»Unter dem Elbsand« im »Revolverblatt«
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Mittwoch, 01. Oktober 2014 von


»Unter dem Elbsand« im »Revolverblatt«

Trügerische Ruhe ... Bestatter Theo Matthies erzählt die Geschichte seiner Toten

Ein einziger Schuss löschte das Leben der jungen Frau aus, die in der Sturmfl utnacht 1962 auf des Insel Wilhelmsburg spurlos verschwand. Über 50 Jahre später werden ihre sterblichen Überreste in einem Schrebergarten auf dem Elb-Eiland gefunden. Die Tatwaffe, eine Walter PPK aus dem Zweiten Weltkrieg, liegt neben der Leiche vergraben. Doch ihre Identität bleibt zunächst ungeklärt.

Ein Bestatter erteilt sich einen mörderischen Auftrag
Nach drei Wochen ergebnisloser Kriminalarbeit ist es schließlich Bestatter Theo Matthies, der den Auftrag bekommt, das Skelett samt seines dunklen Geheimnisses auf seine letzte Reise zu schicken. Für ihn nicht der erste Kontakt mit der mörderischen Seite des Ablebens: Die junge Frau ist bereits Matthies’ viertes Mordopfer innerhalb weniger Berufsjahre. Erstaunlich: Bislang war es stets der junge Bestatter selbst, der bei seiner Arbeit an den Toten erst die untrüglichen Indizien für ein Verbrechen entdeckte. Ein Zufall – oder seiner besonderen Spürnase geschuldet? Denn Matthies, der vor dem Einstieg ins Bestattungsgewerbe als Chirurg tätig war, sieht die Toten mit anderen Augen als seine Kollegen – mit denen des Mediziners. Als Wilhelmsburger, der viele „seiner“ Toten persönlich kannte, entwickelt er zudem ein Interesse an deren Todesumständen, das ihn nicht mehr loslässt. Doch anders als sonst, fühlt sich Matthies in „seinem“ vierten Mordfall auch persönlich betroffen. Die Tote erinnert ihn seine Tante Marlene, die 1962 spurlos verschwand.

Theo Matthies will es wissen: Welche Geschichte erzählen die Toten?
Gemeinsam mit seiner Freundin, der Polizistin Hadice, seiner 
Lebensgefährtin, der Journalistin Hannah, und seiner Kollegin May, die ihm während seiner Nachforschungen im Bestattungsunternehmen den Rücken freihält, begibt sich der private Ermittler bald immer tiefer in seine Recherche. Diese führt ihn zurück in die 1960er-Jahre, eines nie beseitigten Familienzwists und gefährlicher Affären. Wurde seiner Tante eine geheime Liebe zum Verhängnis? Worum ging es beim Streit zwischen Marlene und ihrer Mutter in der Nacht, in der sie verschwand? Und was, wenn die Tote gar nicht Marlene ist? Gelingt es Matthies in seinem dritten Fall die Geschichte „seiner“ Toten zu erzählen? jfe

Blick ins Buch
Unter dem ElbsandUnter dem Elbsand

Kriminalroman

In einem Wilhelmsburger Schrebergarten finden Kinder beim Spielen das Skelett einer jungen Frau. Die namenlose Tote gibt der Polizei Rätsel auf und landet schließlich bei Theo Matthies. Dem Bestatter kommt schon bald der Verdacht, dass es sich bei der Verstorbenen um die Schwester seines Vaters handeln könnte, die seit der Hamburger Sturmflut 1962 als verschollen gilt. Er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und stößt auf ein über fünfzig Jahre zurückliegendes tödliches Geheimnis, das tief im Elbsand vergraben war.
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