
Wie Kinder gerne lernen - eBook-Ausgabe
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„Auf seiner weltweiten Gralssuche nach dem Schlüssel zum Erfolg … kann man dem Lehrer gut folgen – und hat am Ende ganz ordentlich Stoff durchgenommen.“
BuchkulturBeschreibung
Auf der Spur der glücklichsten Schüler von Lima bis London
Lernen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Egal wo wir geboren werden, egal wie viel wir besitzen – wir sind die Summe unseres Wissens. Unsere Ausbildung bestimmt darüber, wie viel wir verdienen, wie zufrieden wir sein werden und wie lange wir leben. Bildungsexperte Alex Beard beobachtet daher mit Sorge, dass die Bildungslandschaft mit dem Wissensbedürfnis der Menschen nicht mehr mithalten kann. Wir leben in einem Informationszeitalter, doch unsere Schulen sind Relikte einer industriellen Ära. Auf der Suche nach der Schule der Zukunft…
Auf der Spur der glücklichsten Schüler von Lima bis London
Lernen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Egal wo wir geboren werden, egal wie viel wir besitzen – wir sind die Summe unseres Wissens. Unsere Ausbildung bestimmt darüber, wie viel wir verdienen, wie zufrieden wir sein werden und wie lange wir leben. Bildungsexperte Alex Beard beobachtet daher mit Sorge, dass die Bildungslandschaft mit dem Wissensbedürfnis der Menschen nicht mehr mithalten kann. Wir leben in einem Informationszeitalter, doch unsere Schulen sind Relikte einer industriellen Ära. Auf der Suche nach der Schule der Zukunft bereist er die Bildungsfabriken Koreas, erkundet das Inklusions-Geheimnis finnischer Schulen, spricht mit den Erfindern der PISA-Studie und ergründet so die Wurzeln wahrer Kreativität.
Wie Bildung im 21. Jahrhundert aussehen sollte
Alex Beard ist der international renommierte Bildungsexperte von Teach First
Über Alex Beard
Aus „Wie Kinder gerne lernen“
Ein Märchen von zwei Akademien
Die Zukunft ist hier,
sie ist nur ungleich verteilt.
William Gibson
Ins Licht
Der Hippeius Kolonos liegt etwa eine Meile nördlich des antiken Athen. Der dicht mit Wein, Olivenbäumen und Lorbeer bewachsene Hügel, am Gipfel ein Poseidon-Tempel und ein heiliger Hain der Erinnyen oder Furien, war angeblich die letzte Ruhestätte des Ödipus und Geburtsort des großen Dramatikers Sophokles. Wären wir im Jahr 385 vor Christus an einem lauen mediterranen Abend dort hinaufgestiegen, umschmeichelt vom rosa Licht der Ägäis und dem aus der Gluthitze [...]
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