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Welch schöne Tiere wir sindWelch schöne Tiere wir sind

Welch schöne Tiere wir sind

Roman

Taschenbuch
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Welch schöne Tiere wir sind — Inhalt

Wenn gute Vorsätze tödlich enden...

Auf der griechischen Insel Hydra vertreiben sich Naomi und Sam den Sommer. Doch bei einem Spaziergang entdecken die beiden Frauen etwas Ungeheuerliches: Ein bärtiger Mann liegt auf den Steinen, ein Geflüchteter, Faoud mit Namen. Für Naomi die perfekte Gelegenheit, es ihrem Vater heimzuzahlen – für seinen obszönen Reichtum und seine unerträgliche neue Frau. Doch als sie Faoud dazu anstiftet, bei ihrem Vater einzubrechen, hat das fatale Folgen.

„Welch schöne Tiere wir sind“ – fesselnd, dicht und abgründig, ein literarisches Meisterwerk.

€ 12,00 [D], € 12,40 [A]
Erschienen am 02.03.2020
Übersetzt von: Stephan Kleiner
336 Seiten, Broschur
EAN 978-3-492-31614-9
€ 11,99 [D], € 11,99 [A]
Erschienen am 19.03.2019
Übersetzt von: Stephan Kleiner
352 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99342-5
„Ein Roman unserer Zeit.“
Münchner Merkur
„Abgründig.“
Hörzu
„Der gewiefte Stilist Osborne - man vergleicht ihn mit Paul Bowles und Graham Greene - ... beschreibt die Rituale und Riten der Reichen, die sich (in Hydra) neben den Einheimischen tummeln. So intensiv und kenntnisreich, dass man beim Lesen nicht einmal Leonard Cohens Songs zur Untermalung abspielen muss.“
Die Welt
„Osbornes ›Welch schöne Tiere wir sind‹ trifft ins Herz der aktuellen Debatte.“
Madame
„Verblüffend gut …Osborne gilt als Erbe von Graham Greene. Mit Greene teilt er das Interesse für das, was man einen moralischen Thriller nennt.“
New York Times Book Review
„Sensationell und elegant geschrieben … ein meisterhaft und kluger psychologischer Thriller, der moralische Grauzonen durch verschiedene Perspektiven erklären lässt.“
BBC Culture
„Das Besondere an Osbornes nomadischer Erzählkunst ist, dass er nicht so einfach in der britischen Gegenwartsliteratur eingeordnet werden kann. Sein Facettenreichtum enthält die große Sehnsucht von Scott Fitzgerald und den dekadenten Hedonismus von Charles Baudelaire. Am eindrucksvollsten von allen geht Osborne mit Oberfläche und Tiefe um, mit einer enormen Fertigkeit, so wie es nur die großen Schriftsteller können.“
Financial Times
Lawrence Osborne

Über Lawrence Osborne

Biografie

Lawrence Osborne, geboren 1958 in England, studierte in Cambridge und Harvard und lebte zehn Jahre lang in Paris, bevor er in Mexiko, Marokko und Thailand Reportagen für The New York Times Magazine, The New Yorker, Harper's Magazine und viele andere schrieb. Auf...

Pressestimmen
Münchner Merkur

„Ein Roman unserer Zeit.“

Hörzu

„Abgründig.“

Die Welt

„Der gewiefte Stilist Osborne - man vergleicht ihn mit Paul Bowles und Graham Greene - ... beschreibt die Rituale und Riten der Reichen, die sich (in Hydra) neben den Einheimischen tummeln. So intensiv und kenntnisreich, dass man beim Lesen nicht einmal Leonard Cohens Songs zur Untermalung abspielen muss.“

Madame

„Osbornes ›Welch schöne Tiere wir sind‹ trifft ins Herz der aktuellen Debatte.“

New York Times Book Review

„Verblüffend gut …Osborne gilt als Erbe von Graham Greene. Mit Greene teilt er das Interesse für das, was man einen moralischen Thriller nennt.“

BBC Culture

„Sensationell und elegant geschrieben … ein meisterhaft und kluger psychologischer Thriller, der moralische Grauzonen durch verschiedene Perspektiven erklären lässt.“

Financial Times

„Das Besondere an Osbornes nomadischer Erzählkunst ist, dass er nicht so einfach in der britischen Gegenwartsliteratur eingeordnet werden kann. Sein Facettenreichtum enthält die große Sehnsucht von Scott Fitzgerald und den dekadenten Hedonismus von Charles Baudelaire. Am eindrucksvollsten von allen geht Osborne mit Oberfläche und Tiefe um, mit einer enormen Fertigkeit, so wie es nur die großen Schriftsteller können.“

Süddeutsche Zeitung

„Lawrence Osborne holt die Geschichte von Odysseus und Nausikaa in die Gegenwart.“

Bolero

„eine perfekte, anspruchsvolle Sommerlektüre.“

Madonna

„Empfehlenswert.“

in-muenchen.de

„Osborne liest sich wie eine faszinierende Mischung aus Edward St. Aubyn und Patricia Highsmith – wer für diesen Sommer noch keine spannende, mediterrane Urlaubslektüre hat, sollte zugreifen, auch wenn er diesen nicht auf Hydra verbringt.“

Freie Presse

„Lawrence Osborne komponiert auch in diesem Roman mit einer sehr differenzierten Sprache … einen furiosen Krimi, der einen nicht mehr loslässt. … ›Welch schöne Tiere wir sind‹ braucht den Vergleich mit der Meisterin der Spannungsliteratur, Patricia Highsmith, nicht zu scheuen.“

Kleine Zeitung

„Das brisante Thema Migration greift Osborne aus einem völlig anderen Blickwinkel auf und rückt es, anscheinend locker und leicht, in ein düsteres Licht. Entlarvend, fintenreich.“

Kölner Stadtanzeiger

„Wie in den Alltagstragödien von Patricia Highsmith oder Georges Simeon genügen hier kleine Fehltritte oder ein unter günstigeren Umständen sogar folgenloses Laster, um Menschen in die Bredouille zu bringen. Zugleich unterläuft Osborne die Regeln der Eskalationsdramatik. Selbst angesichts härtester Schicksalsschläge bleibt das Handeln aller Beteiligten unvorhersehbar. Einladungen zur Empathie bekommt man hier kaum, wohl aber Einblicke in die abgründige Natur des Menschen.“

arttv.de

„Das Buch hat eine raffinierte psychologische Note.“

literaturreich.blog

„ ›Welch schöne Tiere wir sind‹ ist ausgesprochen gut konturiert, spannend, abgründig und auch boshaft … Viel mehr als an politischen Gegebenheiten ist Osborne an den psychologischen Abgründen seiner Figuren gelegen. Diese beleuchtet er mit kühlem Blick und meisterhaft.“

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