
Gebrauchsanweisung für Peru - eBook-Ausgabe
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„Geschrieben wurde alles nicht in reiseführerhaftem Kauderwelsch, sondern in einem Deutsch, das man gerne liest und das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.“
Reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.deBeschreibung
Von der Burg der Nebelkrieger im Norden bis zum Heiligen Tal der Inkas im Süden – Ulrike Fokken, die monatelang in Peru gelebt hat und regelmäßig dorthin zurückkehrt, führt uns quer durch ein Land, in dem die Cola quietschgelb aussieht, Lamas bunte Wollzöpfe tragen und der Traum vom Gepäckträger zum Millionär keine Worthülse ist. Leidenschaftlich erklärt sie uns, wie man auf die Anrede „meine Königin“ reagiert, warum in der Megacity Lima ein Bus dem Taxi vorzuziehen ist und weshalb man hier die besten Fischrestaurants der Welt findet. Und sie weiß, wieso Bäuerinnen in den Anden teure…
Von der Burg der Nebelkrieger im Norden bis zum Heiligen Tal der Inkas im Süden – Ulrike Fokken, die monatelang in Peru gelebt hat und regelmäßig dorthin zurückkehrt, führt uns quer durch ein Land, in dem die Cola quietschgelb aussieht, Lamas bunte Wollzöpfe tragen und der Traum vom Gepäckträger zum Millionär keine Worthülse ist. Leidenschaftlich erklärt sie uns, wie man auf die Anrede „meine Königin“ reagiert, warum in der Megacity Lima ein Bus dem Taxi vorzuziehen ist und weshalb man hier die besten Fischrestaurants der Welt findet. Und sie weiß, wieso Bäuerinnen in den Anden teure Smartphones besitzen, wo Schamanen mit Rauch und Rasseln heilen und wie der Spagat zwischen südamerikanischer Moderne und jahrtausendealten Traditionen gelingt.
Über Ulrike Fokken
Aus „Gebrauchsanweisung für Peru“
Vorwort
Peru wählt einen aus, bevor man dort gewesen ist. Heimlich und leise nistet sich die Idee einer Reise nach Peru im Kopf ein, schlummert dort und erwacht wie eine dieser amerikanischen Zikaden, die 17 Jahre als Larve im Boden leben, sich dann verpuppen und plötzlich als singendes Insekt an die Oberfläche krabbeln. Bei mir hat die Verwandlung vom Traum zur Wirklichkeit zwischen 17 und 27 Jahren gedauert, doch als die Zeit reif war, habe ich innerhalb von vier Wochen meine Sachen gepackt und bin nach Peru gefahren.
Natürlich kann ein Land nicht wählen, wer [...]
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Pressestimmen
„Spannende Geschichten aus dem peruanischen Alltag statt trockener Reiseführer-Texte gibt es in der ›Gebrauchsanweisung für Peru‹.“
Das Goldene Blatt„Leidenschaftlich erklärt uns die Autorin, warum in der Megacity Lima ein Bus dem Taxi vorzuziehen ist und weshalb man hier die besten Fischrestaurants der Welt findet.“
Agrar Post„Geschrieben wurde alles nicht in reiseführerhaftem Kauderwelsch, sondern in einem Deutsch, das man gerne liest und das einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.“
Reisebuecherwanderfuehrer.blogspot.deVorwort
Peru bereichert die Welt
Ausgekocht – die cocina novoandina
Willkommen in der Parallelwelt – die Megacity Lima
Wer ist hier eigentlich indigen ?
Der Schatz vom Kondorsee
Die Zukunft liegt hinten, oder wo die Zeit macht, was sie will
Meerschweinchen auf dem Dach, Lämmer im Gepäckfach
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Der Nabel der Welt
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Warum Peruaner auch Fremde „ meine Königin “ nennen
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