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PhönixPhönix

Phönix

Sintflut

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Phönix — Inhalt

Seit Callista, ihr Freund Lukan und ihr kleiner Bruder Jona aus ihrem abgeschotteten Dorf geflohen sind, hat sich ihr Leben grundlegend verändert. Lukan ist nicht mehr der, der er einmal war. Sein Verrat führte dazu, dass die feindlichen Maschinen Callista entführen konnten. Nun befindet sie sich allein an Bord eines Luftschiffs und soll zum legendären Phönix gebracht werden. Während Callista noch mit ihren widersprüchlichen Gefühlen für Lukan kämpft, schleicht sich der Widerstandskämpfer Hal auf ihr Schiff, um sie zu retten. Und Jona entdeckt, dass in ihm Gaben schlummern, von denen keiner etwas ahnte – und die das Schicksal des gesamten Widerstands verändern könnten. Denn die entscheidende Schlacht gegen die Maschinen steht kurz bevor ...

€ 15,00 [D], € 15,50 [A]
Erschienen am 16.03.2020
320 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-70379-6
€ 12,99 [D], € 12,99 [A]
Erschienen am 16.03.2020
320 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99601-3

Leseprobe zu „Phönix“

1

Das alte Gebäude hatte ihnen Zuflucht gewährt.

Obwohl Caleb nur vermuten konnte, welchem Zweck das gewaltige Bauwerk einst gedient hatte, die Aura des Friedens, die darin herrschte, hatte Jona und ihm auf der verzweifelten Flucht vor den Maschinen wenigstens eine Nacht lang Ruhe beschert, und sie hatten neue Kraft geschöpft.

Kraft, die sie dringend brauchten, wenn sie am Leben bleiben wollten.

Sie verließen das ehrwürdige Gebäude mit den grün überwucherten steinernen Säulen und Mauern auf demselben Weg, auf dem sie hereingelangt waren, nämlich durch [...]

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1

Das alte Gebäude hatte ihnen Zuflucht gewährt.

Obwohl Caleb nur vermuten konnte, welchem Zweck das gewaltige Bauwerk einst gedient hatte, die Aura des Friedens, die darin herrschte, hatte Jona und ihm auf der verzweifelten Flucht vor den Maschinen wenigstens eine Nacht lang Ruhe beschert, und sie hatten neue Kraft geschöpft.

Kraft, die sie dringend brauchten, wenn sie am Leben bleiben wollten.

Sie verließen das ehrwürdige Gebäude mit den grün überwucherten steinernen Säulen und Mauern auf demselben Weg, auf dem sie hereingelangt waren, nämlich durch einen Mauerspalt auf der Nordseite. Die eisenbeschlagenen Tore, die einst Zutritt gewährt hatten, ließen sich längst nicht mehr öffnen. Dafür hatten Schlinggewächse und dichtes Wurzelwerk gesorgt.

Die Luft an diesem Morgen war kühl und feucht. Nebel lag über dem Fluss, der die einstige Hauptstadt Aris durchquerte und die Insel umgab, auf der sie sich befanden. Mit knapper Not hatten sie sich hierhergerettet, auf der Flucht nicht nur vor den Destruktoren, sondern auch vor den mutierten Aalen, die im Fluss lebten und zu riesenhafter Größe angewachsen waren[1]. Nun standen sie vor der Herausforderung, die Insel wieder zu verlassen.

„Wir könnten ein Floß bauen“, schlug Caleb vor. „Damit lassen wir uns den Fluss hinuntertreiben.“

„Wohin bringt es uns?“, fragte Jona. Die blauen Augen im sommersprossigen Gesicht des Elfjährigen musterten Caleb voller Neugier.

„Nach Süden, wie ich hoffe. Von dort schlagen wir uns nach Stützpunkt 8 durch. Mit etwas Glück stoßen wir unterwegs auf weitere Flüchtlinge aus Aris.“

„Und Cally?“

Caleb seufzte. Diese Frage hatte er erwartet … und wusste noch immer keine Antwort darauf. So wenig wie in der vergangenen Nacht, als Jona jene beunruhigende Vision gehabt hatte. Oder was immer es gewesen sein mochte.

Demnach war die Mission gescheitert, den Phönixtempel von Bêlin zu infiltrieren und Informationen über den Feind zu sammeln. Jonas Schwester Callista war eine Gefangene der Maschinen, und allem Anschein nach hatte ausgerechnet derjenige, dem sie am meisten vertraut und den sie geliebt hatte, sie im entscheidenden Moment verraten.

„Im Augenblick können wir nichts für sie tun, Jona“, stellte Caleb fest. „Wir müssen nach Süden und die Basis des Widerstands erreichen. Vielleicht kann Akronymus deiner Schwester helfen. Wir jedenfalls sind nicht in der Lage dazu.“

Er sah, wie der Junge den Kopf senkte, und schalt sich innerlich für seine harschen Worte. Er fühlte sich überfordert, wie so oft in letzter Zeit. Und wie sollte er auch nicht überfordert sein? Er war kein Kämpfer, kein Held und erst recht kein großer Bruder. All das hätte Jona aber gebraucht anstelle eines ehemaligen Novizen im Hort des Feuers.

„Tut mir leid, Kleiner.“ Caleb fuhr Jona tröstend durch das zerzauste Haar. »Ich verspreche dir, so gut wie nur irgend möglich auf dich aufzupassen. In Ordnung? Wir finden einen Weg nach Süden, und wenn wir dort ankommen, können wir …«

Er unterbrach sich, als Jona plötzlich eine Hand hob.

„Was ist?“

Jona wandte sich zu Caleb um. „Geister“, flüsterte er.

In Caleb verkrampfte sich etwas.

Geister oder fantomes wurden jene Menschen genannt, die in den Ruinen der Städte lebten, oft genug im Untergrund und das Tageslicht scheuend. Weder gehörten sie dem Widerstand an noch jenen Menschen, die weitab von den Ruinen in den Dörfern lebten. Sie vegetierten in wüsten Horden, oftmals dem Irrsinn verfallen und Tieren ähnlicher als Menschen. Die Maschinen kümmerten sich nicht um sie und sahen in ihnen auch keine Gefahr. Ein argloser Wanderer jedoch, der in ihre Gewalt geriet, hätte für seine Unvorsichtigkeit mit einem grässlichen Tod bezahlt. Denn nicht wenige der fantomes, die in den Trümmern der Vergangenheit hausten, hatten sich in Zerrbilder von Menschen verwandelt und waren zu Kannibalen geworden.

Caleb verspürte den jähen Drang, augenblicklich von diesem Ort zu verschwinden. Einen Moment lang überlegte er noch, ob sie sich wieder in den Schutz der großen Halle zurückziehen oder versuchen sollten, über den Fluss zu entkommen.

Dann war es schon zu spät.

Das Gebüsch, das die Uferböschung säumte, teilte sich, und mehr als zwei Dutzend Gestalten setzten heraus, nachdem sie eben noch völlig unsichtbar gewesen waren. Übergangslos verschmolzen sie mit ihrer Umgebung, als wären sie keine Wesen aus Fleisch und Blut, sondern bloße Schatten.

Geister …

Männer und Frauen waren nicht zu unterscheiden. Ihre Kleidung bestand aus grob zusammengenähten Fell- und Lederfetzen. Hier und dort waren auch olivgrüne oder tarnfarbene Stoffteile zu erkennen, die zweifellos von den Uniformen getöteter Widerstandskämpfer stammten. Die Gesichter der Angreifer waren mit Mustern bemalt, von denen Caleb einige als Zahlen oder Buchstaben erkannte. Für die Geister, die nichts von derlei Zusammenhängen wussten, mochten es Zeichen von geheimnisvoller Bedeutung sein, Symbole dunkler Gottheiten. Ihr Haar war lang und verwildert, weit aufgerissene Augen starrten Jona und Caleb mit Blicken an, in denen der Irrsinn flackerte.

Bewaffnet waren die Geister mit Fundstücken aus den Ruinen, schartigen Schwertern aus grob gehämmertem Metall, Keulen mit mörderischen Dornen, Speeren mit rostigen Spitzen, die sie gegen Caleb und Jona richteten. Auch so hätten die Geister schon einen fürchterlichen Anblick geboten. Ungleich grausiger waren jedoch die Gürtel um ihre Hüften, von denen Knochen und Schädel herabhingen wie aufgereihte Trophäen.

Menschliche Knochen und Schädel.

Der Gestank von Fäulnis und Verwesung, der die Krieger umgab, war so scheußlich, dass sich Caleb fast übergeben musste. Unwillkürlich wich er zurück und zog Jona mit sich. Gleichzeitig rückten die Geister nach und umzingelten sie von drei Seiten. Mit der massiven Mauer im Rücken saßen Caleb und Jona in der Falle.

Einer der Krieger, vermutlich der Anführer der Horde, trat nach vorn. Er überragte die anderen nicht nur durch seine Körpergröße, sondern auch, weil er eine aus einem Menschenschädel gefertigte Kopfbedeckung trug. Caleb hatte das Gefühl, dass die leeren Augenhöhlen des Totenkopfs ihn genauso durchdringend anstarrten wie der irrsinnige Krieger.

„Résista!“, rief dieser, offenbar außer sich vor Wut und Empörung. „Résista!“

Caleb war überrascht. Lieutenant Degas hatte behauptet, dass die wenigsten Geister zur Artikulation fähig seien. Offenbar waren sie aber auf ein solch seltenes Exemplar gestoßen. Sein Frankisch war allerdings primitiv und setzte sich nur aus Brocken jener Sprache zusammen, die in alter Zeit in dieser Gegend gesprochen worden war. Immerhin glaubte Caleb, ihn zu verstehen.

„Ja“, bestätigte er, „wir gehören zum Widerstand.“

„Ter enterdé!“, schnarrte der Anführer und stieß seinen Speer in den Boden. „Ter tusa enterdé!“

„Das wussten wir nicht“, beteuerte Caleb und hob beschwichtigend die Hände. „Wir hatten keine Ahnung, dass dies verbotenes Land ist.“

„Trangrassé lega, punita“, kündigte der Hüne an. Caleb wusste nicht, was diese Worte zu bedeuten hatten. Aber die Art, wie er dabei die Zähne fletschte, verhieß nichts Gutes. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass die anderen Krieger dumpfe, bedrohliche Laute ausstießen und ihren Kreis immer enger zogen.

„Was passiert jetzt?“, stieß Jona hervor. Sie waren bis an die Mauer zurückgewichen und standen buchstäblich mit dem Rücken zur Wand.

„Das weiß ich nicht“, erwiderte Caleb leise, obschon er eine unheilvolle Ahnung hatte. Trotz der morgendlichen Kälte trat ihm der Schweiß auf die Stirn. Sein Mund war trocken, sein Pulsschlag raste.

Es tut mir leid, Callista, dachte er, unendlich leid. Ich sollte deinen Bruder beschützen und habe kläglich vers…

Sein Gedanke brach ab, als ihn etwas Hartes heftig an der Schläfe traf. Greller Schmerz flammte auf und blendete sein Bewusstsein. Nur noch verschwommen nahm er wahr, wie auch Jona von einem Stein getroffen wurde und niedersank.

Dann wurde es dunkel.

Er bekam nicht mehr mit, wie die Geister ihn und Jona packten und zum Ufer schleppten, wo ihre behelfsmäßigen Flöße lagen.



2

Es war leise.

Verdächtig leise.

Hal Parker konnte sich das nicht erklären. Als Pilot des Widerstands hatte er schon oft Maschinen geflogen, und nach allem, was er über die Gesetze der Avionik wusste, war ein lärmender Motor unabdingbar vonnöten, um ein Flugzeug in die Luft zu bringen.

Für den Airoskaph jedoch, jenes riesige Gefährt, auf das er sich heimlich geschlichen hatte, schien diese Regel nicht zu gelten. Weder hatte er Flügel, um ihn in die Luft zu tragen, noch Räder, auf denen er starten und landen konnte. Dennoch befand sich das gewaltige Gebilde, das in seiner Form mehr an einen Käfer erinnerte als an ein Flugzeug, unbestreitbar in der Luft. Hal spürte, dass der Boden unter seinen Füßen schwankte, und merkte auch, dass die Luft im Laderaum dünner geworden war.

Bislang hatte er die riesigen, an die neunzig Meter langen Luftschiffe der Maschinen immer nur aus weiter Ferne gesehen. Majestätisch waren sie durch die Luft geglitten, von lautlosen Propellern angetrieben und den Gesetzen der Natur scheinbar trotzend. Die Haut bestand aus schimmerndem Metall, in dem sich der Himmel spiegelte. Dass er einmal selbst an Bord eines solchen Schiffs reisen würde, hätte sich Hal nicht träumen lassen. Dennoch war er hier, gegen jede Vernunft und auch gegen den Befehl, den sein Vater ihm erteilt hatte.

Seinem letzten Befehl …

Es war sein Vater gewesen, der Hal aus dem Gefängnis von Port Bêlin befreit hatte[2]. Schwer verletzt und sterbend hatte er sich auf den Weg gemacht und war in die Anlage eingedrungen, geschützt von einem geheimnisvollen Umhang, der ihn für mechanische Augen unsichtbar machte. Winzig kleine, in den Stoff eingearbeitete Schaltkreise störten die Sensoren der Maschinen. Hals Vater hatte keine Gelegenheit mehr gehabt, ihm die Herkunft des Umhangs zu verraten. Kurz nachdem er ihn seinem Sohn übergeben hatte, war er in dessen Armen gestorben. Und ganz gleich, ob Hal die Augen geschlossen oder offen hielt, immerzu sah er den geschundenen, blutüberströmten Körper seines Vaters vor sich, der zugleich auch sein Vorgesetzter gewesen war, sein befehlshabender Offizier. Hector Parker war der Anführer von Widerstandszelle CNT-4 gewesen, der sie alle noch vor wenigen Wochen angehört hatten … bis die Ereignisse sich überschlagen hatten und es zu jenen Vorfällen gekommen war, die Hal am liebsten ungeschehen gemacht hätte. Doch das war nicht möglich, und deshalb blieb ihm nichts anderes übrig, als sich mit der bitteren Wahrheit auseinanderzusetzen.

Sein Vater war tot.

Der Mann, der seine Familie gewesen war und zu dem er sein Leben lang bewundernd aufgeblickt hatte, war nicht mehr bei ihm. Die Schuld daran trug ein Verräter, der sich das Vertrauen aller erschlichen und sie bitter dafür hatte bezahlen lassen – Lukan Tallamach. Oder, wie er inzwischen offiziell hieß, Troyaner 448.

Allein beim Gedanken an den Verräter, der in seinem Alter war und sich doch so sehr von ihm unterschied, beschleunigte sich Hals Pulsschlag. Vor Wut und Hass konnte er kaum einen klaren Gedanken fassen. Alles, was ihm und seinen Gefährten seither widerfahren war, war Lukans Verschulden.

Die gescheiterte Mission.

Der Tod seines Vaters.

Die Entführung von Callista Brooke.

Cally …

Sie war der Grund dafür, dass Hal hier war, dass er sich der letzten Anweisung seines Vaters auf dieser Welt widersetzt und sich an Bord des Airoskaphs geschlichen hatte. Der eigentliche Befehl hatte gelautet, nach Aris zurückzukehren und sich dort um Callistas Bruder Jona zu kümmern, doch Hal hatte den Gehorsam verweigert. Zum ersten Mal in seinem Leben war er nicht der Pflicht, sondern dem Herzen gefolgt. Denn Callista in der Hand der Feinde zurückzulassen, hätte sie dem sicheren Tod überantwortet.

Und das konnte er nicht.

Beim Widerstand von Aris, so hatte sich Hal gesagt, war Jona zumindest einigermaßen sicher, und dort gab es noch andere, die sich um ihn kümmerten, allen voran Caleb Sully. Callista jedoch war allein. Allein unter Feinden. Allein unter Maschinen.

Allein mit Lukan.

Der Gedanke, dass sie jetzt irgendwo dort oben waren, in den Korridoren und Kabinen, die sich über dem Laderaum des Airoskaphs erstreckten, brachte Hal schier um den Verstand. Er musste an sich halten, um sein Versteck zwischen den Containern nicht aufzugeben und die Leiter in die höher gelegenen Bereiche des Luftschiffs zu erklimmen, um nach Callista zu suchen. Aber selbst wenn ihm das unwahrscheinliche Kunststück gelänge, sie zu finden und zu befreien – wohin sollten sie fliehen? Ringsum war nichts als Leere, und Hal verstand nicht einmal das Prinzip, aufgrund dessen sie in der Luft blieben, statt wie ein Stein zur Erde hinabzustürzen.

So schwer es ihm auch fallen mochte, er musste in seinem Versteck bleiben und abwarten, was weiter geschah. Im Vertrauen darauf, dass der Umhang seines Vaters ihn vor den Überwachungssensoren im Laderaum schützte und die Luft nicht so dünn wurde, dass er sie nicht mehr atmen konnte.

Weder wusste Hal, wie lange die Reise dauern würde, noch wohin sie ging. Ebenso wenig, wie er wusste, ob er das Ziel dieser Reise lebend erreichen würde.

Nur eins wusste er sicher.

Dass er seine Entscheidung, den Befehl seines Vaters zu missachten und sich an Bord des Airoskaphs zu schleichen, nicht bereute. Denn Callista Brooke war nicht irgendjemand.

Es hatte ihn Überwindung gekostet, es sich einzugestehen. Lange genug hatte er sich selbst betrogen, doch hier, eingekeilt zwischen den vielen Transportkisten, auf sich gestellt und den Tod vor Augen, konnte er sich nicht länger vor der Wahrheit verstecken.

Und die Wahrheit lautete, dass er Callista liebte.


[1]              siehe PHÖNIX 2. WIDERSTAND

[2]              siehe PHÖNIX 2. WIDERSTAND

Michael Peinkofer

Über Michael Peinkofer

Biografie

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift „Moviestar“. Mit seiner Serie um die „Orks“ avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um „Die Zauberer“...

Medien zu „Phönix“
Pressestimmen
Geek!

„Die Phönix-Trilogie, die jetzt nach Phönix und Widerstand abgeschlossen ist, ist eine überaus kompetent geschriebene und durchweg spannenden SF-Reihe, die insgesamt noch mehr überzeugt als seine bislang erfolgreichsten Ork- und Legenden von Astray-Romane. Und das will etwas heißen.“

Allgäuer Zeitung Kempten

„Der neu Roman des Kemptener Schriftstellers (…) ist eine Dystopie, die – wie so oft bei ihm – in einen spannenden Fantasy-Thriller verpackt ist.“

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