Die schwedische Insel Öland - Schauplatz von Johan Theorins Krimis
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Donnerstag, 27. März 2014 von Piper Verlag


Die schwedische Insel Öland - Schauplatz von Johan Theorins Krimis

 

Die Handlung von Johan Theorins Öland-Krimis spielt teils an fiktiven, teils an realen Orten

BORGHOLM
Borgholm, in meinen Büchern wie auch im wahren Leben Ölands einzige Stadt, ist ein vielbesuchtes Ferienziel. Mit dem Borgholmer Schloss und Soliden, der Sommerresidenz der königlichen Familie, befinden sich hier zwei der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel. In Öland verschlägt es Julia und Gerlof Davidsson in den Borgholmer Hafen, in dem heute jedoch keine Schiffe, sondern nur noch Ausflugsdampfer ankern. Einer der Hauptfiguren in Nebelsturm lebt in Borgholm und bekommt dort Besuch von zwei Fremden.

 

STENVIK 
Stenvik ist ein fiktives Dorf an Ölands Nordwestküste und dem nördlich von Borgholm gelegenen Ort Djupvik nachempfunden. Wie Djupvik hat auch Stenvik einen Gemischtwarenhändler, einen Campingplatz und einen langgezogenen Steinstrand mit einem Anleger und einer Reihe Bootshäusern. Im Norden beider Orte befindet sich ein alter Steinbruch, in dem es zu einem der Morde in Öland kommt.

 

MARNÄS An der Ostküste, zehn Kilometer außerhalb Stenviks, liegt Marnäs, das Zentrum des Nordölands meiner Romane. Das reale Zentrum nennt sich Löttorp und liegt weiter nördlich. Die Kirche in Marnäs, vor der Nils Kant in Öland vergraben wird, gibt es wirklich. Es handelt sich dabei um die Kirche von Föra, die etwa fünfundzwanzig Kilometer nördlich von Borgholm liegt. Hier wurde mein öländischer Vorfahre Gerlof Persson begraben, von dem sich nicht nur der Familienname Gerlofsson, sondern auch die Figur Gerlof Davidsson ableitet.

 

ÅLUDDEN
Der mysteriöse Leuchtturm in Öland liegt an der Ostküste der Insel, die nicht bloß grün und wunderschön ist, sondern auch voller Gefahren steckt. Im Laufe der Jahre geriet hier so manches Schiff zu nah ans Land und wurde von den Wellen zermalmt. Wer einen wirklichen Leuchtturm sehen möchte, hat auf Öland die freie Wahl. Im Norden etwa steht der angeblich verwunschene Långe Erik. Rund dreißig Kilometer südlich befindet sich der Leuchtturm von Högby zwar auf einem Privatgelände, er kann aber tagsüber regelmäßig besichtigt werden. Im äußersten Süden, in Gärdlösa, steht schließlich der wunderbare Leuchtturm Kappeludden.

 

OFFERMOSSEN
Zwar ist dieser unheimliche Ort in meinem Roman Öland fiktiv, die Insel hat aber tatsächlich zahlreiche Kultstätten, an denen Schätze, Tiere und sogar Menschen geopfert wurden. Am bekanntesten ist Skedemosse im Inselinneren, östlich von Borgholm. In einem Museum kann man hier mehr über die alten Opferriten erfahren. Wer Ölands Vögel beobachten möchte, hat an der Nordwestküste, zwischen den Dörfern Djupvik und Knisa, die besten Chancen.


Blick ins Buch
InselgrabInselgrab

Kriminalroman

Auf Öland hat die Hauptsaison begonnen, und eigentlich sind die Sommergäste gekommen, um gemeinsam Mittsommer zu feiern. Doch einer von ihnen ist zurückgekehrt, um eine sehr alte Schuld zu begleichen. Einzig Gerlof ahnt, wer der Rückkehrer ist und an wem er sich rächen will. Er ist diesem Mann schon einmal in seiner Jugend begegnet, als sie beide auf dem Friedhof standen und plötzlich Klopflaute aus einem frischen Grab drangen …
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