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Der Islam, der uns Angst macht

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Der Islam, der uns Angst macht — Inhalt

Nach den Anschlägen von Paris: Tahar Ben Jelloun, der bedeutende Fürsprecher eines europäischen Islam, meldet sich kritisch zu Wort.

»Seit der Tragödie vom 7. Januar 2015, der die weitere vom 9. Januar folgte, kann man nicht länger schweigen oder sich weiter damit begnügen, zu sagen: ›Das ist nicht der Islam.‹ Natürlich kann jeder diesem Satz zustimmen. Aber woher kommt dieser Islam, der Angst macht, der bedroht, tötet, köpft und Terror sät? Diese Barbarei beschmutzt den Islam, das ist wahr. Aber die Frage, die mich quält, lautet: Wie konnten Hass und Grausamkeit kübelweise in die Köpfe jener drei Individuen gegossen werden, während man sie dabei glauben machte, das sei der Islam?«

Tahar Ben Jelloun

€ 9,99 [D], € 9,99 [A]
Erschienen am 13.04.2015
Übersetzt von: Christiane Kayser
112 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-8270-7828-5
„Tahar Ben Jelloun macht es sich nicht leicht, seinen Weg zwischen den Extremen zu finden. Das macht die Essays lesens- und nachdenkenswert.“
Der Tagesspiegel
„Man merkt dieses Einfühlungsvermögen, das Ben Jelloun hat und das find ich eine starke Seite. […]. Er versucht immer, diesen Gang in die Psyche zu nehmen und in der Regel funktioniert das auch.“
Deutschlandradio Kultur "Punkt 9"
»Jellouns kleiner, kluger Essayband kommt zur rechten Zeit. […]. Das Fazit aus diesem ungewöhnlichen Mix aus Literatur und Analyse weist jedoch in eine andere Richtung. Jelloun beschreibt die Identitätssuche jener jungen Männer, die zu Attentätern werden, präzise; er leuchtet in die Abgründe, die sich in den französischen Vororten auftun – und er leitet daraus konkrete Forderungen ab. […]. Der Appell Jellouns richtet sich gegen niemanden, aber an alle. Jeder, so die Botschaft, kann und muss handeln.«
Katholische Nachrichten Agentur
„Der marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur aus dem Maghreb.“
ORF Fernsehen "ZIB"
„Was hat der Islam mit der Gewalt zu tun, die in seinem Namen verübt wird? Und warum fürchten ihn so viele Menschen? Tahar Ben Jelloun antwortet darauf in seinem Buch.“
Cicero - Magazin für politische Kultur
Pressestimmen
Der Tagesspiegel

„Tahar Ben Jelloun macht es sich nicht leicht, seinen Weg zwischen den Extremen zu finden. Das macht die Essays lesens- und nachdenkenswert.“

Deutschlandradio Kultur "Punkt 9"

„Man merkt dieses Einfühlungsvermögen, das Ben Jelloun hat und das find ich eine starke Seite. […]. Er versucht immer, diesen Gang in die Psyche zu nehmen und in der Regel funktioniert das auch.“

Katholische Nachrichten Agentur

»Jellouns kleiner, kluger Essayband kommt zur rechten Zeit. […]. Das Fazit aus diesem ungewöhnlichen Mix aus Literatur und Analyse weist jedoch in eine andere Richtung. Jelloun beschreibt die Identitätssuche jener jungen Männer, die zu Attentätern werden, präzise; er leuchtet in die Abgründe, die sich in den französischen Vororten auftun – und er leitet daraus konkrete Forderungen ab. […]. Der Appell Jellouns richtet sich gegen niemanden, aber an alle. Jeder, so die Botschaft, kann und muss handeln.«

ORF Fernsehen "ZIB"

„Der marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun gilt als bedeutendster Vertreter der französischsprachigen Literatur aus dem Maghreb.“

Cicero - Magazin für politische Kultur

„Was hat der Islam mit der Gewalt zu tun, die in seinem Namen verübt wird? Und warum fürchten ihn so viele Menschen? Tahar Ben Jelloun antwortet darauf in seinem Buch.“

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