Jan Peter Bremer Longlist Deutscher Buchpreis 2019
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Deutscher Buchpreis 2019

Jan Peter Bremer für die Longlist nominiert

„Der junge Doktorand“ nominiert

Der Roman „Der junge Doktorand“ von Jan Peter Bremer wurde für die Longlist des Deutschen Buchpreis 2019 nominiert. Der Deutsche Buchpreis ist die Auszeichnung für den Roman des Jahres der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und wird von der Stiftung des Börsenverein des Deutschen Buchhandels vergeben. Der Deutsche Buchpreis wird zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 14. Oktober 2019 verliehen. Lesen Sie mehr zur Nominierung auf der Website des Deutschen Buchpreis.

 

Wir gratulieren unserem Autor von ganzem Herzen und drücken ihm beide Daumen!

 

 

Blick ins Buch
Der junge DoktorandDer junge Doktorand

Roman

Nominiert für den Deutschen Buchpreis 2019!„Was war denn das für ein Doktorand!“Zwei Jahre schon warten die Greilachs mit an Verzweiflung grenzender Vorfreude auf die Ankunft eines jungen Doktoranden in ihrer abgelegenen Mühle. Er soll dem alternden Maler Günter Greilach zu neuem Ruhm verhelfen. Für seine Frau Natascha dagegen wird er zum Lichtblick ihrer Alltagsroutine. Ihre Hoffnungen reichen nahezu bis ins Unendliche, doch als der junge Mann nach mehreren Absagen plötzlich doch vor ihrer Tür steht, kommt alles anders als selbst in wildesten Träumen ausgemalt.Nach „Der amerikanische Investor“ gelingt dem vielfach preisgekrönten Jan Peter Bremer eine wunderbare Gesellschaftsparabel über unser allgegenwärtiges Bedürfnis gesehen zu werden. Kurzweilig, klug und voller Sprachwitz erweist er sich einmal mehr als „ein wahrer Chaplin der Schreibfeder“ (FAZ). „Die karge, hinterlistige Prosa Bremers, seine träumenden, gebrochenen Narrenfiguren, haben dem Autor nicht ganz zu Unrecht den gern bemühten Vergleich mit Kafka und Robert Walser eingehandelt. Dabei sollte sich Bremers Prosa inzwischen selbst genug sein.“ Der Tagesspiegel
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Die karge, hinterlistige Prosa Bremers, seine träumenden, gebrochenen Narrenfiguren, haben dem Autor nicht ganz zu Unrecht den gern bemühten Vergleich mit Kafka und Robert Walser eingehandelt. Dabei sollte sich Bremers Prosa inzwischen selbst genug sein.


Der Tagesspiegel

Über den Autor

Jan Peter Bremer, 1965 in Berlin geboren, erhielt für einen Auszug aus seinem Roman „Der Fürst spricht“ 1996 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Er nahm Aufenthaltsstipendien im In- und Ausland wahr, unterrichtete am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und veröffentlichte zahlreiche weitere ausgezeichnete Romane, Hörspiele und ein Kinderbuch. Für seinen Roman „Der amerikanische Investor“ (2011) wurde Bremer zuletzt mit dem Alfred-Döblin-Preis, dem Mörike-Preis und dem Nicolas-Born-Preis ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.

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