RBB Hörfunk)

»Rocko Schamoni glänzt mit absurden Einfällen, viel Ironie und skurrilen Gedanken. Das ist Großstadt-Loser-Literatur, wie sie sein soll!«

Hamburger Morgenpost

»…extrem kurzweilig und humorvoll.«

Flensburger Tageblatt

»Schamoni lädt mit autobiographischer Ehrlichkeit zum „Tag der geschlossenen Tür“. Der neueste Roman des Autors, Musikers und Schauspielers versenkt den Leser in die phlegmatischen Abgründe einer Hamburger Seele.«

TV Movie

»Urkomisch und oft verblüffend tiefgründig – purer Lesespaß!«

Die Welt

Große Unterhaltung mit Seitenhieben auf bürgerliche Angepasstheit.

Die Tageszeitung

»Lustiger, als hierzulande erlaubt, und ernster, als hierzulande gewünscht.«

Die Welt

»Große Unterhaltung mit Seitenhieben auf bürgerliche Angepasstheit.«

petra

»Superbuch für alle, die sich für einen Helden auf der Warteliste des Lebens interessieren.«

Elle

»… weil sein Elend unglaublich komisch ist. (…) Nach Sternstunden der Bedeutungslosigkeit erzählt der 44-Jährige in Tag der geschlossenen Tür mehr vom schrulligen Antihelden Michael Sonntag.

die tageszeitung

Lustiger, als hierzulande erlaubt, und ernster, als hierzulande gewünscht.

Bücher

»Michael Sonntags schief-scharfer Blick auf die Welt der ›Normalen‹ lässt ihn dabei wieder ein Bonmot nach dem nächsten zum Besten geben. (…) Unterhaltung ist Trumpf!«

Kommentare zum Buch

Tribiene am 03.04.2017

Eine Geschichte voller Erfolglosigkeit und Elend habe ich bisher nicht amüsanter dargereicht bekommen. Mein Fazit: Absolut lesenswert.

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