Was will ich und wenn ja, wie viele?

Was will ich und wenn ja, wie viele?

Ein Entscheidungsroman

Taschenbuch
E-Book

€ 9,99 inkl. MwSt.

Mama sein wollte Lotta schon, seit sie fünf ist - und jetzt, endlich, steht der filmreifen Mutterkarriere nichts mehr im Wege. Doch da kommt aus heiterem Himmel eine Riesen-Jobchance, die sie total verwirrt: Was wird denn jetzt aus ihrer Familienplanung? Ihre beste Freundin Andrea dagegen liebt nichts so sehr wie ihre Arbeit. Na ja, direkt danach kommt auch schon Bastian, ihr Freund. Obwohl…sind sie eigentlich schon richtig zusammen? Sie ist sich noch unsicher, dabei hat er schon vom Heiraten gesprochen! Das Konzept der biologischen Uhr war ihr bisher vollkommen fremd. Mit Anfang dreißig muss man sich endlich entscheiden… Oder vielleicht doch nicht?

  • € 9,99 [D], € 10,30 [A]
  • Erschienen am 17.02.2014
  • 224 Seiten, Kartoniert
  • ISBN: 978-3-8333-0945-8
 
 

Leseprobe zu »Was will ich und wenn ja, wie viele? «

ANDREA

 

 

Ich scrolle die Titel-Liste auf iTunes herunter und bin überfordert. Bastian hat gesagt, ich kann ja schon mal Musik anmachen und ich bin ganz unbedarft an seinen Player gegangen. Aber so einfach ist das gar nicht. Tatsächlich habe ich noch nie bewusst Musik für diesen einen Zweck ausgewählt. Was nimmt man denn da? Norah Jones? Ich weiß nicht, das ist so Winterabend, Kaminfeuer und Rotwein. Wir haben mitten am Tag und kennen uns schon viel zu gut, um jetzt erst noch was trinken zu müssen. Hm. Zu Santana sollen doch so viele Kinder gezeugt worden sein, das muss doch was [...]

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Felicitas Pommerening

Felicitas Pommerening

Felicitas Pommerening, geb. 1982, lebt mit ihrem Mann, ihrer Tochter und dem kleinen Sohn in Mainz. Nach dem Studium hat sie jährlich den Job und den Wohnort gewechselt, bis sie keine Lust mehr dazu hatte. 2011 hat sie ihre medienwissenschaftliche Doktorarbeit abgeschlossen.

Rezensionen und Pressestimmen

Allgemeine Zeitung Mainz


»Wenn Lotta, Andrea und Doreen sich über ihre Probleme austauschen, über ihr Leben und ihre Pläne, dann wirkt das nie aufgesetzt, nie wird es langweilig. [...]. Schwarz-Weiß-Malerei hat in Pommerenings Roman nichts zu suchen. "Unterhaltsame Literatur mit Anspruch" will sie ihren Lesern bieten. Das ist ihr wieder mal gelungen.«   

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