Piper Verlag setzt sich für klimaneutrale Produktionsprozesse ein
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Piper Verlag setzt sich für klimaneutrale Produktionsprozesse ein

Der Piper Verlag setzt bei der Herstellung seiner aktuellen Programmvorschauen auf eine klimaneutrale Produktionsweise.

Um Treibhausgasemissionen zu kompensieren, die durch die Produktion der Programmkataloge zwangsläufig entstehen, beteiligt sich der Verlag an einem globalen Klimaschutzprojekt und erzielt so einen sauberen »carbon footprint«.

Als »klimaneutral« werden Produktionsprozesse, Unternehmen oder Produkte bezeichnet, die keinen negativen Effekt auf das klimatische Gleichgewicht der Erde erzeugen. Völlig emissionsfreie Produktions- und Arbeitsprozesse sind in der Vorschauproduktion nicht möglich.

Die produzierten Treibhausgasemissionen müssen deshalb mit Einsparungen an anderer Stelle ausgeglichen oder durch umweltfreundliche Maßnahmen kompensiert werden, damit kein negativer Effekt auf die Klimabilanz entsteht. Der Ausgleich der berechneten Emissionen erfolgt über den Ankauf von Emissionszertifikaten, die aus Klimaschutzprojekten stammen.

Die Investitionen des Piper Verlages fließen dieses Jahr in das Klimaschutzprojekt Poza Verde Hydroelectric in Guatemala. Ziel des Projektes ist es, Guatemala mit verlässlicher, regenerativer Energie zu versorgen.

Daneben ist die mit Piper kooperierende Druckerei Kastner & Callwey Medien GmbH (KCM), die als sogenannter »Footprint Manager« die Projekte der »Klimapartner« unterstützt, Partner des Projektes.

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