»Digitaler Humanismus« Shortlist deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2018
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Deutscher Wirtschaftsbuchpreis 2018

Julian Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld für die Shortlist nominiert

»Digitaler Humanismus« nominiert

Julian Nida-Rümelins und Nathalie Weidenfelds soeben erschienenes Buch »Digitaler Humanismus. Eine Ethik für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz« ist für den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2018 nominiert.

Es entwickelt die philosophischen Grundlagen eines „Digitalen Humanismus“, der klar unterscheidet zwischen menschlichem Denken, Empfinden und Handeln einerseits und softwaregesteuerten, algorithmischen Prozessen andererseits.

 

Auf der Shortlist stehen insgesamt zehn Wirtschaftsbücher, die sich alle mit aktuellen und drängenden Fragen unserer Gesellschaft beschäftigen – ausgewählt vom Handelsblatt, der Frankfurter Buchmesse und Goldman Sachs. Die Verleihung für den mit 10.000 € dotierten Deutschen Wirtschaftsbuchpreis findet am 12. Oktober im Rahmen der Frankfurter Buchmesse statt.

Wir gratulieren unserem Autor von ganzem Herzen und drücken ihm beide Daumen!

Offizielle Presse-Information des Verlags
Digitaler HumanismusDigitaler Humanismus

Eine Ethik für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz

Autonomer Individualverkehr und Pflege-Roboter, softwaregesteuerte Kundenkorrespondenz und Social Media, Big-Data-Ökonomie und Clever-Bots, Industrie 4.0: Die Digitalisierung hat gewaltige ökonomische, aber auch kulturelle und ethische Wirkungen. In Form eines Brückenschlags zwischen Philosophie und Science-Fiction entwickelt dieses Buch die philosophischen Grundlagen eines Digitalen Humanismus, für den die Unterscheidung zwischen menschlichem Denken, Empfinden und Handeln einerseits und softwaregesteuerten, algorithmischen Prozessen andererseits zentral ist. Eine Alternative zur Silicon-Valley-Ideologie, für die künstliche Intelligenz zum Religionsersatz zu werden droht.

Über die Autoren

Julian Nida-Rümelin studierte Philosophie und Physik, er war deutscher Kulturstaatsminister und lehrt heute Philosophie und politische Theorie an der Universität München. Er leitet den  Bereich Kultur am Zentrum Digitalisierung Bayern.

Nathalie Weidenfeld  studierte amerikanische Kulturwissenschaft und promovierte an der FU Berlin. Sie verfasste Romane und Sachbücher und arbeitete als Lektorin und Filmwissenschaftlerin.

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