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Deutsche Musik

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Deutsche Musik — Inhalt

Friederike Wißmann lässt die große Tradition von Bach bis Stockhausen lebendig werden. Volkslied, Schlager und Tanzmusik finden ebenso Berücksichtigung wie Nationalhymnen, Fußballgesänge, deutsche Filmmusik in Hollywood oder Punk, Rock und Techno. Die renommierte Musikwissenschaftlerin legt eine große Mentalitätsgeschichte der Deutschen und ihrer Musik vor. Sie widmet sich nicht nur Werken und Lebenswegen deutscher Komponisten und Musiker, sondern erzählt die Geschichte vom bürgerlichen Konzert über den Wandel der musikalischen Formen bis zur Bedeutung deutscher Musikvereine, von der Entstehung der Orchester über den Instrumentenbau bis zur Geschichte des Musiktheaters, vom größten Heavy-Metal-Festival Wacken über die TV-Castingshows bis hin zu den Kuriositäten des deutschen Schlagers.

Ob himmlisch oder käuflich, ob widerständig oder diktiert, ob gesellig, hymnisch oder komisch – Friederike Wißmann entwirft ein einzigartiges, facettenreiches und kluges Panorama des deutschen Klangs.

€ 15,99 [D], € 15,99 [A]
Erschienen am 14.09.2015
384 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7718-9
„Ob himmlisch oder käuflich, ob widerständig oder diktiert, ob gesellig, hymnisch oder komisch – Friederike Wißmann entwirft ein einzigartiges, facettenreiches und kluges Panorama des deutschen Klangs.“
rbb Radio Eins
„Ans Ende ihrer umfassenden Überlegungen zum Thema Deutsche Musik setzt Friederike Wißmann den Satz: Musik ist in sich divers und berührt und besonders in ihrer Vielstimmigkeit.“
ORF Ö1
„Mythos und Wirklichkeit – Friederike Wißmanns Buch ist eine lesenswerte Zeitreise durch die Geschichte des deutschen Klangs.“
Arte info
„Keiner der Künste verehren die Deutschen so leidenschaftlich, keine verbindet die Welt so sehr mit Deutschland wie die Musik. Friederike Wißmann lässt die große Tradition von Bach bis Stockhausen lebendig werden..“
Bayerischer Rundfunk 2 "kulturWelt"
„Ein uneingeschränkt gelungenes Werk.“
opernnetz.de
„Was man schon immer über die deutsche Musikgeschichte wissen wollte – in diesem wahrlich jede Genregrenze überschreitenden Buch findet man es. Alle, die Musik lieben, werden daran ein großes Vergnügen haben. […]. Sehr gut verständlich und nachvollziehbar stellt sie so auf äußerst erfrischende und ungewöhnliche Weise rund fünfhundert Jahre deutsche Musikgeschichte dar.“
Partout
„Friederike Wißmann lässt die deutsche Musikgeschichte von Bach bis Stockholm lebendig werden. Ihr Buch heißt schlicht 'Deutsche Musik', behandelt aber weit mehr als klassische Musik. Es geht um die Wurzeln deutscher Volkslieder, sogar um Fußballgesänge und das Heavy-Metal-Festival in Wacken.“
Deutschlandradio Kultur "Tonart"
„Ihr Buch ist lesenswert, weil sie keine schnellen Behauptungen aufstellt, sondern sich mit einem fulminanten Wissenshintergrund auf Spurensuche begibt.“
F.F. dabei
„Natürlich ist das Thema 'Deutsche Musik' keines, das man lückenlos abhandeln könnte. Gut, dass Wißmann es erst gar nicht versucht, sondern klare Schwerpunkte setzt. Ein Lesevergnügen ist ihr Buch vor allem, weil es auch für Laien verständlich geschrieben und stringent argumentiert ist, den Begriff des Nationalen generell in Zweifel zieht, und weil mitunter ein herrlich hintergründiger lakonischer Humor aufblitzt.“
Radio Bremen
„Das Buch eignet sich als Einstiegsdroge in die Welt der deutschen Musik wie als Ergänzung bereits gut bestückter Musikbuchregale.“
Kurier am Sonntag
„Die Musikwissenschaftlerin Friederike Wißmann lässt Grenzen zwischen E- und U-Musik oder Kunst- und Popmusik außer Acht und entfesselt den Mythos der "deutschen Innerlichkeit", indem sie zeigt, dass es "den" deutschen Klang nicht gibt. Aber sie hat typische Facetten, Rezeptionen und Genres gefunden.“
WDR 5 "Scala"
Friederike Wißmann

Über Friederike Wißmann

Biografie

Friederike Wißmann, 1973 in Münster geboren, vertritt den Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft an der Universität Bonn. Bis Frühjahr 2015 war sie Professorin am Konservatorium Wien sowie von 2011 bis 2013 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dem Studium der Musikwissenschaft und...

Pressestimmen
rbb Radio Eins

„Ob himmlisch oder käuflich, ob widerständig oder diktiert, ob gesellig, hymnisch oder komisch – Friederike Wißmann entwirft ein einzigartiges, facettenreiches und kluges Panorama des deutschen Klangs.“

ORF Ö1

„Ans Ende ihrer umfassenden Überlegungen zum Thema Deutsche Musik setzt Friederike Wißmann den Satz: Musik ist in sich divers und berührt und besonders in ihrer Vielstimmigkeit.“

Arte info

„Mythos und Wirklichkeit – Friederike Wißmanns Buch ist eine lesenswerte Zeitreise durch die Geschichte des deutschen Klangs.“

Bayerischer Rundfunk 2 "kulturWelt"

„Keiner der Künste verehren die Deutschen so leidenschaftlich, keine verbindet die Welt so sehr mit Deutschland wie die Musik. Friederike Wißmann lässt die große Tradition von Bach bis Stockhausen lebendig werden..“

opernnetz.de

„Ein uneingeschränkt gelungenes Werk.“

Partout

„Was man schon immer über die deutsche Musikgeschichte wissen wollte – in diesem wahrlich jede Genregrenze überschreitenden Buch findet man es. Alle, die Musik lieben, werden daran ein großes Vergnügen haben. […]. Sehr gut verständlich und nachvollziehbar stellt sie so auf äußerst erfrischende und ungewöhnliche Weise rund fünfhundert Jahre deutsche Musikgeschichte dar.“

Deutschlandradio Kultur "Tonart"

„Friederike Wißmann lässt die deutsche Musikgeschichte von Bach bis Stockholm lebendig werden. Ihr Buch heißt schlicht 'Deutsche Musik', behandelt aber weit mehr als klassische Musik. Es geht um die Wurzeln deutscher Volkslieder, sogar um Fußballgesänge und das Heavy-Metal-Festival in Wacken.“

F.F. dabei

„Ihr Buch ist lesenswert, weil sie keine schnellen Behauptungen aufstellt, sondern sich mit einem fulminanten Wissenshintergrund auf Spurensuche begibt.“

Radio Bremen

„Natürlich ist das Thema 'Deutsche Musik' keines, das man lückenlos abhandeln könnte. Gut, dass Wißmann es erst gar nicht versucht, sondern klare Schwerpunkte setzt. Ein Lesevergnügen ist ihr Buch vor allem, weil es auch für Laien verständlich geschrieben und stringent argumentiert ist, den Begriff des Nationalen generell in Zweifel zieht, und weil mitunter ein herrlich hintergründiger lakonischer Humor aufblitzt.“

Kurier am Sonntag

„Das Buch eignet sich als Einstiegsdroge in die Welt der deutschen Musik wie als Ergänzung bereits gut bestückter Musikbuchregale.“

WDR 5 "Scala"

„Die Musikwissenschaftlerin Friederike Wißmann lässt Grenzen zwischen E- und U-Musik oder Kunst- und Popmusik außer Acht und entfesselt den Mythos der "deutschen Innerlichkeit", indem sie zeigt, dass es "den" deutschen Klang nicht gibt. Aber sie hat typische Facetten, Rezeptionen und Genres gefunden.“

Münchner Feuilleton

„Die Frage nach der deutschen Musik - Wißmann beantwortet sie nicht mit einem Fazit am Schluss, sondern gleich auf der ersten Seite, wo sie ein kundiges, kritisches, mit Ironie gespicktes Panorama der deutschen Musiklandschaft entwirft.“

Inhaltsangabe

Inhalt

 

 

Einleitung

 

Himmlisch

Luthers Lieder

Der Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy

Von der Kirchenmusik zur Musik als Religion

 

Diskursiv

Musikstreit

Nietzsche contra Wagner

Musikzeitschriften und Musikkritik

 

Gesellig

Volkslieder

Schlager

 

Regional

Der Klang der Sächsischen Staatskapelle

Bayreuth

Donaueschingen

 

Öffentlich

Das Konzert als Institution

Der musikalische Salon

Das größte deutsche Open-Air-Festival: Wacken

 

Käuflich

Hofmusik

Singen für Geld und Geltung: Castingshows

Rechtsrock? Strategien und Inszenierung der Band Die Böhsen Onkelz

Filmmusik

 

Diktiert

Von deutscher Seele – Hans Pfitzner und die NS-Ideologie

Festmusik im Sozialismus

 

Widerständig

Schumanns Schmetterlinge

Rollentausch im Mainstream-Pop

Deutscher Punk

Rammstein

 

Inszeniert

(Regie-)Theater um Mozart

Der Freischütz: Eine Oper als „Nationaldenkmal“

 

Ausgewandert

Händel – ein deutscher Italiener in England

Komponieren im Exil

 

Komisch

Musikalische Komik

Operetten

Tanzmusik

 

Hymnisch

Deutsche Hymnen

Fußballhymnen

Hymnen in der Schwulenbewegung

 

Faust und der Mythos der deutschen Musik

 

Anmerkungen

Dank

Verzeichnis der Personen, Orchester und Bands

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