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Die Patisserie am Münsterplatz – Zeitenwandel Die Patisserie am Münsterplatz – Zeitenwandel

Die Patisserie am Münsterplatz – Zeitenwandel

Roman

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Die Patisserie am Münsterplatz – Zeitenwandel — Inhalt

Feiner Kuchenduft weht durch die Stadt
Die köstlichsten Genüsse des Elsass kennenlernen – darauf hofft die 19-jährige Ida, als ihre Familie 1893 von Stuttgart ins vormals französische Straßburg umsiedelt. Am Münsterplatz eröffnen die Tritschlers eine Feinbäckerei, die ganz in der Nähe der konkurrierenden Patisserie Picard liegt. Als sich die junge Bäckerin ausgerechnet in deren Sohn Lucien Picard verliebt, muss sie feststellen, dass eine Fehde zwischen ihren Familien herrscht, die weit über das Geschäftliche hinausgeht.

Charlotte Jacobi ist das Pseudonym der Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht. 
Eva-Maria Bast ist Journalistin, Leiterin der Bast Medien GmbH und Autorin mehrerer Sachbücher, Krimis und zeitgeschichtlicher Romane. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Kategorie Geschichte. Die Autorin lebt am Bodensee und in Würzburg. 
Jørn Precht ist Professor an der Stuttgarter Hochschule der Medien und mehrfach preisgekrönter Drehbuchautor für Kino- und Fernsehproduktionen. Er hat mehrere Sachbücher sowie historische Romane verfasst und 2018 den Literaturpreis Bronzener Homer gewonnen.

€ 11,00 [D], € 11,40 [A]
Erschienen am 01.03.2021
464 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-492-31648-4
€ 4,99 [D], € 4,99 [A]
Erschienen am 01.03.2021
464 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99882-6
Charlotte Jacobi

Über Charlotte Jacobi

Biografie

Charlotte Jacobi ist das Pseudonym der Autoren Eva-Maria Bast und Jørn Precht. Eva-Maria Bast ist Journalistin, Leiterin der Bast Medien GmbH und Autorin mehrerer Sachbücher, Krimis und zeitgeschichtlicher Romane. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, darunter den Deutschen Lokaljournalistenpreis der...

Interview zur Reihe "Die Kuchenkönigin von Straßburg"

Worum geht es in Ihrer Reihe?  
Eva-Maria Bast: Es geht um eine Familie aus Stuttgart, die 1893 beschließt, in Straßburg eine Feinbäckerei zu eröffnen. Im Zentrum stehen Ida, die es liebt „gebackene Träume“ zu verkaufen und ihr Bruder Oskar, der ein Jura-Studium beginnt.  
Jørn Precht: Wir folgen den aufregenden Erlebnissen der Familie Tritscher bis in die 1940er Jahre. Insgesamt wechselte Straßburg in dieser Zeit dreimal die Nationalität, was natürlich nicht ohne Folgen für die Zuckerbäckerdynastie bleibt! 
 
Was war eine besondere Herausforderung beim Schreiben der Romane?  
Eva-Maria Bast: Die Recherche war, besonders beim ersten Band, nicht leicht, da uns wegen der Corona-Krise leider nur eine gemeinsame Reise nach Straßburg möglich war. Normalerweise reisen wir gerne mehrmals an den Schauplatz unserer Bücher. 
Jørn Precht: Viele wichtige Quellen sucht man eben online vergeblich, sie sind nur in den Archiven der jeweiligen Stadt auffindbar. Zum Glück haben wir einige Biografien aus jener Zeit in antiquarischen Büchern gefunden. 

Wer sollte Ihre Bücher lesen?  
Eva-Maria Bast: Die Bände der „Die Kuchenkönigin von Straßburg“ sind die perfekte Lektüre für Freunde der Romane unserer lieben Kolleginnen Maria Nikolai und Anne Jacobs.  
Jørn Precht: Wir würden sie außerdem allen, die gerne historische Serien und Filme schauen, sowie jeder und jedem, der die französische Lebensfreude – die „joie de vivre“ – liebt, empfehlen.  

Wie ist die Idee zur Reihe entstanden?  
Eva-Maria Bast: Nachdem unsere ersten vier Romane alle primär in Hamburg verortet waren, wollten wir einmal eine neue Region erzählerisch erkunden. 
Jørn Precht: Wir waren beide unabhängig voneinander schon mehrfach in Straßburg und lieben das Flair dieser europäischen Stadt mit ihren malerischen Fachwerk-Gassen und den Patisserien mit all ihren Köstlichkeiten! 

Wie haben Sie (diesmal) Ihr Thema gefunden? Oder hat es Sie gefunden?  
Eva-Maria Bast: Mich hat vor allem die Tatsache gereizt, dass in Straßburg Menschen leben, die so oft die Nationalität wechseln mussten.  
Jørn Precht: Seit ich für ein anderes Projekt über den Cognachändler Jean Monnet, den „Erfinder Europas“, recherchiert habe, liebe ich Straßburg noch mehr, weil dort der europäische Gedanke gelebt wird.  

Erkennen Sie sich in einem/r der Protagonist/innen wieder?  
Eva-Maria Bast: Unser dritter Protagonist Lucien, der jeden Nationalismus hasst und trotz widriger Umstände Professor wird, erinnert mich ein wenig an meinen geschätzten Co-Autor.  
Jørn Precht: Und in unserer Hauptfigur Ida, die sich als Frau und mehrfache Mutter gegen alle Widerstände ihre beruflichen Träume erfüllt erkenne ich meine Lieblings-Co-Autorin wieder.  

Wo schreiben Sie am liebsten?  
Eva-Maria Bast: Mein Zuhause am Bodensee ermöglicht es mir, in inspirierender Atmosphäre zu schreiben, im Fall der Straßburg-Trilogie mit Säugling auf dem Schoß und zwei meiner Jungs im Home-Schooling.  
Jørn Precht: Ich schreibe entweder zu Hause in Stuttgart Degerloch, den geliebten Wald immer in Sichtweite, oder an der Ostsee bei der Familie meiner Mutter an der deutsch-dänischen Grenze.  

Was bedeutet Ihnen die Reihe persönlich?  
Eva-Maria Bast: Die Verbindung von kulinarischen Spezialitäten des Elsass und teils vergessenen Aspekten der Geschichte. 
Jørn Precht: Ich fand es sehr bewegend, die deutsch-französische Aussöhnung nachzuerzählen. 

Was möchten Sie Ihren Leser*innen mit auf den Weg geben?  
Eva-Maria Bast: Statten Sie Straßburg einen Besuch ab, sobald es möglich ist. 
Jørn Precht: Es lohnt sich! 

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