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Wovon wir träumen

Lin Hierse
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Roman

„Lin Hierses Roman steckt voller feiner Töne und Szenen.“ - Welt am Sonntag

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Wovon wir träumen — Inhalt

Nur eins kann ich mir nicht aussuchen: Tochter sein

Eine junge Frau steht auf einem Berg in Shaoxing. Sie ist gekommen, um ihre Großmutter zu beerdigen. Die Frage, wo sie selbst hingehört, schiebt sie beiseite. Vielleicht ist sie überall ein bisschen zu Hause oder nirgendwo ganz. Ihre Mutter hat China vor Jahren verlassen, weil sie in Deutschland ein anderes Leben wollte. Die Träume der jungen Frau ähneln denen ihrer Mutter. Und doch träumt sie anders, weil die Orte verschwimmen und sie die Geister der Familie nicht loswird.
Subtil, mutig und mit feinem Gefühl für die Sprache erzählt Lin Hierse in „Wovon wir träumen“ von einer Beziehung zwischen Mutter und Tochter und den Fragen nach Identität, Nähe und Abgrenzung. Auf den Spuren der deutsch-chinesischen Geschichte findet sie eine Form, Migration nicht als Trauma zu begreifen, sondern als Traum. 

„Extrem berührend und unaufdringlich nah: ein Roman wie eine innige Umarmung.“ Fatma Aydemir

€ 18,00 [D], € 18,50 [A]
Erschienen am 10.03.2022
240 Seiten, Hardcover
EAN 978-3-492-07074-4
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€ 13,99 [D], € 13,99 [A]
Erschienen am 10.03.2022
176 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-60158-0
Download Cover
„Lin Hierses Roman steckt voller feiner Töne und Szenen.“
Welt am Sonntag
„Lin Hierse (…) gelingt in ihrem autofiktionalen Debüt ein leichtfüßiger Tanz mit traumhaften Bildern, in denen sie die Beziehung zur Mutter erkundet und der Frage nachgeht, was Migration für ihr eigenes Leben bedeutet. Poetisch und wunderschön!“
Emotion
Lin Hierse

Über Lin Hierse

Biografie

Lin Hierse, geboren 1990 in Braunschweig, hat Asienwissenschaften und Humangeographie studiert. Sie lebt in Berlin und ist seit 2019 Redakteurin der taz. Dort erscheint auch ihre Kolumne poetical correctness. „Wovon wir träumen“ ist ihr erster Roman.

Autorin Lin Hierse im Interview

Im Mittelpunkt deines Buches steht die Erzählerin und ihre Beziehung zu ihrer Mutter. Warum ist das Tochtersein so besonders für diese junge Frau?

Ich denke, Tochtersein ist für alle Frauen eine sehr prägende und intime Erfahrung. Die Erzählerin in meinem Buch ist die Einzige, die annähernd verstehen kann und will, wer ihre Mutter ist und wer sie vor ihrer Einwanderung von China nach Deutschland war. Sie versucht, die Rolle der engsten Vertrauten zu erfüllen, zu der ihre Mutter jederzeit sagen könnte „Du weißt ja, wie das ist“. Natürlich klappt das nicht immer.

Während ihre Mutter sich bewusst entschieden hat, China zu verlassen, muss sich die Erzählerin, die in Deutschland geboren ist, immer wieder mit der Frage nach der Zugehörigkeit auseinandersetzen. Ist das schmerzlich für sie?

Schmerzlich ist für sie sicher die Erfahrung, dass ihre Position – als Person „zwischen den Kulturen“, wie es oft heißt – ständig von anderen erzählt wird. Auch was die Frage nach Zugehörigkeit betrifft: Du gehörst ein bisschen hierher und ein bisschen nach da, aber eigentlich bist du immer im Zwischenraum. Sie übernimmt diese Vorstellung einer dauernden Unvollständigkeit auf eine Art sogar selbst, aus Mangel an Alternativen. Aber das reicht ihr nicht. Sie will ganz sein.

Eindrucksvoll fand ich ihr Treffen mit einer viel älteren Barbesitzerin und die Erinnerung an eine Kindheitsfreundin, bei der sie oft die Ferien verbracht hat. Auch die beiden haben ein chinesisches Elternteil. Warum ist die Erzählerin so fasziniert von diesen Begegnungen?

Sie ist diesen Frauen charakterlich im Grunde ganz unähnlich. Entscheidend ist, dass sie sich selbst und ihre Familiengeschichte fast nie in anderen sieht. Bei den beiden Frauen ist es, als schaute sie in den Spiegel – nur, dass sie nicht sich selbst sieht, sondern Varianten von sich, Möglichkeiten. Sie merkt: Du bist gar nicht allein. Da ist eine ganz spezifische Verbindung, das berührt sie.

Der Titel spricht vom Träumen. Was hat es damit auf sich?

Träume spielen auf mehreren Ebenen eine Rolle für das Buch. Die Erzählerin steht über ihre Träume in Verbindung mit verstorbenen Familienmitgliedern. Deren Geister besuchen sie in ihren Träumen. Außerdem verschwimmen die Erinnerungen ihrer Mutter an das Leben in China auf eine traumähnliche Art. Je weiter es in die Vergangenheit rückt, desto schwerer fällt es ihr, die damaligen Umstände wiederzugeben. Die Erzählerin versucht, diese Geschichten zu retten. Und letztendlich geht es auch um Träume im Sinn von Lebensträumen. Was wünschen wir uns vom Leben?

Was hat dich am autofiktionalen Schreiben gereizt? Und wieviel von dir und deiner Geschichte steckt in „Wovon wir träumen“?

Ich habe angefangen zu schreiben und es war diese Form. Das war keine bewusste Entscheidung für mich. Aber mich haben Grenzbereiche immer gereizt. Wo eins in etwas anderes übergeht, wo sich etwas abstößt, reibt oder auflöst, passieren die spannendsten Dinge, da entsteht Neues. Deshalb gefällt mir auch Autofiktion. Und wie viel von mir in „Wovon wir träumen“ steckt – alles, würde ich sagen, und gleichzeitig nur ein Ausschnitt.

Lin Hierse über ihren Roman

Ich wollte über Fragen und Gefühle schreiben, die uns alle betreffen – vereinfacht: Wer bin ich, wo komme ich her, wo will ich hin. Tochter sein, Kind sein, diese Frage, wie und man losgelöst sein kann von der Geschichte der Eltern bzw. im Fall meines Romans der Mutter – das wollte ich aus einer Position erzählen, die selten Abbildung findet. 

Das Buch verhandelt deswegen universelle Fragen des Menschseins aus einer sehr spezifischen Perspektive. Als Leserin oder Zuschauerin habe ich in Literatur und Filmen oft Figuren vermisst, die mir wirklich ähnlich sind, in denen ich mich sehen und finden kann. Und es ist klar, dass ich damit nicht die Einzige bin. Nicht nur, aber auch deshalb wollte ich eine Geschichte schreiben, die das „Dazwischen“ nicht als Abweichung zweier vermeintlicher Normalitäten erzählt, sondern als komplexen, selbstverständlichen, eigenständigen Mittelpunkt.

Noch wichtiger, als was ich für eine Geschichte erzähle, ist mir aber das wie. Wie, also die Form, der Rhythmus, der Aufbau, die Tonalität. Wie lässt sich Sprache dehnen, wie fragmentiert kann man erzählen, und trotzdem Zusammenhänge bilden.
 

Veranstaltung
Lesung
Montag, 23. Januar 2023 in Heilbronn
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Deutschhofkeller der vhs Heilbronn,
Kirchbrunnenstr. 12
74072 Heilbronn

Moderation: Yvonne Tang

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Lesung und Gespräch
Donnerstag, 26. Januar 2023 in Hannover
Zeit:
20:00 Uhr
Ort:
Cumberlandsche Bühne im Staatstheater Hannover,
Prinzenstr. 9
30159 Hannover

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe POETIC JUSTICE.

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Lesung
Mittwoch, 01. März 2023 in Berlin
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
interkosmos - café. bar. utopie,
Fanningerstraße 47
10365 Berlin

Lesung im Rahmen der Lesereihe BuchBar.

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Pressestimmen
Welt am Sonntag

„Lin Hierses Roman steckt voller feiner Töne und Szenen.“

Emotion

„Lin Hierse (…) gelingt in ihrem autofiktionalen Debüt ein leichtfüßiger Tanz mit traumhaften Bildern, in denen sie die Beziehung zur Mutter erkundet und der Frage nachgeht, was Migration für ihr eigenes Leben bedeutet. Poetisch und wunderschön!“

Deutschlandfunk Kultur „Zeitfragen“

„Lin Hierse hat mit ›Wovon wir träumen‹ einen tastenden, reflektierenden Roman geschrieben, der sich mit ihrer eigenen Herkunft, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzt.“

Donaukurier

„Das Buch ist eine Liebeserklärung und ein Glaubensbekenntnis. Denn Hierse glaubt fest an diese manchmal strapaziöse, oft kritische Ur-Beziehung zwischen Mutter und Tochter.“

Münchner Merkur

„Zwischen Geschichte(n), locker gereiht, und Selbstreflexion liest sich dieser Roman-Erstling angenehm leicht.“

iefseezeilen

„die Autorin schreibt in einem leichten Ton und es fühlt sich wie ein zaghaftes Antasten an. Schritt für Schritt erkundet man die Geschehnisse, das Innenleben und die Gedanken der Erzählerin, wie auch von anderen Familienmitgliedern und es bildet sich ein zart geknüpftes Mosaik. (...) Diese sorgfältige Erzählerstimme, die zaghaften Annäherungen und einfach das Leben in seinen Facetten machen das Buch besonders. Sehr zum empfehlen!“

Radio FM4

„Lin Hierse ist mit ›Wovon wir träumen‹ vor allem eins gelungen: Einen berührenden Familienroman zu schreiben, in dem sie die Zwischenräume nicht nur akzeptiert, sondern feiert.“

readpackblog

„Lin Hierse schafft in diesem Roman eine ganze Welt zu zeichnen, poetisch und klug, toll beobachtet und einfach „schön“ zu lesen (im besten Sinne!). (...) Ein Buch das man kaum zur Seite legen mag und das sich nach der Lektüre beinahe selbst wie ein Traum anfühlt, weil einige kleine Szenen und Dinge sich so einbrennen.“

Podcast „Literaturclub: Zwei mit Buch“

„›Zwei mit Buch‹-Host Franziska Hirsbrunner berührt dieses kunstvoll gebaute Mutter-Tochter-Buch.“

Podcast „Teehaus 798“

„Wahnsinnig poetische Sprache, ich fand einfach jeden Satz wunderschön.“

wolfgang-magazin.com

„In den Bildern, die Hierse schafft, liegen Welten und ihre Worte wirken unzerbrechlich.“

echo_books

„Hierse schreibt mit großer Wucht in wenigen Sätzen vom altbekannten Motiv des Lebens und Haderns zwischen zwei Kulturen, so nuanciert, dass mir teils schwindlig wird vom vielen zustimmenden Nicken und ich vergesse, dass es sich immer noch um ein fiktives Werk handelt.“

SWR2 „lesenswert Magazin“

„Ganz bemerkenswert, (…) klug konstruiert“

NDR Kultur „Neue Bücher“

„›Wovon wir träumen‹ ist ein sehr berührendes und poetisches Buch über Zwischenräume. Zwischenräume, die entstehen, wenn man sich nirgendwo ganz zugehörig und deshalb unvollständig fühlt. Natürlich ist Lin Hierse nicht die Erste, die darüber schreibt. Aber sie tut es so eigenständig und besonders, dass man mitfühlt und zu verstehen beginnt.“

Maxi

„›Wovon wir träumen‹ von Lin Hierse ist ein mutiges Buch über Nähe, Abgrenzung, und Migration.“

liestundliest

„Ein Fest der Worte, des Wiedererkennens, der Suche nach Nähe, aber auch Abgrenzung und Zurückweisung. Ein Schwelgen in traumhaft schönen Sätzen, generationenübergreifendem Verständnis und Unverständnis, und reinster Poesie.“

Galore

„Was ein zorniger Roman über kulturelle Zerrissenheit hätte werden können, ist bei Hierse eine subtile Reflektion über Einsamkeit und Anerkennung.“

readiculous.me

„Mir fehlen noch immer ein bisschen die Worte für diesen Text, der mich so unerwartet und vollends gesehen, verstanden, erschüttert und zu Tränen gerührt hat. (...) Eine Geschichte, eine große Liebeserklärung, die mein Herz nie wieder verlässt und auch mein Bücherregal nicht, zumindest bis meine Töchter alt genug sind, um diesen Schatz zu entdecken.“

seitenhinweis

„Es ist, besonders gegen Ende, eine Liebeserklärung in Buchform an die emigrierte Mutter, eine Wertschätzung ihrer Leistung und ihrer Unangepasstheit in China einerseits und der Vorsichtigen Assimilation in Deutschland andrerseits, ohne die chinesische Familie zu verraten.“

Missy Magazine

„Wie in Hierses ›taz‹-Kolumne verschwimmen auch hier poetische Momentaufnahmen mit sehr konkretem Bewusstsein, etwa dem eines Migrant*innenkinds. Deshalb gelingt es auch, die Emotionen Hierses und die ihrer Figur so intensiv hervortreten zu lassen.“

girl.with.the.bookshelves

„So ein schönes, kraftvolles und zugleich zartes Buch, das mich wirklich begeistert hat.“

Podcast "Hart Unfair"

„Gerade hier merkt man unglaublich, wie die Bilder sprechen und die Sprache die Bilder nur begleitet, was ich super schön finde. Das ist sehr gelungen.“

coffeecakesandbooks

„Lin Hierses Romandebüt ›Wovon wir träumen‹ hat mich sehr berührt, die Worte legen sich beim Lesen um einen, wie eine zarte Umarmung. Und dabei spricht sie keinesfalls nur von leichten Themen.“

lesestress

„Ein berührender Text, der tiefgründig und unaufgeregt erzählt wird – und dabei unaufdringlich nah ist. Ihn zu lesen ist beinahe so intim, wie eine Freundschaft über die 238 Seiten mit der Protagonistin zu schließen – und ihre Geheimnisse zu teilen. Ein Feel-Good-Buch, das nicht nur zum Träumen einlädt, sondern auffordert. Große Leseempfehlung!“

thisisjanewayne.com

„›Wovon wir träumen‹ ist ein unglaublich feinfühliges Werk.“

BR „puzzle“

„Der Roman arbeitet sensibel, klug und in poetischer Sprache die Frage nach der Identität auf.“

chinahirn.de

„Lin Hierse schreibt in einer schönen, schnörkellosen, aber gleichwohl einfühlsamen Sprache.“

_buddenbooks_

„Auf hoch poetische, ruhige und sensible Weise gewährt die Autorin uns einen tiefen Einblick in ihre Vergangenheit, die mich sehr aufgewühlt und nachdenklich gestimmt hatte. Dieses Buch ist etwas ganz besonderes und ein kleiner Schatz, den zu erkunden lohnenswert ist. Deswegen kann ich euch nur empfehlen, es mal genauer in Augenschein zu nehmen.“

Podcast „Monatslese – Lurz und Sauer blicken zurück“

„Eines meiner Highlights dieses Jahres.“

carlascolumna

„Langsam mag ich Romane wieder? Diesen auf jeden Fall sehr. Während ich das tippe, klimpern die Ringe an meinen Fingern gegen das Smartphone und im Kopf habe ich das Bild eines Jade-Armreifs, der nicht zerbricht. Ich liebe, wie Bücher meine Wahrnehmung nach der Lektüre verändern.“

the_female_reader

„In diesen Roman bin ich sofort hineingefallen, habe mich ein wenig gefühlt, als würde ich in einem Traum versinken, so poetisch sind die Sprachbilder im Debüt von Lin Hierse, so wunderschön die Stimmung, die sie erzeugt.“

elena_liest

„›Wovon wir träumen‹ ist poetisch, sprachlich wunderschön und sehr ergreifend. Lin Hierse hat mich mit ihrem Debüt auf vielen Ebenen sehr überzeugt - eine Erzählung vom Tochter- und Enkelin-Sein und Migration, die ich vorher auf diese Weise noch nie gelesen habe.“

shades.of.paper

„Für mich war ›Wovon wir träumen‹ ein Buch in toller, zarter Sprache, das mich zum Nachdenken gebracht hat und abholen konnte.“

fluter.de

„Beglückend und bereichernd“

:logbuch – kreuzer-Beilager zur Leipziger Buchmesse

„Ein berührendes, fulminantes Debüt“

Myself

„So groß wie die Themen ist die Erzählkunst der Autorin, die in ihrem poetischen Roman einen Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte erzählt.“

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