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Personenguide A-Team

"Die A-Gruppe, das bin ich. Ich schuf sie als Aspekte meiner selbst." Arne Dahl

Donnerstag, 02. Mai 2013 von Piper Verlag


Eine Spezialeinheit beim schwedischen Reichskriminalamt. Der Name sollte eigentlich nur vorläufig sein, doch den Mitgliedern der Truppe fiel bis zum Schluss kein besserer ein.

Paul Hjelm, wird in „Misterioso“ von der Stockholmer Polizei zur Sondereinheit für besonders schwierige Fälle berufen und später zum Leiter des A-Teams. Er ist ein nachdenklicher, etwas grüblerischer, sehr engagierter Polizist, der nicht leicht aus sich herausgeht und voller Selbstzweifel ist. Er ist die Hauptperson in den ersten beiden Fällen, „Misterioso“ und „Böses Blut“. 

Jorge Chavez, chilenischer Bürokollege von Hjelm, mit dem dieser immer wieder aneinandergerät. Er ist der Jüngste im Team und Computer-Experte der Abteilung. Der aufbrausende Chavez unterstellt Hjelm anfangs, ein Rassist zu sein, wird aber nach und nach zu seinem besten Freund. Zu Beginn der Reihe ist Chevz noch Single, tanzt gern, liebt Musik und spielte einst in einer Band. Hauptperson im sechsten Buch „Ungeschoren“. 

Kerstin Holm übernimmt im Lauf der Serie die Leitung der A-Gruppe von Paul Hjelm. Sie ist eine brillante Analytikern und Verhörexpertin, die schnell das Vertrauen anderer Menschen gewinnt. Privat ist sie eine eher verschlossene Person, die versucht, als alleinerziehende Mutter Job und Privatleben unter einen Hut zu bringen. Sie und Hjelm fühlen sich zueinander hingezogen, was ihre Beziehung kompliziert und abwechslungsreich macht. Hauptperson im fünften Buch „Rosenrot“. 

Viggo Norlander, Polizei-Urgestein und alter Haudegen. Er ist eher grüblerisch und unbeweglich, Partner und Vaterfigur für Arto Söderstedt. 

Jan-Olov Hultin, Superintendent bei der Reichspolizei und zu Beginn der Serie Chef der A-Gruppe. 

Gunnar Nyberg, großer, kräftiger Kerl, der sensibler ist, als sein starkes Aussehen vermuten ließe. Einst war er ein steroidabhängiger Bodybuilder und Mister Schweden. Im Rausch verprügelte er seine Ehefrau, die sich daraufhin scheiden ließ. Er ist ein Pragmatiker und pflegt Kontakte zur Unterwelt. Hauptperson im dritten Band „Falsche Opfer“. 

Arto Söderstedt, finnischer Intellektueller und Freidenker der Gruppe, analysiert jeden Fall bis ins Detail. Er war am politisch linken Rand aktiv und schrieb radikale Artikel für linke Zeitschriften. Von der politischen Arbeit enttäuscht geht er nach Schweden, um sich zum Polizeibeamten ausbilden zu lassen. Er ist eng befreundet mit seinem Partner Viggo Norlander, außerdem glücklich verheiratet mit seiner Frau Anja, mit der er fünf Kinder hat. Hauptperson in „Tiefer Schmerz“. 

Sara Svenhagen, Tochter des mürrischen Chef-Kriminaltechnikers der Reichspolizei, verstärkt das Team ab „Rosenrot“.


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Kriminalroman

Es ist Spätsommer in Stockholm, Sonntagnachmittag zwischen drei und vier: In dieser scheinbar friedvollen Zeit geschieht ein buchstäblich unsichtbares Verbrechen. Der schiere Zufall macht Lena Lindberg, ein Mitglied der A-Gruppe, zur ahnungslosen Zeugin des Mordes an einer jungen Frau. Und während ihr Vorgesetzter Paul Hjelm den undankbaren Auftrag erhält, den verschwundenen Geheimdienstchef zu finden, stoßen seine Ermittler auf eine Serie sadistischer, überaus heimtückischer Mordfälle. Doch nicht allein die Tatsache, dass auch Hjelms Tochter Tova ins Visier des Täters gerät, ist der Grund für die außergewöhnlichen Mittel, zu denen die A-Gruppe greift ...
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Arne Dahl

Über Arne Dahl

Biografie

Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. Sein Thriller-Quartett um die Opcop-Gruppe mit den Bänden „Gier“, „Zorn“, „Neid“ und „Hass“ wurde ebenfalls zum Bestseller.

Mit „Sieben minus eins“ begann Arne Dahl 2016 furios eine neue Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom, die ihm international höchstes Lob und großen Erfolg einbrachte. Alle Bände der Serie standen seither monatelang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Mit „Vier durch vier“ legt der Autor nun den vierten Fall von Berger & Blom vor.

Insgesamt haben sich Arne Dahls Krimis im deutschsprachigen Raum über zweieinhalb Millionen Mal verkauft. 2018 wurde Arne Dahl außerdem zusammen mit Simon Beckett mit dem Ripper Award ausgezeichnet.

Vom Literaturwisseschaftler Jan Arnald zum Krimiautor Arne Dahl

„Als Junge habe ich die Krimis von meinem Vater gelesen. Dazu gehörten Autoren wie Agatha Christie, John le Carré oder Desmond Bagley“, erzählt Dahl, „aber mit 15 Jahren fand ich mich zu alt für Krimis und las fortan ernsthafte Literatur.“ Die Leidenschaft fürs Schreiben ist da noch nicht geweckt.

Dahl beginnt in Stockholm zu studieren und promoviert in Literaturwissenschaften. Dann fällt die Berliner Mauer, bricht der Kommunismus zusammen, und damit wandelt sich auch die Gesellschaft in Schweden. „Plötzlich kamen Menschen aus den Krisenregionen der Welt und aus Osteuropa nach Schweden, was unsere offene Gesellschaft gravierend verändert hat“, erzählt Dahl, „und ich suchte einen Weg, diese Veränderungen aufzugreifen und literarisch umzusetzen.“ Der erste Schritt: Aus dem Literaturwissenschaftler Jan Arnald wird das Alter Ego Arne Dahl, der Krimiautor. Der nächste: sein erster Kriminalroman „Misterioso“, in dem erstmals das A-Team um Paul Hjelm nach einem Mörder fahndet.

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