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Drive my Heart insane
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Beschreibung
Eine Liebesgeschichte, die das Herz zum Rasen bringt. Für Leser:innen von Mercedes Ron und Simone Elkeles
„›Wie tief steckst du in der Scheiße?‹, fragte ich und beobachtete die Scheinwerfer im Rückspiegel, die uns mit rasender Geschwindigkeit verfolgten. Mein Herz klopfte schnell, der Atem ging flach. ›Verdammt tief‹, flüsterte er.“
Als die ehrgeizige Kriminologiestudentin Grace durch einen unglücklichen Zufall ins Visier der berüchtigten Gang Reyes del sur gerät, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch Tyler García, ein attraktives Bandenmitglied, hilft ihr in letzter Sekunde zu entkommen – und…
Eine Liebesgeschichte, die das Herz zum Rasen bringt. Für Leser:innen von Mercedes Ron und Simone Elkeles
„›Wie tief steckst du in der Scheiße?‹, fragte ich und beobachtete die Scheinwerfer im Rückspiegel, die uns mit rasender Geschwindigkeit verfolgten. Mein Herz klopfte schnell, der Atem ging flach. ›Verdammt tief‹, flüsterte er.“
Als die ehrgeizige Kriminologiestudentin Grace durch einen unglücklichen Zufall ins Visier der berüchtigten Gang Reyes del sur gerät, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch Tyler García, ein attraktives Bandenmitglied, hilft ihr in letzter Sekunde zu entkommen – und riskiert dadurch auch sein eigenes Leben. Auf der Flucht aus Miami durch die gefährlichen Straßen Floridas erkennen sie, dass nur ihre Zusammenarbeit die kriminellen Machenschaften der Gang stoppen kann. Zwischen illegalen Autorennen, polizeilichen Verfolgungsjagden und der ständigen Angst von den Reyes entdeckt zu werden, kommen sich die beiden näher. Und es ist nicht nur die Gefahr, die Graces Herz schneller schlagen lässt. Können sie und Tyler ihre Unterschiede überwinden und gemeinsam überleben?
Über Marie L. Felice
Aus „Drive my Heart insane“
Kapitel 1
Tyler
Nur noch fünfhundert Meter.
Fünfhundert Meter, bis ich diesen messerscharfen Blick in meinem Rücken nicht mehr spüren musste, der mich immer und überall fand. Sie hatten mich ausfindig gemacht, vierzig Meilen von Fort Lauderdale entfernt. Denn sie besaßen ihre Augen und Ohren überall. Auch im Süden Miamis.
Mein Herz klopfte schneller, als ich um die nächste Straßenecke bog. Ich wollte keine Aufmerksamkeit erregen und hielt meinen gleichmäßigen Schritt, während ich Wohnhäuser und Einfahrten passierte. Wahrscheinlich gehörte er zu den Black Dawgs, war ein [...]
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