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WetterWetter

Wetter

Jenny Offill
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Roman

Hardcover
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Wetter — Inhalt

„Das richtige Buch für das Ende der Welt.“ LA Times

Lizzie Benson, Bibliothekarin mit Hang zu apokalyptischen Gedanken, geht seit Jahren ihrer Berufung als Amateur-Psychologin nach: Sie kümmert sich um ihren Ex-Junkie-Bruder und ihre gottesfürchtige Mutter. Dieses Talent ist auch gefragt, als ihre alte Mentorin Sylvia Liller ihr einen Vorschlag unterbreitet: Lizzie soll die Fanpost zu ihrem alarmistischen Podcast „Hölle und Hochwasser“ beantworten. So stürzt sie sich in die Auseinandersetzung mit besorgten Linken, die die Klimakatastrophe kommen sehen, ebenso wie mit den Ultrakonservativen und deren Sorge um den Untergang der westlichen Zivilisation. Wie aber, fragt Lizzie sich immer häufiger, kann sie ihren privaten Garten wässern, wenn die ganze Welt in Flammen steht?

„Dieses Buch ist so großartig. Wir sind nicht bereit dafür und haben es nicht verdient.“ Ocean Vuong

„Ein geschliffenes Meisterwerk, bemerkenswert und von tiefer Resonanz“ LA Times

€ 20,00 [D], € 20,60 [A]
Erschienen am 01.04.2021
Übersetzt von: Melanie Walz
224 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-07057-7
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€ 16,99 [D], € 16,99 [A]
Erschienen am 01.04.2021
Übersetzt von: Melanie Walz
208 Seiten, WMePub
EAN 978-3-492-99812-3
Download Cover
„›Wetter‹ führt uns mit erschütternder Wucht eine präapokalyptische Welt vor Augen, in der sich Individuen in radikale Ideologien flüchten; in der Weltuntergangspropheten, Evangelikale und ein skrupelloser Präsident dubiose Wahrheiten verbreiten.“
NZZ Bücher am Sonntag (CH)
„Ein geistreicher, nachdenklicher und gleichzeitig humorvoller Roman“
SRF 1 „BuchZeichen“ (CH)
„Jenny Offill verwebt in ihrem neuen Roman ›Wetter‹ Liebe und Mutterschaft mit Klimawandel und Populismus. Das gelingt ihr mit ungeheurer Lockerhet und gerät anregend klug.“
Der Standard (A)
„Raffinierter kleiner Roman über die Seelenlage der Trump-Jahre“
Die Zeit
„Jenny Offill hat eine Menge Witz angesichts der Apokalypse. Man kann die New Yorker Herkunft in ihren Sätzen hören, das Ganze kommt leicht und lakonisch daher, obwohl es voller Ängste und Schrecken steckt. Dass das im Deutschen auch funktioniert, ist der Übersetzung von Melanie Walz zu verdanken, die von größter Schnoddrigkeit zu angemessenem Pathos und nervöser Verzweiflung jede Stimmlage in diesem Buch voller vielfältiger Stimmlagen punktgenau trifft.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Jenny Offill hat in ›Wetter‹ einen ganz eigenen, formal spannenden und zudem noch humorvollen Weg gefunden.“
Kölner Stadt-Anzeiger
„Nach diesem Buch wird es mir kaum möglich sein, ohne Anhimmelung ihr entgegen zu treten.“
F.A.Z. "Bücher Podcast"
„Kein einziges Mal fällt der Name Trump, was Jenny Offils Roman ›Wetter‹ eine beklemmende Atmosphäre und eine Gültigkeit weit über seinen Zeitrahmen hinaus verleiht. Und auch die Gedanken über den Klimawandel langweilen nicht, sondern regen an. Dafür sorgen Jenny Offills Humor und die bunt flatternde Neugier Lizzies, die punktgenau weiß, wo sie zwischen kalten Cocktails und Erderwärmung als nächstes zu landen hat.“
Ö1 „Mittagsjournal“
„Jenny Offills Roman ›Wetter‹ ist eine genaue, warmherzige und schonungslose Betrachtung des US-amerikanischen Alltags. Eine literarische Wetteraufzeichnung aus der Perspektive einer nur auf den ersten Blick unscheinbaren Bibliothekarin. Puritanisch und komisch.“
Deutschlandfunk „Büchermarkt“
„Das Buch ist keine praktische Anleitung für die Apokalypse, sondern ein amüsanter Roman über unsere Zeit.“
dpa-Meldung
„Ein Buch wie ein stummer Alarm in der Magengrube oder wie ein toter Kanarienvogel in einer Kohlengrube. Weil Jenny Offill so schlau schreibt, macht das erst recht Angst.“
Galore
„Dieses Buch ist so großartig. Wir sind nicht bereit dafür und haben es nicht verdient.“ Ocean Vuong
Ocean Vuong
Jenny Offill

Über Jenny Offill

Biografie

Jenny Offill (geb. 1968) lebt in New York, unterrichtet Kreatives Schreiben und schreibt Kurzgeschichten, Kinderbücher und Artikel u. a. für die Washington Post. "Amt für Mutmaßungen", ihr zweiter Roman, wurde in den USA und auch in Deutschland hymnisch besprochen, erhielt den Ellen Levine Award und...

Pressestimmen
NZZ Bücher am Sonntag (CH)

„›Wetter‹ führt uns mit erschütternder Wucht eine präapokalyptische Welt vor Augen, in der sich Individuen in radikale Ideologien flüchten; in der Weltuntergangspropheten, Evangelikale und ein skrupelloser Präsident dubiose Wahrheiten verbreiten.“

SRF 1 „BuchZeichen“ (CH)

„Ein geistreicher, nachdenklicher und gleichzeitig humorvoller Roman“

Der Standard (A)

„Jenny Offill verwebt in ihrem neuen Roman ›Wetter‹ Liebe und Mutterschaft mit Klimawandel und Populismus. Das gelingt ihr mit ungeheurer Lockerhet und gerät anregend klug.“

Die Zeit

„Raffinierter kleiner Roman über die Seelenlage der Trump-Jahre“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Jenny Offill hat eine Menge Witz angesichts der Apokalypse. Man kann die New Yorker Herkunft in ihren Sätzen hören, das Ganze kommt leicht und lakonisch daher, obwohl es voller Ängste und Schrecken steckt. Dass das im Deutschen auch funktioniert, ist der Übersetzung von Melanie Walz zu verdanken, die von größter Schnoddrigkeit zu angemessenem Pathos und nervöser Verzweiflung jede Stimmlage in diesem Buch voller vielfältiger Stimmlagen punktgenau trifft.“

Kölner Stadt-Anzeiger

„Jenny Offill hat in ›Wetter‹ einen ganz eigenen, formal spannenden und zudem noch humorvollen Weg gefunden.“

F.A.Z. "Bücher Podcast"

„Nach diesem Buch wird es mir kaum möglich sein, ohne Anhimmelung ihr entgegen zu treten.“

Ö1 „Mittagsjournal“

„Kein einziges Mal fällt der Name Trump, was Jenny Offils Roman ›Wetter‹ eine beklemmende Atmosphäre und eine Gültigkeit weit über seinen Zeitrahmen hinaus verleiht. Und auch die Gedanken über den Klimawandel langweilen nicht, sondern regen an. Dafür sorgen Jenny Offills Humor und die bunt flatternde Neugier Lizzies, die punktgenau weiß, wo sie zwischen kalten Cocktails und Erderwärmung als nächstes zu landen hat.“

Deutschlandfunk „Büchermarkt“

„Jenny Offills Roman ›Wetter‹ ist eine genaue, warmherzige und schonungslose Betrachtung des US-amerikanischen Alltags. Eine literarische Wetteraufzeichnung aus der Perspektive einer nur auf den ersten Blick unscheinbaren Bibliothekarin. Puritanisch und komisch.“

dpa-Meldung

„Das Buch ist keine praktische Anleitung für die Apokalypse, sondern ein amüsanter Roman über unsere Zeit.“

Galore

„Ein Buch wie ein stummer Alarm in der Magengrube oder wie ein toter Kanarienvogel in einer Kohlengrube. Weil Jenny Offill so schlau schreibt, macht das erst recht Angst.“

Ocean Vuong

„Dieses Buch ist so großartig. Wir sind nicht bereit dafür und haben es nicht verdient.“ Ocean Vuong

Servus TV „literaTOUR“

„Das Ganze macht einen faszinierend zu lesenden Cocktail, der einen mitnimmt, der einen betroffen macht, ohne dass man genau sagen kann wieso.“

DW „Kultur.21“

„›Wetter‹ ist ein wunderbar komischer Roman über ein furchtbar ernstes Thema.“

pressebuero-m.de

„Diese spannende Aufgabe meistert sie auf die ihr eigene Art – nicht ohne den einen oder anderen spannenden Nebeneffekt. Ein großartiges Werk!“

furios-campus.de

„Bemerkenswert ist, dass die Autorin niemals klar benennt, was für eine Katastrophe überhaupt droht. Doch dieser diffuse Eindruck, dieser leise Verdacht ist es, der den Roman besonders macht.“

Flensburger Tageblatt

„Ein lesenswerter Roman“

Die Presse (A)

„Mittels Text-Stakkatos bereitet Jenny Offill ein kapriziös-heiteres Lesevergnügen.“

SR2 „Literatur im Gespräch“

„Gedanken, Gespräche, Portraitskizzen, die unterhaltsam sind, vor allem durch ihren Humor.“

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Jenny Offill formt aus dem Reizklima der Gegenwart einen bestechenden Roman.“

nocheinbuch

„Eine tiefgehende Sympathie gegenüber Offills innovativer Erzählstrategie “

seitenhinweis

„So ein originelles Buch habe ich schon länger nicht gelesen!“

an.schläge (A)

„Wie eine gemäßigte und etwas gealterte Stefanie Sargnagel teilt Offill mit zuweilen leicht fatalistischem Humor Momente aus dem Leben ihrer Protagonistin Lizzie, die als Bibliothekarin in Brooklyn arbeitet, beleuchtet deren Beziehung zu ihrem ehemals drogenabhängigen Bruder, ihrer Mutter, ihrem Mann und ihrem Sohn.“

Barbara

„Jenny Offill findet das Absurde im Alltäglichen. Ein großer Spaß!“

Kronen Zeitung (A)

„Alltägliche Probleme und Sorgen treffen auf große Bedrohungen wie den Klimawandel. Schweres und Leichtes vermischt sich in klarem, direktem Ton zu einem nachdenklichen Ganzen.“

Goslarsche Zeitung

„Auch wenn die Bewältigung des Alltags viel Kraft kostet, bleibt sie als Erzählerin meist leicht und beschwingt, oft lakonisch. Das verleiht auch dem Buch trotz der thematischen Schwere etwas Humorvolles.“

Deutschlandfunk Nova „Grünstreifen“

„›Wetter‹ ist kein klassischer Roman mit einem Anfang und einem Ende. Es gibt weder den einen Höhepunkt noch die ruhigen Stellen zum Eintauchen und Ankommen in der Geschichte. Wer ›Wetter‹ liest steht 200 Seiten lang unter Strom.“

annabelle (CH)

„Jenny Offill versteht sich hervorragend auf die Komik existenzieller Bedrohung. Mit dieser Mischung aus Miniaturszenen und Denkfunken liefert die formidable US-Autorin eine Liebeserklärung ans Jetzt, das unsere letzte Chance ist.“

Hörzu

„Kurzatmig und kurzweilig“

emelie.ellen

„In diesem Buch steckt viel Kluges. Es ist politisch, witzig auf eine verrückte Art und skurril.“

leaf.and.literature

„Mit ganz viel food fot thought.“

WDR 3 „Mosaik“

„Jenny Offill hat eine bemerkenswerte Befindlichkeitsaufnahme der USA während der 2010er Jahre geschrieben.“

Spiegel Online

„Ich liebe dieses Buch, weil es einen Sog entwickelt beim Lesen – nicht zuletzt durch die grandiose Übersetzung der bewährten Melanie Walz.“

Brigitte

„Kluge Schnipsel gegen den Weltuntergang“

palais-fluxx.de

„So ungewöhnlich seid ihr schon lange nicht mehr an eine Geschichte über Liebe und Familie herangeführt worden. Denn am Ende ist es genau das. Gebt euch einen Moment, um in die Geschichte einzutauchen und den anfangs vielleicht ungewohnten Stil zu genießen, es lohnt sich.“

Stadtkind Hannover

„Ein autofiktionaler Roman, der sich mit humorvoller Leidensfähigkeit der Gleichzeitigkeit aus kleinlichem Alltagsleben und globaler Krise mit Blick in die Zukunft jenseits der gerade stattfindenden ›Endzeit‹ widmet.“

Badische Zeitung

„Offill hat immer die passenden Sätze zur Hand, in abgezählten Worten, sie schafft es, verdammt geistreich zu sein, während sie davon erzählt, wie die Welt in den Abgrund trudelt.“

Süddeutsche Zeitung

„Die einzelnen Mosaiksteinchen fügen sich zu einem kaleidoskopartigen Panorama aus Stimmungen und Schwingungen, einem großen Zeugnis einer verwirrend dunklen, zersplitterten Zeit, nie pathetisch, davor bewahrt Offill schon ihr skeptischer Humor, aber so genau komponiert, dass zwischen den einzelnen Absätzen oft eine Art elektrostatische Spannung zu sirren scheint.“

literaturkritik.de

„Jenny Offill überrascht immer wieder mit Anklängen, die überzeugend in die Abfolge der Text-Fragmente eingewoben sind. Dezent dosiert sind Ironie und Witz, was angesichts apokalyptischer Tendenzen eher Seltenheitswert haben dürfte.“

WDR 5 „Bücher“

„Ein kluger, stilistisch ungewöhnlicher Roman über eine Apokalypse, die bereits in vollem Gange ist.“

dw.com

„Die Autorin Jenny Offill erzählt in ihrem Bestseller ›Wetter‹ mit viel Humor, wie sich der Klimawandel aus der Sicht der Bibliothekarin Lizzie anfühlt.“

Kleine Zeitung Steiermark Newsletter (A)

„Jenny Offill hat mit leichter Hand ein gewichtiges Buch über das ›Wetter‹ geschrieben.“

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