Interview mit Thomas Finn zu »Aquarius«
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Freitag, 18. Juli 2014 von Piper Verlag


Interview mit Thomas Finn zu »Aquarius«

AQUARIUS, der im Herbst rauskommen wird, ist dein dritter Roman bei Piper. Worum geht es in diesem Thriller?

Bei der Frage muss ich natürlich aufpassen, nicht zu viel zu verraten. Im Kern geht es aber um einen Schrecken der Tiefe, nämlich um mörderische Sirenen, wie wir sie aus Homers Odyssee und anderen europäischen Sagen kennen. Romantisch veranlagte Naturen verklären diese Wesen auch gern als Meerjungfrauen, nur vergessen sie dabei, was das für Ungeheuer sind ...
Bei alledem kreist »Aquarius« um die zentrale Frage »Welche Folgen hätte es, wenn diese bedrohlichen Kreaturen auch vor der deutschen Nordseeküste auftauchen würden?« Ich hoffe sehr, dass die Antwort möglichst aufregend und spannend ausgefallen ist. 

Wie kamst du auf die Idee zu deinem Roman?

Auf der Suche nach unverbrauchten Ideen bin ich irgendwann auf die hochmittelalterliche Melusinen-Sage gestoßen, die vor allem in Frankreich und Süddeutschland verbreitet ist. Bei der Melusine handelte es ich um eine mysteriöse Feengestalt, die je nach Quelle mit Echsen- beziehungsweise Fischschwanz dargestellt wird und die schließlich eine Ehe mit einem Ritter eingeht. Wie erwartet scheitert diese Verbindung katastrophal.
Von alledem ist dann aber bis zu »Aquarius« kaum noch etwas übrig geblieben. Stattdessen wandte sich mein Interesse mehr und mehr allgemein den Legenden um Nymphen, Meerjungfrauen und Sirenen zu. Wie sich nämlich zeigte, gibt es zu dem Thema – abseits des Films – kaum ansprechende literarische Umsetzungen. Sieht man vielleicht mal von Hans Christian Andersens »Die kleine Meerjungfrau« ab. Der Thematik ihre besonderen Aspekte abzutrotzen, und dennoch erzählerisch zu überraschen, war auch nicht einfach. Ich habe daher fast einundeinhalb Jahre allein mit dem Austüfteln der Story zugebracht, bis sie endlich so cool war, dass ich es wagte, sie anzubieten. Aus dramaturgischen Gründen verlagerte sich die Story zum Beispiel in den Norden, der für einen solchen Hintergrund schlicht die interessanteren Schauplätze hergab. Die Melusinensage, die für all das den Anstoß gab, findet jetzt nur noch als Randanekdote Erwähnung. Aber so ist das mit spannenden Geschichten. Eine Idee alleine macht eben noch keinen Roman. 

Schon in »Weisser Schrecken« wurde deine Recherche-Arbeit gelobt. Auch »Der Funke des Chronos« zeugt von großer Ortskenntnis und detailliertem Hintergrundwissen. Worin liegt für dich der Reiz an historischen Begebenheiten und örtlichen Legenden?

Für das Kompliment bedanke ich mich. Was das Zweite anbelangt, nun, bei einem gelungenen Mysterythriller ist für mich als Leser stets der Eindruck der fiktiven Authentizität entscheidend. Also wenn mir eine Geschichte das Gefühl vermittelt, dass die Erzählung – trotz aller phantastischen Aspekte – theoretisch wahr sein könnte. Wenn also die Grenzen zwischen Fiktion und Realität verschwimmen. Bei alledem kommt man um die gezielte Vermischung von Sagen, historischen Begebenheiten und Ortsrecherchen nicht herum. Gerade diese Mixtur erzeugt die gewünschte Stimmung. Und weil ich das als Leser so schätze, gestattete ich mir da auch als Autor keine Nachlässigkeiten. Insbesondere deutsche Kulissen, die ich ja mit großer Freude als Hintergründe für meine Storys auswähle, gewinnen durch dieses Mehr nachdrücklich.

Was liest du eigentlich selber so zurzeit? Und was sind deine absoluten Evergreens?

Leider komme ich nur noch dazu, zwei oder drei Romanen im Jahr zu lesen. Den Rest der Zeit verbringe ich selbst mit Schreiben oder mit dem Austüfteln neuer Stories. Derzeit liegt „Töte John Bender“ meines deutschen Kollegen Vincent Voss auf meinem Nachttisch. Als Evergreens hingegen gelten bei mir die amerikanischen Kollegen Tim Powers, Barbara Hambly, Robert Jordan und – ja – auch Terry Brooks.


Blick ins Buch
AquariusAquariusAquarius

Thriller

Bei den Bergungsarbeiten an einer alten Seemine geschieht ein Unglück: Die Mine explodiert. Als Berufstaucher Jens Ahrens wieder zu Bewusstsein kommt, findet er sich in einem Keller wieder, gefangen mit anderen Männern, die unter Drogen gesetzt und so wehrlos gemacht wurden. Nur mit Mühe kann er sich befreien und flüchtet nach Egirsholm, eine kleine, wohlhabende Küstensiedlung. Diese aber wird zum Schauplatz rätselhafter Todesfälle. Menschen ertrinken - und das sogar auf der Landstraße oder in ihrem Haus! Etwas geht vor sich, in das Jens so schnell und tief hinab gesogen wird, dass er sich nicht mehr entziehen kann. Das Meer ist unruhig. Und es ist wütend.
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Prolog

 

Hauptbrandmeister Dreyer folgte dem Ruf der Sirenen. Angestrengt starrte er durch die Windschutzscheibe seines Pkw und wagte es kaum, auf mehr als 40 km/h zu beschleunigen, da dichter Abendnebel die Wiesen und Felder des Marschlandes verhüllte. Der Dunst kroch über die Landstraße, und selbst von den hohen Ahornbäumen rechts der Fahrbahn waren kaum mehr als dunkle Schemen zu erahnen. Sicher, gerade hier oben an der Küste musste man mit raschen Wetterumschwüngen rechnen. Aber mitten im Sommer? Ein Nebel wie dieser war ihm schon seit Jahren nicht mehr untergekommen. Das Gewölk hatte etwas Unwirkliches. Beinahe wirkte es bedrohlich.
Das rotweiße Warndreieck, das plötzlich in Sicht kam, übersah er fast. Unmittelbar darauf tauchten im Dunst die blauen Warnlichter der Feuerwehrfahrzeuge auf. Vorsichtig fuhr er an den Unfallort heran und stoppte bei einem roten Mannschaftswagen, in dessen Nähe die Einsatzkräfte Straßensperren errichtet hatten. Dreyer strich sich kurz über den Schnurrbart, streifte sich die bereitliegende Signalweste über und stieg aus. Die Luft war wie erwartet schwülwarm, und er war nur froh, dass er in Sommerhemd und Jeans aufgebrochen war. Im Nebel kam einer der Feuerwehrleute auf ihn zu. »Das hier ist ein Einsatz. Bitte fahren Sie ...«
»Hauptbrandmeister Dreyer«, unterbrach er ihn und wies sich aus. Seine Stimme klang seltsam gedämpft.
»Entschuldigen Sie, ich hatte Sie nicht sofort erkannt. Zugführer Wilkens.« Sein Gegenüber reichte ihm die Hand. »Danke, dass Sie gekommen sind.«
»Man hat mir lediglich mitgeteilt, dass hier ein Fahrzeug von der Straße abgekommen ist. Nur frage ich mich, warum Sie mich wegen so etwas von der Geburtstagsfeier meiner Tochter geholt und herbestellt haben?«
»Tut mir leid.« Unglücklich verzog der Zugführer das Gesicht. »Wir arbeiten im Augenblick nur mit Ehrenamtlichen. Doch was wir hier vorgefunden haben, ist vorsichtig ausgedrückt recht ... seltsam. Also hatte ich mir gedacht, dass es nicht schaden könnte, einen Profi hinzuzuziehen. Sie haben doch mal beim Hochwasserschutz gearbeitet, oder?«
»Ja. Ist aber schon ein paar Jahre her.«
»Dann sind Sie vermutlich der Richtige.«
»Jetzt machen Sie mich aber neugierig.« Dreyer vergrub die Hände in den Taschen seiner Hose und sah sich um. »Wo ist eigentlich die Polizei?«
Wilkens seufzte und führte ihn in Richtung der Unfallstelle. »Am besten Sie sehen sich das selbst an.«
Dreyer entdeckte zunächst schwarze Bremsspuren auf dem Fahrbahnbelag, die in einem weiten Bogen an dem Mannschaftswagen vorbei zu einem der großen Ahornbäume am Straßenrand führten. Dort schälte sich beim Näherkommen ein Ford Mondeo in der typischen blau-silbernen Farbgebung der Polizei aus dem Nebel. Offenbar war er frontal mit einem Baumstamm kollidiert. Die Kühlerhaube des Streifenfahrzeugs war eingedrückt, die Windschutzscheibe wies Risse auf, und am Lenkrad hing der erschlaffte Luftsack des Airbags. Es roch nach ausgelaufenem Öl und Benzin, aber zwei Männer der Einsatzkräfte waren bereits dabei, Streu auszuschütten.
»Ach je. Verstehe.« Dreyer trat an den Wagen heran und sah, dass die Fahrertür leicht offenstand. Nur konnte er den verunglückten Fahrer nirgendwo ausmachen. »Und der Beamte ... ist er verletzt?«
»Er ist eine Sie«, erklärte Wilkens. »Und sie lebt nicht mehr. Nur ... wir können uns auf den Tod der Polizistin ehrlich gesagt keinen rechten Reim machen.«
Dreyer runzelte die Stirn. »Wo ist die Frau?«
Der Mann wies in den Nebel. »Offenbar ist sie nach dem Unfall ausgestiegen und dann weiter die Straße runtergelaufen.« Er marschierte mit Dreyer an seiner Seite an den Kollegen vorbei, die Bundesstraße entlang, auf der ein weiteres Einsatzfahrzeug mit Warnleuchten in Sicht kam. Dann blieb Wilkens ganz plötzlich stehen und deutete zum Straßenrand, wo ein Markierungsfähnchen steckte. Unmittelbar daneben lag eine Pistole. Dreyer beugte sich vor und runzelte die Stirn. »Das ist doch eine Walther P99? Die Dienstpistole der Beamtin?«
»Korrekt. Sie kennen sich gut aus.« Wilkens atmete unbehaglich ein. »Und sie ist leergeschossen.«
»Ein Schusswechsel?« Dreyer sah den Zugführer alarmiert an. »Und wo ist jetzt die Polizistin?«
Wilkens zeigte auf ein wurmstichiges, hölzernes Bushäuschen. Nur wenige Meter dahinter war beim Näherkommen eine veraltete gelbe Telefonzelle mit abgeblättertem Lack zu erkennen, die von drei Feuerwehrleuten umringt wurde. Einer von ihnen hielt die Tür der Zelle auf, die beiden anderen beugten sich über einen Schatten im Innern.
»Da drin ist sie.« Wilkens deutete auf die Telefonzelle. Die Männer vor dem Eingang erhoben sich und machten Dreyer Platz, sodass auch er einen Bick auf die Tote werfen konnte. Er musste schlucken.
Die Frau mochte um die vierzig Jahre alt sein und trug die typische blaue Uniform der Polizeibeamten in Schleswig-Holstein. Sie lag zusammengesunken und mit völlig durchnässter Kleidung neben einer der Kabinenwände. Er warf einen genaueren Blick auf die Tote und wich dann unwillkürlich einen Schritt zurück. Ihr Mund war wie zu einem panischen Schrei weit aufgerissen, während ihr leerer Blick durch ihn hindurch ins Leere starrte.
»Um Gottes Willen!«, ächzte er.
Sowohl die Tote als auch das Innere der alten Telefonzelle wirkten so, als seien sie Opfer einer plötzlich hereinbrechenden Flut geworden. Wasser tropfte noch immer von dem herabbaumelnden Hörer, rann vereinzelt von den Scheiben und sickerte aus dem blonden Haar der Frau, das wie angeklatscht an ihrem Kopf klebte.
»Wir hatten eigentlich gehofft, dass Sie uns das erklären könnten«, ergriff erstmals einer der anderen Männer das Wort. Offenbar ein Sanitäter. Der Mann wischte sich den Schweiß von der Stirn und schloss seine Notfalltasche, in der Dreyer Verbandsmaterialien und einen Beatmungsbeutel entdeckte. »Die Frau ist nämlich ertrunken.«
»Ertrunken!?«
»Ja, es muss fast so gewesen sein, als habe die komplette Telefonzelle sehr plötzlich unter Wasser gestanden.«
Dreyer sah sich im Nebel um und begriff erst jetzt, dass sie inmitten einer riesigen Wasserlache standen, die sich bis weit auf die Fahrbahn ausgebreitet hatte. »Wie soll das denn möglich gewesen sein? Hier hat es doch nicht mal geregnet.«
»Eben. Wissen wir nicht.« Der Zugführer konnte sein Unbehagen nicht verbergen. »Um die Zelle zu fluten, bräuchte man schon eine Hochdruckpumpe. In dieser Einöde befindet sich aber nicht einmal ein Hydrant. Geschweige denn, dass wir ein Loch in der Kabinenwand entdeckt hätten, das so etwas überhaupt hätte ermöglichen können.«
»Das ist doch Unsinn«, widersprach der Hauptbrandmeister. »Die Zellentür lässt sich nach außen öffnen. Selbst wenn die Beamtin ...«
»Aber - das war noch nicht alles«, unterbrach ihn der Zugführer. Wilkens deutete zu der Kabinentür. »Die Tür war von innen mit einem Schlagstock verriegelt. Verstehen Sie, was ich meine? Von innen. So als ob sich die Frau da drinnen vor etwas versteckt hätte.« Wilkens starrte Dreyer ausdruckslos an.
Der bückte sich, befeuchtete seine Finger mit dem Pfützenwasser und roch daran. »Riecht brackig.« Er schritt an der Telefonzelle vorbei auf die Felder nahe der Straße zu und entdeckte nicht weit von der Fahrbahn entfernt einen breiten, mit Wasser gefüllten Feldgraben, von dem ein ähnlicher Geruch ausging wie von der gewaltigen Pfütze rund um die Telefonzelle. »Wenn Sie mich fragen, stammt das Wasser von hier.«
Wilkens trat neben ihn. »Das erklärt allerdings noch nicht, wie es in die Telefonzelle gelangt ist.«
»Wer ist die Polizistin eigentlich?«, wich der Hauptbrandmeister einer Antwort aus. Wilkens blickte zu der Toten hinüber. »Es handelt sich um Polizeikommissarin Edda Martens. Sie leitet die Wache in Egirholm.«
»Und wo sind ihre Kollegen?«
»Naja, von Husum bis hierher ist es schon ein Stück. Vermutlich stecken die noch im Nebel fest.«
Dreyer starrte in den grauen Dunst. »Wann wurde der Unfall eigentlich gemeldet?«
»Gegen 21 Uhr«, antwortete Wilkens.
»Seltsam.« Der Hauptbrandmeister blickte die Straße hinunter. Immerhin, der Nebel klarte inzwischen wieder auf. Und das sogar eigentümlich rasch. Der Mannschaftswagen war bereits zu sehen. »Die Bremsspuren deuten darauf hin, dass die Frau mit einer ziemlich hohen Geschwindigkeit unterwegs war. Eigentlich muss man einigermaßen leichtsinnig sein, um bei dieser Suppe einen solchen Fahrstil an den Tag zu legen.«
»Sie glauben also, der Unfall habe sich ereignet, als der Nebel schon da war?«
»Das - oder sie ist vor etwas ausgewichen. Vielleicht beides.«
»Und ... wenn es gar kein Unfall war?«, hakte der Zugführer zögernd nach.
Dreyer atmete tief ein. Dieser Zwischenfall hier steckte in der Tat voller Rätsel. Mehr noch, auf Anhieb würde er sagen: Ein Fall wie dieser war ihm in fünfunddreißig Dienstjahren nicht untergekommen. Er brauchte Antworten. Und zwar jetzt gleich. »Sehen wir uns den Streifenwagen noch mal an.« Mit einem letzten Blick auf die Ertrunkene wandte er sich ab und marschierte an dem Fähnchen mit der Dienstpistole vorbei zurück zu dem Ford. Der Zugführer folgte ihm.
Kurz darauf standen die beiden Männer wieder neben dem verunglückten Polizeifahrzeug. Dreyer schob den erschlafften Airbag zur Seite und zwängte sich auf den Fahrersitz.
»Sollten wir damit nicht lieber warten, bis die Polizei da ist?«, fragte Wilkens.
Dreyer ignorierte ihn einfach und suchte Armaturenkonsole, Blenden und Beifahrersitz nach Hinweisen ab, die ihm dabei halfen zu verstehen, was der Frau widerfahren sein mochte. Er fand aber lediglich Zigaretten, einen Lippenstift sowie einen kleinen Anhänger, der vom Rückspiegel baumelte. Daran befestigt war ein blauer Schmuckstein, in den so etwas wie ein stilisierter Schneekristall eingeritzt war. Irritiert hielt er inne. Moment, da war noch etwas. Ein blechernes Geräusch neben ihm. Das Funkgerät des Sreifenwagens? Nein, das war ... Musik!
Dreyer beugte sich über den Fußraum des Beifahrersitzes und hörte die Laute nun deutlicher. Ein MP3-Player? Neugierig fasste er unter den Sitz, tastete den Zwischenraum ab und fand dort zu seiner Überraschung ein Smartphone. Offenbar war es bei der Kollision runtergefallen. Das private Handy der Polizistin? Nur, dass das Display noch immer leuchtete. Die Frau war also angerufen worden. Und wer auch immer das gewesen sein mochte, er schien noch in der Leitung zu sein. Allerdings schimmerte Dreyer statt der Nummer des Anrufers nur der Schriftzug Anrufer unbekannt entgegen.
Er hob das Handy an sein Ohr und hörte die Musik jetzt klar und deutlich.
Und - er kannte diesen Song. Das war das berühmte Medley des Musicalhits Hair.
Doch was die Klänge irgendwie unheimlich wirken ließ, war, dass ihm aus dem Lautsprecher lediglich der Refrain des Stücks entgegenhallte.
Immer und immer wieder.
Er war auf Endlosschleife gestellt:

This is the dawning of the age of Aquarius
The age of Aquarius,
Aquarius, Aquarius ...

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