Die Entdeckung des Unendlichen

Die Entdeckung des Unendlichen

Georg Cantor und die Welt der Mathematik

Taschenbuch

€ 10,99 inkl. MwSt.

Eine kurze Geschichte der Unendlichkeit.

David Foster Wallace, Legende der amerikanischen Gegenwartsliteratur, erzählt die Geschichte des Unendlichen. Dieses Buch ist eine philosophische Einführung in ein großes Thema der Mathematik und zugleich eine Verneigung vor der Totalität des Kosmos und der menschlichen Geisteskraft: Wie das Unendliche denken?

  • € 10,99 [D], € 11,30 [A]
  • Erschienen am 01.09.2009
  • 416 Seiten, Broschur
  • Übersetzt von: Helmut Reuter, Thorsten Schmidt
  • ISBN: 978-3-492-25493-9
 
 

David Foster Wallace

David Foster Wallace, geboren 1962 in Ithaca/New York, gilt als postmoderner Kultautor und Chronist des amerikanischen Way of life. Seine Romane, Essays und Storys »gehören zum intellektuell und künstlerisch Verwegensten, was die moderne amerikanische Literatur in den vergangenen Jahren mehr ...

Rezensionen und Pressestimmen

Kurier Wien


Wallace schafft es, Mathematik mit Literatur unter einen Hut zu bringen.   

Spektrum der Wissenschaft


Wallace präsentiert sich zugleich als tiefgründiger Kenner der Geistesgeschichte und als Therapeut, der dem Leser die Furcht vor ihren mathematischen Abgründen nehmen will.   

Deutschlandradio Kultur


Das Buch von Wallace ist ein junger, unbekümmerter Gesang auf die verborgene Schönheit einer Widerspenstigen und Unnahbaren – auf die Mathematik.   

Literaturblatt Baden-Württemberg


Das Buch ist spannender als mancher Roman. Wallace führt allgemeinverständlich und höchst instruktiv in die faszinierende Denkwelt des deutschen Mathematikers Georg Cantor ein.   

www.mathematik.de


Ein sehr unterhaltsames, lehrreiches und gut lesbares Buch. Auch für mathematisch vorgebildete Leser ein empfehlenswertes Buch, da mit Sicherheit auch sie noch Neues und Unbekanntes entdecken werden. Selten wurde über Mathematik in einer literarischen und sprachlichen Klasse wie dieser geschrieben.   

Literaturen


David Foster Wallace liebt das menschliche Fassungsvermögen, triezt es, quält es manchmal sogar ein bisschen. Immer aber macht er ihm, stellvertretend für die Menschheit, alle Ehre ... Eine dichte und kostbare Studie. Cool und witzig ... Eine neue Sorte Wissenschaftsprosa, die weder der Versuchung erliegt, das seltsam entrückte Air der mathematischen Lehrsätze mit netter Geschwätzigkeit zu neutralisieren, noch die Sprödigkeit der Tatbestände hinter menschelnden Anekdoten über die Macken seines Helden Georg Cantor zum Verschwinden zu bringen.   

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