
Das Mädchen im Fleet (Theo-Matthies-Reihe 4)
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„Christiane Fux versteht es, immer auch gesellschaftspolitische Themen anzubringen. In ›Das Mädchen im Fleet‹ ist das die Situation der Sinti und Roma.“
Hamburger WirtschaftBeschreibung
Im eisigen Wasser des Veringkanals ertrinkt die junge Sinti-Musikerin Jenay. Während des Trauergesprächs mit dem Bestatter Theo Matthies äußert die Mutter den Verdacht, dass ihre Tochter ermordet worden sei. Da Theo in Wilhelmsburg inzwischen für sein kriminalistisches Geschick bekannt ist, bittet sie ihn, Jenays Tod zu untersuchen, denn der Hamburger Polizei vertraut sie nicht. Theo trifft sich daraufhin mit seiner alten Freundin Hadice Öztürk, die in dem Fall ermittelte, bis sie ihn zu den Akten legen musste – obwohl auch sie Zweifel am Unfalltod der jungen Frau hatte.
Weitere Titel der Serie „Theo-Matthies-Reihe“
Über Christiane Fux
Aus „Das Mädchen im Fleet (Theo-Matthies-Reihe 4)“
Vorwort
Angefangen hat es mit der Musik. Meine Schwester schickte mir eine CD mit dem Titel „Wilhelmsburg“, eingespielt von „Django Deluxe“ – einer Wilhelmsburger Sinti-Band. Es hat sofort klick gemacht und ich habe gewusst: Da steckt eine Geschichte drin.
Wer einen Roman im Sinti-Milieu schreibt und ihn in Hamburg-Wilhelmsburg spielen lässt, kommt an der Familie Weiss nicht vorbei. Rund 500 Menschen gehören ihr an, die eng miteinander verbunden sind. Seit vielen Generationen sind sie im Raum Hamburg ansässig, früher in den traditionellen Wagen, inzwischen [...]
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