Steffen Möller über Viva Warszawa
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Steffen Möller und seine große Liebe Warschau

Warum es sich lohnt, Warschau kennen zu lernen!

Donnerstag, 26. März 2015 von Piper Verlag


Mit »Viva Warszawa« will uns der bekennende Fan und Autor Steffen Möller seine Stadt Warschau näher bringen. Obwohl die Polen selbst diese Begeisterung nicht unbedingt teilen... Warum es sich dennoch lohnt Warschau kennen zu lernen erklärt uns Steffen Möller hier. Und zwar auf Polnisch und auf Deutsch! Viel Vergnügen!

Mein drittes Polenbuch fängt da an, wo mein zweites aufgehört hat. „Expedition zu den Polen“ endete auf dem Warschauer Hauptbahnhof – und jetzt geht’s logischerweise mit einer subjektiven Führung durch die polnische Hauptstadt weiter, wo ich seit über zwanzig Jahren wohne. Neben praktischen Tipps (Restaurants, Konzerte, Fahrradverleih) gibt es einige längere Exkurse in die Geschichte – von der Stadtgründung bis zum Zweiten Weltkrieg.  Ich erzähle aber auch persönliche Erlebnisse, angefangen bei meiner ersten WG mit dem Philosophiestudenten Bolek, ich berichte von einer entzückenden Reisebekanntschaft mit der reinkarnierten Königin Kleopatra oder einem Psychotherapeuten, der sich als Taxifahrer tarnt. Ich zeige den melancholischsten Ort der Welt, den weltverlorenen jüdischen Friedhof, und ich enthülle, dass die berühmte Kunstsprache Esperanto in Warschau erfunden wurde. Außerdem geht’s in den Königspark Łazienki, zur Hipsterszene am Plac Zbawiciela, und ich berichte allerletzte Neuigkeiten von Frédéric Chopin, dessen Körper in Paris begraben wurde, dessen Herz aber in einer Warschauer Kirche gelagert wird. Vor Kurzem wurde erstmals die Amphore geöffnet, und was dabei aus der Kognak-Flüssigkeit herausgefischt wurde, war so atemberaubend, dass die Pressekonferenz erst sechs Monate später stattfinden durfte – aus Sicherheitsgründen… Schau, schau – Warschau! Das hätten Sie nicht gedacht…

Ojej, co można powiedzieć dobrego o Warszawie, najbardziej znienawidzonym mieście w Polsce? Moja nowa, już trzecia książka o Polsce i o mentalności Polaków pokazuje, że jednak można! Owszem, głównym celem tej książki jest wabienie moich niemieckich rodaków do Warszawy, ale może przy okazji uda mi się również przekonać niejednego Polaka do swojej stolicy. Zauważyłem niestety, że dużo Polaków reaguje z przerażą na wiadomośc, że jakiś obcokrajowiec nosi się z zamiarem pojechania do Warszawy. „No co ty – jedź do Krakowa!” Okay, ja też zacząłem swój polski żywot pod Sukiennicami. Mimo to uważam, że Kraków nadaje się raczej do dwudniowej wizyty dla Polskopoczątkujących niż do głębszego rekonesansu uroków Polski. Kiedy będziesz już nasycony pięknymi widokami z Wawelu, polecam Ci: jedź do Warszawy, bo jest co oglądać, nie tylko Pałac Kultury (bądź co bądź najładniejszy wieżowiec na starym kontynencie).  Po Euro 2012 miasto poprawiło się w sposób niewiarygodny, powstał okazały Stadion Narodowy (dla mnie jeden z najładniejszych w Europie, przynajmniej w nocy, jak jest oświetlony), powstało bardzo awangardowe Muzeum dla historii Żydów w Polsce, powstało kilkaset kilometrów ścieżek rowerowych, nie tylko nad Wisłą, ale nawet w centrum miasta. W swojej książce prezentuje oczywiście najważniejsze zabytki (oczywiście ze słynną tęczą na czele), ale opowiadam też o ciekawych mieszkańcach stolicy, na przykład o pewnym psychoterapeucie, który na pozór jest taksówkarzem, poza tym tłumaczę słynny zwrot: „jestem Warszawiakiem z dziada pradziada”. Po lekturze zabraniam na przyszłość

Blick ins Buch
Viva WarszawaViva Warszawa – Polen für Fortgeschrittene

Polen für Fortgeschrittene

»Gäbe es Warschau nicht, wäre ich nicht so lange in Polen geblieben ...« Steffen Möller erzählt von Europas meistunterschätzter Hauptstadt, die ihren Besucher mit offenen Armen empfängt. In der man tagsüber in Liegestühlen am Weichselstrand DJs lauschen und abends die goldene Spitze des Kulturpalastes leuchten sehen kann. Er berichtet von einer Liebesgeschichte mit Hindernissen, von Fettnäpfchen und deutsch-polnischen Missverständnissen sowie von seiner ersten WG mit dem Philosophiestudenten Bolek. Ein Kniefall vor der Metropole der Polen!
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