Nominiert für Deutschen Buchpreis 2016
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Gerhard Falkner ist nominiert für den Deutschen Buchpreis 2016

Mittwoch, 24. August 2016 von Piper Verlag


Die Freude ist groß: Der Autor Gerhard Falkner gehört mit seinem Roman »Apollokalypse« zu den Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2016.

Gerhard Falkner gibt mit »Apollokalypse« sein Debüt als Romancier. Im Zentrum steht der (Überlebens)Künstler Georg Autenrieth sowie die Stadt Berlin. Ein EPOCHENROMAN über die 80er & 90er Jahre, der am 1. September im Berlin Verlag erscheint.

Im Rennen um den begehrten Buchpreis, der im Rahmen der Frankfurter Buchmesse vergeben wird, wird von der Jury zunächst eine Longlist von insgesamt 20 Autorinnen und Autoren benannt. Die diesjährige Longlist zeigt »die große Bandbreite von Schreibweisen und Themen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur auf«, so das Urteil von Jurysprecher Christoph Schröder. Der Roman-Jahrgang 2016 sei »ein ausgezeichneter Jahrgang«.

Die Shortlistkandidaten werden am 20. September bekannt gegeben. Die Verleihung des Deutschen Buchpreises 2016 findet am 17. Oktober statt.
 

>> Alle nominierten Bücher

»›Apollokalyse‹ ist ein großes, wildes, kühnes Buch, ein Berlin-Roman und ein virtuoses Vexierspiel der Identitäten.

Wir freuen uns mit Gerhard Falkner über die Nominierung zum Deutschen Buchpreis.«


Felicitas von Lovenberg

Blick ins Buch
ApollokalypseApollokalypseApollokalypse

Roman

Georg Autenrieth ist eine zwielichtige Gestalt in zwiegesichtigen Zeiten, immer wieder taucht er auf in Berlin, der Mann aus Westdeutschland, hält Kontakt mit der Szene, durchsucht die Stadt und zelebriert Laster, Lebensgier und Liebeskunst. Wohin aber verschwindet er dann? Wer ist der »Glasmann«? Und welche Rolle spielen seine Verbindungen zur RAF? Gerhard Falkners »Apollokalypse« ist ein Epochenroman über die 80er und 90er Jahre. Dem Vergeuden von Jugend, der Ausschweifung jeglicher Couleur und der Hypermobilität stellt er einen rauschhaften Rückverzauberungsversuch der Welt entgegen. Bulgakows Meister und Margarita begegnet dem Ferdydurke von Gombrowicz und Oskar Matzerath schrammt an Tyron Slothrop, Bruno Schulz und Wilhelm Meister. Die Hauptrolle spielt die Stadt Berlin selbst, haufenweise gehen Künstlerexistenzen an ihrer magischen Gestalt in die Brüche. Und wenn die RAF sich über den BND mit der Stasi berührt, gerät die Zeitgeschichte unter das Messer der Psychiatrie. Am Schluss nimmt der Teufel leibhaftig das Heft in die Hand. Ein mythologischer Roman von unvergleichlicher Sprachmächtigkeit.
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