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Welch schöne Tiere wir sindWelch schöne Tiere wir sind

Welch schöne Tiere wir sind

Roman

Hardcover
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Welch schöne Tiere wir sind — Inhalt

»Welch schöne Tiere wir sind« ist eine brillante Studie über Schuld und Gier. Fesselnd, dicht und abgründig – ein literarisches Meisterwerk.

Die Luft scheint stillzustehen an diesem heißen Sommertag auf der griechischen Insel Hydra. Dort verbringt Naomi die Ferien in der Residenz ihres Vaters, einem englischen Kunstsammler. Gemeinsam mit der jüngeren Sam entdeckt sie bei einem Küstenspaziergang etwas Ungeheuerliches: Ein bärtiger, ungepflegter Mann liegt auf den Steinen, ein Geflüchteter aus Syrien, Faoud. Für Naomi die perfekte Gelegenheit, es ihrem Vater heimzuzahlen – für seinen obszönen Reichtum, seine hohlen Allüren, seine unerträgliche neue Frau. Doch als sie Faoud dazu anstiftet, bei ihrem Vater einzubrechen, hat das fatale Folgen.

€ 22,00 [D], € 22,70 [A]
Erschienen am 19.03.2019
Übersetzt von: Stephan Kleiner
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag
EAN 978-3-492-05926-8
€ 18,99 [D], € 18,99 [A]
Erschienen am 19.03.2019
Übersetzt von: Stephan Kleiner
352 Seiten, WMEPUB
EAN 978-3-492-99342-5
Lawrence Osborne

Über Lawrence Osborne

Biografie

Lawrence Osborne, geboren 1958 in England, studierte in Cambridge und Harvard und lebte zehn Jahre lang in Paris, bevor er in Mexiko, Marokko und Thailand Reportagen für The New York Times Magazine, The New Yorker, Harper's Magazine und viele andere schrieb. Auf...

Pressestimmen

Die Welt

»Der gewiefte Stilist Osborne - man vergleicht ihn mit Paul Bowles und Graham Greene - ... beschreibt die Rituale und Riten der Reichen, die sich (in Hydra) neben den Einheimischen tummeln. So intensiv und kenntnisreich, dass man beim Lesen nicht einmal Leonard Cohens Songs zur Untermalung abspielen muss. ... Das Schicksal zwingt Gut und Böse, Reichtum und Elend in seinen Büchern zusammen. Die moralische Urteilsfähigkeit der Menschen gerät ins Wanken, wird sie doch durch äußere Umstände beeinflusst. Es ist die Irrfahrt des Lebens.«

Kölner Stadtanzeiger

»Wie in den Alltagstragödien von Patricia Highsmith oder Georges Simeon genügen hier kleine Fehltritte oder ein unter günstigeren Umständen sogar folgenloses Laster, um Menschen in die Bredouille zu bringen. Zugleich unterläuft Osborne die Regeln der Eskalationsdramatik. Selbst angesichts härtester Schicksalsschläge bleibt das Handeln aller Beteiligten unvorhersehbar. Einladungen zur Empathie bekommt man hier kaum, wohl aber Einblicke in die abgründige Natur des Menschen.«

Madame

»Osbornes ›Welch schöne Tiere wir sind‹ trifft ins Herz der aktuellen Debatte.«

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