Hundetraining und Hundeerziehung


Die besten Hunderatgeber

Von Hundererziehung bis zu Hundepsychologie: Unsere erfahrenen Autoren und Hundetrainer helfen, das Verhalten des Hundes besser zu verstehen. In unseren Hunderatgebern finden Hundebesitzer praktische Tipps zum richtigen Hundetraining.

 

In unseren Büchern werden wichtige Fragen zur Hundehaltung werden beantwortet, wie beispielsweise:

  • Sind knurrende Hunde immer böse?
  • Brauchen alte Hunde tatsächlich keine Beschäftigung mehr?
  • Laufen Hunde ihren Besitzern wirklich aus purer Liebe hinterher?
  • Verteidigen alle Hunde ihr Revier?
  • Stimmt die Aussage »Der hat noch Welpenschutz«?
  • Brauchen große Hunde mehr Auslauf als kleine?


Diese und viele andere Fragen beantworten erfahrene Tierpsychologen und renommierte Hundeflüsterer.

Hunde sind seit über 15 000 Jahren ständige Begleiter des Menschen, besitzen eine ungewöhnliche Intelligenz und lösen schwierigste Aufgaben. Auf ganz verblüffende Weise passen sie ihr Verhalten an uns an. Damit das Zusammenleben mit dem besten Freund des Menschen aber klappt, müssen viele typische Missverständnisse zwischen dem »Affen« Mensch und dem »Wolf« Hund aus dem Weg geräumt werden. Hunde und Hundefreunde wurden beide von verschiedenen evolutionären Hintergründen geprägt, auch wenn unsere Gemeinsamkeiten eine bemerkenswerte Verbindung zwischen uns schaffen, sprechen wir doch jeder eine eigene »Muttersprache«.


 

 

Was Hunde wirklich brauchen

Früher galt es schon als beachtliche Leistung, wenn Hunde Pfote geben konnten. Heute ähnelt ihr Wochenplan häufig dem eines überförderten Schulkindes: Doch Hundeschule, Dummytraining, Fährtenkurs und Co. können auch in Stress ausarten – für den Hund genauso wie für den Halter. Zu viel Aktivität liegt nicht in der Natur des Hundes!

Stephanie Lang von Langen erklärt in diesem Buch die fünf Grundbedürfnisse unserer liebsten Vierbeiner. Denn diese brauchen vor allem eine ausgewogene Balance zwischen Spannung und Entspannung, um rundherum glücklich zu sein. Dann steht einer ausgewogenen Dog-Life-Balance und dem glücklichen Mensch-Hund-Team nichts mehr im Wege!



Die fünf Grundbedürfnisse des Hundes im Überblick


1. Ruhe und Schlaf

  • Hunde sind kein Spielzeug
  • Ein Hund schläft bis zu zwei Drittel des Tages, abhängig von seinem Alter. Welpen und alte Hunde benötigen mehr Schlaf.
  • Schlafende Hunde sollten nicht geweckt werden.
  • Der Hund braucht einen Rückzugsort, an dem er ungestört ist.

2. Bewegung

  • Hunde sind keine Sportgeräte
  • Hunde sollten sich circa zwei Stunden am Tag bewegen, im Alter und bei schlechtem Gesundheitszustand kürzer.
  • Nach einem besonders intensiven Gassi – Wanderung/Wettbewerb etc. – den nächsten Tag ruhiger gestalten.
  • Bei Welpen gilt die Faustregel : pro Lebensmonat 5 Minuten Bewegung am Tag.

3. Beschäftigung

  • Hunde haben nicht nur Herz, sondern auch Hirn
  • Die gewählte Beschäftigung muss beiden gefallen, dem Hund und seinem Menschen. Bringen Sie für sich und Ihren Hund Abwechslung in den Alltag.

4. Spiel

  • wer viel spielt, hört gut
  • Spielen mit dem Hund ist ein wichtiger sozialer Aspekt und sollte regelmäßig zwischen Hund und Mensch stattfinden.
  • Das Spiel stärkt die Bindung und fördert den Gehorsam des Hundes.

5. Beziehung und Bindung

  • Hunde und ihre Wahlverwandtschaft
  • Beziehung und Bindung sind unterschiedliche Begriffe und sollten nicht vermischt werden.
  • Die Bindung zwischen Hund und Mensch wird gestärkt durch Verlässlichkeit, Berechenbarkeit und Rituale im Alltag.
  • Beziehung bedeutet, Bedürfnisse zu erkennen, darauf einzugehen, Konflikte zu bewältigen und gemeinsam tolle Sachen zu erleben.

Noch mehr Infos zu den Grundbedürfnissen Ihres Hundes finden Sie in dem neuen Buch der erfahrenen Hundepsychologin Stephanie Lang von Langen.


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Wandern mit Hund

Hunderomane

»Das Schicksal des kleinen Hundes webt Ekman zu einem großartigen Buch – verfasst in einer Prosa, die schon lyrisch zu nennen ist.«  Stuttgarter Nachrichten

»Er hätte sich nie vorstellen können, dass ihn mit einem Hund eine so enge Freundschaft verbinden könnte. Es war beinahe wie eine Beziehung, ein gegenseitiges Verstehen, das keiner Worte bedurfte.
Es war etwas, das er lebte, nichts, worüber er nachdachte.«

Die geheimen Geschäfte der Hundemafia nimmt Bestsellerautorin Nicola Förg in ihrem neuen Krimi ins Visier.

»Auf seinen Reisen zu den Rändern der Welt hat der 63-jährige Franzose sich auch auf die Spuren der Hunde gesetzt und über jene, die niemand mehr haben will, ein Buch geschrieben.« WELT am SONNTAG,


»Der illegale Tierhandel ist nach dem Waffen- und dem Drogenhandel das lukrativste Geschäft und fällt aufgrund seiner festen Struktur und des länderübergreifenden Netzwerkes unter die organisierte Kriminalität. Betrug, Korruption, Tierquälerei sind darin ebenso enthalten wie Körperverletzung, Bedrohung und Erpressung.

Das Internet macht das Geschäft zudem einfach, die einschlägigen Börsen sind voll von „süßen Welpen". Die Dealer werden immer gerissener: die Annoncen klingen seriöser, schlechtes Deutsch wird vermieden, und verräterische Billigangebote werden durch höhere Preise ersetzt. Diese mafiösen Zirkel zu sprengen ist sehr schwer, doch in den letzten Jahren sind die Behörden sehr aktiv.  Da mittlerweile Haftstrafen verhängt wurden, die über einem Jahr hinausgehen, werden die Taten als Verbrechen definiert.« Nicola Förg, Autorin des Krimis »Scharfe Hunde«



Fotos: Stephanie Lang von Langen

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