War was?

Die Krieg-der-Sterne-Parodie

Erschienen am 05.10.2015
Übersetzt von: Simon Weinert
272 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-492-70360-4
€ 12,99 [D], € 13,40 [A]
Lieferzeit 3-4 Werktage

Vor langer Zeit in einer leicht verplanten Galaxis …

Im Jahr 1977 drehte George Lucas den kleinen, aber nett gemeinten Science-Fiction-Streifen "Star Wars". Von Beginn an war klar, dass er nie ein großes Publikum finden würde - denn wer kann sich schon mit einer überschminkten Prinzessin, einem feigen Schmuggler, einem Riesenaffen und einem offensichtlich erkälteten Typen im schwarzen Taucherhelm identifizieren? »War Was?« erzählt nun endlich die wahre Geschichte um den Krieg der Sterne, um diesem fast vergessenen und zugleich kultigen Film doch noch die Aufmerksamkeit zu verschaffen, die er verdient.

Leseprobe zu »War was?«

KAPiTEL 1
Unerfreuliche imperiale Gesellschaft

Raum. Weltraum. Dunkler, geheimnisvoller, lautloser Weltraum. Ein Planet in weiter Ferne. Vielleicht war er aber auch ganz nah und bloß ein sehr kleiner Planet. Jedenfalls wurde er von einem anderen Planeten in großer Nähe überragt. Aber vielleicht war der andere auch gar nicht so nah, sondern einfach nur riesig. Zwar stachen sie aus der beinahe uniformen Finsternis hervor, doch blieben sie dennoch absolut still.
Diese spezielle, weit, weit entfernte Galaxis unterschied sich erheblich von unserer eigenen. In unserem Weltraum ist es immer [...]

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Paul Erickson

Paul Erickson wurde in einer weit, weit entfernten Galaxis geboren und wuchs in einem Internat auf dem Todesstern auf. Unter seinem anspruchsvollen Mathelehrer Darth Winkel und der strengen Internatsleiterin, der Imperatorin, hat er stets gelitten. Auch die Klassenschönste, Prinzessin Leider, war mehr ...

11 News Veröffentlicht am 16.04.2015 von Piper Verlag

Neues Programm: Piper Science Fiction

»Die Science Fiction erfindet sich gerade neu – ein hochspannendes Genre mit großer Tradition und dem Gespür für die ganz großen Geschichten, die unser Leben und Schicksal in Zukunft bestimmen werden.« Carsten Polzin

Rezensionen und Pressestimmen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Literaturkalender


»Ein albernes Vergnügen, nicht nur für Fans.«   

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